Staberga
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Augschburg | |
| Heh: | 481 m i. NHN | |
| Fläch: | 11,5 km² | |
| Eiwohner: |
15.649 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 1361 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 86391 | |
| Vorwahl: | 0821 | |
| Kfz-Kennzoeche: | A | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 72 202 | |
| Stadtgliderong: | 4 Ortsteile | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Oberer Stadtweg 2 86391 Stadtbergen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Paul Metz (CSU) | |
| Lag vo de Stadt Stadtbergen em Landkroes Augschburg | ||
Staberga (amtlich Stadtbergen) ischt e Stadt im Landkroes Augschburg z Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Staberga leit am Weschtrand vo dr Stadt Augschburg.
Vo dr Gmarkong send 24,2 % Landwirtschaftsfleche, 33,9 % Wald, 40,8 % Sidlongsfleche ond 1,1 % sonschtige Fleche.
Gmoendsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Staberga gheret dr Hauptort Staberga, dr Stadtdoel Virchow-Viertel, s Pfarrdorf Leitershofen ond s Kirchdorf Deuringen.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D heitich Gmoed Staberga ischt entstande am 1. Mai 1978 durch dr Zammeschluss vo dr Gmeode Deirenga, Leiterschhofa ond Staberga. Am 14. Juni 1985 ischt d Gmoed e Markt gwea ond seit em 10. Jenner 2007 hot si s Stadtreacht.
Eiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 271 | 277 | 349 | 377 | 382 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 590 | 461 | 683 | 1033 | 1621 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2,8 % gleäge.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]81,9 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 15 % evangelisch.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Staberga ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.
Dr Birgermoeschter vo Staberga ischt dr Paul Metz.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahle seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | Freie Wähler | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 62,5 % | 19 % | - | 8,7 % | 3,9 % | 5,9 % |
| 1990 | 56,1 % | 19 % | - | 7,7 % | 6,1 % | 11,1 % |
| 1994 | 49,4 % | 24,1 % | - | 8,5 % | 2,6 % | 15,4 % |
| 1998 | 49 % | 17,9 % | 18,6 % | 4,5 % | 1,2 % | 8,8 % |
| 2003 | 57,2 % | 10,5 % | 17,8 % | 5,6 % | 3 % | 5,9 % |
| 2008 | 44,6 % | 12,6 % | 21,3 % | 6,5 % | 8 % | 7 % |
| 2013 | 46,3 % | 13,3 % | 20,1 % | 7,7 % | 2,3 % | 10,3 % |
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Staberga ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Gunther Gottlieb und Walter Pötzl (Hrsg.): Geschichte der Marktgemeinde Stadtbergen. Stadtbergen 1992, 680 S.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Commons: Stadtbergen – Sammlig vo Multimediadateie- www.stadtbergen.de
- Stadtbergen: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Stadtbergen: Amtlichi Statistik (LStDV) (PDF; 1,24 MB)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
