Oberägeri

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Oberägeri
Wappe vo Oberägeri
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Zug (ZG)
Bezirk: (Dr Kanton Zug kennt kei Bezirk.)
BFS-Nr.: 1706i1f3f4
Poschtleitzahl: 6315
UN/LOCODE: CH OGI
Koordinate: 689156 / 22123647.1361048.613887737Koordinaten: 47° 8′ 10″ N, 8° 36′ 50″ O; CH1903: 689156 / 221236
Höchi: 737 m ü. M.
Flächi: 36.2 km²
Iiwohner: 6059 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.oberaegeri.ch
Oberägeri, Ägerisee

Oberägeri, Ägerisee

Charte
ÄgeriseeVierwaldstätterseeWilerseeTürlerseeSihlseeZugerseeZürichseeZürichseeKanton AargauKanton LuzernKanton SchwyzKanton ZürichBaar ZGCham ZGHünenberg ZGMenzingen ZGNeuheim ZGOberägeriRischSteinhausen ZGUnterägeriWalchwilZug (Stadt)Zug (Stadt)Charte vo Oberägeri
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Oberägeri isch e Iiwonergmäind im Kanton Zug, Schwiiz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oberägeri liit im Oschte vom voralpine Hochtal vom Ägerisee. Zue de Gmäind ghöörid s gliichnamig Dorf und d Wiiler Morgarten/Hauptsee und Alosen. Vo de Gmäindsflechi sind 45,3 % landwirtschaftlichi Flechi, 46,3 % Wald, 6,4 % Sidligsflechi und 1,9 % süschtigi Flechi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Oberägeri isch zum eerschte Maal gnennt worde um 1150 als Agregia (1538 Ober Egere).

Iiwoner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Iiwoner 1807 1885 1924 1943 1799 1891 1881 1970
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Iiwoner 2007 2255 2453 2656 2992 3563 4025 4740

De Uusländeraatäil isch 2015 bi 26,6 % gläge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

65,7 % vo de Iiwoner sind im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 17,8 % evangelisch-reformiert.

Politik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

De Gmäindspresidänt vo Oberägeri isch de Pius Meier (Stand Novämber 2017).

Spraach und Tialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Volchszellig 2000 hend vo dr 4740 Iiwoner 90,2 % Tüütsch als Hauptspraach aagää, 0,7 % Franzöösisch, 0,5 % Italienisch und 8,6 % anderi Spraache.

De Tieläkt vo Oberägeri liit im Übergangsberiich vom Hoochalemannisch zum Hööchschtalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Linus Birchler: Die Kunstdenkmäler des Kantons Zug, Band I: Einleitung und Zug-Land. (Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 5). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1934.
  • Josef Grünenfelder: Oberägeri Pfarrkirche, Beinhaus, Pfrundhaus. (Schweizerische Kunstführer, Band 512). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1992, ISBN 3-85782-512-X.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Oberägeri – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.