Bauma
| Bauma | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Züri (ZH) |
| Bezirk: | Pfäffike |
| BFS-Nr.: | 0171 |
| Poschtleitzahl: | 8494 |
| UN/LOCODE: | CH QBA |
| Koordinate: | 708720 / 24738547.3683328.878049640Koordinate: 47° 22′ 6″ N, 8° 52′ 41″ O; CH1903: 708720 / 247385 |
| Höchi: | 640 m ü. M. |
| Flächi: | 20.91 km² |
| Iiwohner: | 4206 (31. Dezämber 2011)[1] |
| Website: | www.bauma.ch/ |
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Gaschthuus Tane z Bauma |
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| Karte | |
Baume (amtlich Bauma) isch e Politischi Gmäind im Bezirk Pfäffike im Kanton Züri, Schwiiz.
Inhaltsverzeichnis |
Geografi [ändere]
Baume liit am Fuess vom Hörnli im obere Tösstaal. Zue de Gmäind ghööred au na d Ortschaft Saaland (Saland) un rund 80 Wiiler und Äinzelhöf, zum Bischpil Dillhuus, Dürstele, Neuthal, de Wolfisberg, d Wällenau, d Lipperschwändi und de Schindlet.
S Piet vo de Gmäind umfasst 35,8 % Landwirtschaftlichi Flechi, 53,3 % Wald, 6,4 % Sidligsflechi, 2,9 % Vercheersflechi und 1,2 % Gwässerflechi. Naachbergäinde sind Fischetaal, Schtëërnebëërg, Wiile, Wildbëërg, Pfäfike, Hittni und Bääretschwiil.
Gschicht [ändere]
Baume isch zum eschte Mal gnamset worde im Jaar 1470 als Boumen, de Wiiler Hörne (Hörnen) 869 als Huornomarcha.
Bevölkerigsentwicklig [ändere]
| Jaar | 1850 | 1860 | 1870 | 1880 | 1888 | 1900 | 1910 | 1920 |
| Iiwooner | 2993 | 2914 | 2963 | 2837 | 2810 | 2768 | 2841 | 2966 |
| Jaar | 1930 | 1941 | 1950 | 1960 | 1970 | 1980 | 1990 | 2000 |
| Iiwooner | 2872 | 2686 | 2989 | 3214 | 3159 | 3010 | 3760 | 4259 |
De Uusländeraatäil liit bi 14,9 % (Stand 2011).
Religion [ändere]
51,6% vo de Iiwooner sind evangelisch-reformiert, 19,4% sind römisch-katholisch (Stand 2011).
Politik [ändere]
Bi de Kantonsraatswaale 2011 hät s das Ergebnis ggee: BDP 2,4 %, CVP 2,5 %, EDU 8,3 %, EVP 16,7 %, FDP 5,2 %. GLP 4,4 %, GP 6,8 %, SP 12,9 %, SVP 40,2 %, Suschtigi 0,6 %.
Gmäindspresidäntin isch d Marianne Heimgartner (Stand 2012).
Wirtschaft [ändere]
D Arbetslosigkäit isch im Jaar 2010 bi 2,8 % gläge.
Tieläkt [ändere]
De züritüütsch Tieläkt vo Baume ghört zue de Oberländer Mundarte.
Literatur [ändere]
- Walter Sprenger et al.: Geschichte der Gemeinde Bauma. Politische Gemeinde Bauma, 1994, ISBN 3-85981-173-8
