Vollèges

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Vollèges
Wappe vo Vollèges
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Wallis (VS)
Bezirk: Entremontw
BFS-Nr.: 6036i1f3f4
Poschtleitzahl: 1941
Koordinate: 579247 / 10400146.08727.17035843Koordinaten: 46° 5′ 14″ N, 7° 10′ 13″ O; CH1903: 579247 / 104001
Höchi: 843 m ü. M.
Flächi: 17.9 km²
Iiwohner: 2001 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.volleges.ch
Vollèges

Vollèges

Charte
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w

Vollèges (fp. [a vwɔˈlaidzɔ]) ischt a Munizipalgmeind im Bezirk Entremont im Kanton Wallis, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vollèges lit am Iigang zum Val de Bagnes. Zer Ggmeind gcheerunt d Deerfer Vollèges, Le Levron, Chemin-Dessus und Vens und d Wiiler Etiez und Cries. Vannr Ggmeindsflechi sint 24,5 % landwirtschaftlechi Flechi, 56,1 % Wald, 6,1 % Sidligsflechi und 13,3 % süschtigi Flechi.[2]

S Dorf isch am Rand vom riisige Schuttfächer vom Bärgbach Merdenson entschtande. Zu dr Gmeind ghöre no die chliine Dörfli Le Levron und Vens und d Feriestazioon Chemin-Dessus uf em Bärgrügge oben a Martinach.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vollèges ischt zum eerschtu Mal gnennt choo im Jaar 1150 als Octiet (1178 Villezo). Dr Ortsnaame chunnt vom latynische Villaticum.

Am Mont Chemin heds i früenere Joorhunderte verschideni chliini Bärgwärch gha zum Blei und Iise gwünne.[3][4][5][6]

Iwoner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quella: Bundesamt für Statistik 2005[7]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iwoner 869 882 964 958 943 910 980 974
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iwoner 957 1012 993 1006 956 1024 1206 1309

Dr Üsländeraateil ischt 2010 bi 5,9 % glägu.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

90,8 % vannu Iwonru sint im Jaar 2000 remisch-katholischi gsii, 3,3 % evangelisch-reformierti.[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Ggmeindspresident va Vollèges ischt dr Christophe Maret (Stant Oktober 2017).

Spraach und Tialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volchszellig 2000 heint vannu 1309 Iwonru 0,9 % Titsch als Höiptspraach aagigää, 98 % Franzeesisch, 0,4 % Talienisch und 0,7 % anneri Spraache.[2]

Dr tradizionäll Tialäkt va Vollèges gcheert zum Frankoprovenzalisch.

Litratuur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mathias Vust: Le Mont Chemin: hommes d'hier, Nature d'aujourd'hui. Siders 2010.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Vollèges – Sammlig vo Multimediadateie

Amerkige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Charles A. Burky: Vollèges. Un cas dîndustrialisation d'une commune montagnarde. in: Geographica Helvetica 11, 1956, S. 233–235.
  4. Pascal Tissières: L'activité minière dans le Mont-Chemin. In: Annales valaisannes, S. 65-83.
  5. Pascla Tissières: Iconographie de l'exploitation minière du Mont Chemin. In: Mineria helvetica, 1998, S. 36–42.
  6. Stefan Ansermet: Les mines de fer: descriptlon des travaux. In: Mineria helvetica, 1998, S. 17–25.
  7. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)