Nöie ZG

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen
S ZG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Zug und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Neuheim vermyde, wo öppis anders meined.
Neuheim
Wappe vo Neuheim
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Zug (ZG)
Bezirk: (Dr Kanton Zug kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1705i1f3f4
Poschtleitzahl: 6345
Koordinate: 686303 / 22907047.206948.577783665Koordinate 47° 12′ 25″ N, 8° 34′ 40″ O; CH1903: 686303 / 229070
Höchi: 665 m ü. M.
Flächi: 7.90 km²
Iiwohner: 2245 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.neuheim.ch
Nöie

Nöie

Charte
ÄgeriseeVierwaldstätterseeWilerseeTürlerseeSihlseeZugerseeZürichseeZürichseeKanton AargauKanton LuzernKanton SchwyzKanton ZürichBaar ZGCham ZGHünenberg ZGMenzingen ZGNeuheim ZGOberägeriRischSteinhausen ZGUnterägeriWalchwilZug (Stadt)Zug (Stadt)Charte vo Neuheim
Iber des Bild
w

Nöie (amtlich Neuheim) isch e Iiwonergmäind im Kanton Zug, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nöie liit zwüschet i de Moränelandschaft zwüschte Lorze und Sihl. Vo de Gmäindsflechi sind 65,8 % landwirtschaftlichi Flechi, 18,1 % Wald, 14,3 % Sidligsflechi und 1,8 % süschtigi Flechi.[2][2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nöie isch zum eerschte Maal gnennt worde im Jaar 1080 als Niuheim. Bis 1848 het Nöie zue Mänzige ghöört.

Iiwoner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwoner 764 688 716 656 593 605 610 691
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwoner 742 659 739 721 781 996 1544 1920

De Uusländeraatäil isch 2015 bi 21,8 % gläge.[2][4]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

65,8 % vo de Iiwoner sind im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 16,4 % evangelisch-reformiert.[2][2]

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De Gmäindspresidänt vo Nöie isch de Roger Bosshart (Stand Novämber 2017).

Spraach und Tialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volchszellig 2000 hend vo dr 1920 Iiwoner 87,9 % Tüütsch als Hauptspraach aagää, 1,5 % Franzöösisch, 1,1 % Italienisch und 9,5 % anderi Spraache.[2][2]

De Tieläkt vo Nöie liit im Übergangsberiich vom Hoochalemannisch zum Hööchschtalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Linus Birchler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Band I: Einleitung und Zug-Land. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 5). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1934.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Nöie – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 2,6 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Bundesamt für Statistik: Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde. 2016