Underägeri

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Unterägeri
Wappe vo Unterägeri
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Zug (ZG)
Bezirk: (Dr Kanton Zug kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1709i1f3f4
Poschtleitzahl: 6314
UN/LOCODE: CH UTR
Koordinate: 686939 / 22151247.1388828.58472727Koordinate 47° 8′ 20″ N, 8° 35′ 5″ O; CH1903: 686939 / 221512
Höchi: 727 m ü. M.
Flächi: 27.10 km²
Iiwohner: 8689 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.unteraegeri.ch
Unterägeri und See 2010

Unterägeri und See 2010

Charte
ÄgeriseeVierwaldstätterseeWilerseeTürlerseeSihlseeZugerseeZürichseeZürichseeKanton AargauKanton LuzernKanton SchwyzKanton ZürichBaar ZGCham ZGHünenberg ZGMenzingen ZGNeuheim ZGOberägeriRischSteinhausen ZGUnterägeriWalchwilZug (Stadt)Zug (Stadt)Charte vo Unterägeri
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w

Underägeri (amtlich Unterägeri) isch e Iiwonergmäind im Kanton Zug, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Underägeri liit im Weschte vom voralpinen Ägerital am Ägerisee. Zue de Gmäind ghöörid s gliichnamig Dorf, d Sidlig Neuägeri und äinzelni Hööf. Vo de Gmäindsflechi sind 37,1 % landwirtschaftlichi Flechi, 54,3 % Wald, 6,7 % Sidligsflechi und 1,8 % süschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Underägeri isch zum eerschte Maal gnennt worde um 1293 als Villa in Agire (1425 Wil Egre, 1667 Under Egeri).

Iiwoner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwoner 2243 2423 2565 2426 2378 2593 2502 2787
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwoner 3005 2969 3340 3832 4671 5371 6151 7179

De Uusländeraatäil isch 2015 bi 24,7 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

64,9 % vo de Iiwoner sind im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 17,8 % evangelisch-reformiert.[2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De Gmäindspresidänt vo Underägeri isch de Josef Ribary (Stand Novämber 2017).

Spraach und Tialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volchszellig 2000 hend vo dr 7179 Iiwoner 87,8 % Tüütsch als Hauptspraach aagää, 0,9 % Franzöösisch, 1,4 % Italienisch und 9,9 % anderi Spraache.[2]

De Tieläkt vo Underägeri liit im Übergangsberiich vom Hoochalemannisch zum Hööchschtalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Linus Birchler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Band I: Einleitung und Zug-Land. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 5). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1934.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Underägeri – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)