Zofingen

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Zofige
Wappe vo Zofige
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Aargau (AG)
Bezirk: Zofigew
BFS-Nr.: 4289i1f3f4
Poschtleitzahl: 4800
Koordinate: 638262 / 23783347.2902767.944445439Koordinaten: 47° 17′ 25″ N, 7° 56′ 40″ O; CH1903: 638262 / 237833
Höchi: 439 m ü. M.
Flächi: 11.07 km²
Iiwohner: i11'507 (31. Dezämber 2016)[1]
Website: www.zofingen.ch
Charte
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Zofige (offiziell Zofingen, franz. Zofingue) isch e e Stadt und e Gmeind im Bezirk Zofige vom Schwiizer Kanton Aargau. D Stadt liit ganz im Südweschte vom Aargau im Wiggertal, a de Gränze zum Kanton Lozärn.

Geographii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Altstadt vo Zofige ligt am Rand vom Wiggertal, wo do bis zu zwei Kilometer breit isch. D Wigger bildet di weschtlichi Gränze vom Gmeindsbann. D Sidligsflechi vo Zofige hangt ganz mid dere vo de Nochbergmeinde Strängubach und Oftrige zäme.

De Gmeindsbann het e Flächi vo 1107 Hektare, do dervo sind 480 Hektare mit Wald bewachse und 316 Hektare überbaut. De högschti Punkt ligt mit 661 Meter ü. M. uf em Rottannhubel, de tüfschti isch mit 421 Meter a de Wigger.

D Nochbergmeinde vo Zofige sind Brittnou, Strängubach, Oftrige, Safewiu, Örke und Bottewiu im Kanton Aargau und Wikon im Kanton Lozärn.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi Zofige chame konservierti Mosaik vom ene römische Landhuus gsee.

Zofige isch im Middelalter als Stadt vo de Frohburger entstande. S Stift vo Zofige hed bis zur Reformazioon i dr Region e wichtege Rolle gschpilt. S Chloschter Santurbe het z Zofige es Huus gha.

D Zofiger sind ane 1386 mit de Habsburger, wo denn d Landesherre gsi sind, i Chrieg zoge und vil sind i der Schlacht z Sämpech ums Läbe choo.

Ane 1819 isch i dr Stadt di schwiizerischi Studänteverbindig Zofingia gründet worde.

Sid em 19. Joorhundert hed Zofige grossi Induschtriibetrib:

  • d Ringier
  • d Müller Martini
  • d Siegfried

Ane 2002 isch d Gmeind Mühletaal mit dr Stadt Zofige vereiniget worde.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • August Bickel: Zofingen von der Urzeit bis ins Mittelalter. Sauerländer, Aarau 1992. ISBN 3-906419-09-6
  • Christian Hesse: St. Mauritius in Zofingen. Aarau 1993. ISBN 3-7941-3602-0
  • Edith Hunziker, Bruno Meier, Annemarie Roth, Dominik Sauerländer: Zofingen vom Mittelalter bis 1798 – Eine selbstbewusste Landstadt unter Habsburg und Bern. Baden 2004. ISBN 3-906419-83-5
  • Christian Lüthi, Manuela Ros, Annemarie Roth, Andreas Steigmeier: Zofingen im 19. und 20. Jahrhundert – Eine Kleinstadt sucht ihre Rolle. Baden 1999. ISBN 3-906419-02-9

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Zofige – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bevölkerungsentwicklung zweites Halbjahr 2016. Departement Finanzen und Ressourcen, Statistik Aargau, März 2017. Abgrüeft am 2017-03-04. (PDF, 779 kB)