Neisäß

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Stadt Neusäß
Neusäß
Deutschlandkarte, Position vo de Stadt Neusäß hervorghobe
48.39305555555610.832777777778485Koordinaten: 48° 24′ N, 10° 50′ O
Basisdata
Bundesland: Bayern
Regierongsbezirk: Schwoba
Landkroes: Augschburg
Heh: 485 m i. NHN
Fläch: 25,1 km²
Eiwohner:

22.038 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 877 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 86356
Vorwahl: 0821
Kfz-Kennzoeche: A
Gmoedsschlissel: 09 7 72 184
Adress vo dr
Stadtverwaltong:
Hauptstr. 28
86356 Neusäß
Webpräsenz: www.neusaess.de
Bürgermeister: Richard Greiner (CSU)
Lag vo de Stadt Neusäß em Landkroes Augschburg
AmmerseeBaden-WürttembergAugsburgLandkreis Aichach-FriedbergLandkreis DachauLandkreis Dillingen an der DonauLandkreis Donau-RiesLandkreis FürstenfeldbruckLandkreis GünzburgLandkreis Landsberg am LechLandkreis OstallgäuLandkreis StarnbergLandkreis UnterallgäuLandkreis Neuburg-SchrobenhausenSchmellerforstAdelsriedAllmannshofenAltenmünsterAystettenBiberbach (Schwaben)BobingenBonstetten (Schwaben)Diedorf (Schwaben)DinkelscherbenEhingen (Landkreis Augsburg)EllgauEmersackerFischachGablingenGersthofenGessertshausenGraben (Lechfeld)GroßaitingenHeretsriedHiltenfingenHorgauKleinaitingenKlosterlechfeldKönigsbrunnKühlenthalKutzenhausenLangenneufnachLangerringenLangweid am LechMeitingenMickhausenMittelneufnachNeusäßNordendorfOberottmarshausenScherstettenSchwabmünchenStadtbergenThierhauptenUntermeitingenUstersbachWalkertshofenWehringenWeldenWestendorf (Landkreis Augsburg)ZusmarshausenKarte
Iber des Bild

Neisäß (amtlich Neusäß) ischt e Stadt im Landkroes Augschburg z Bayern.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Neisäß leit am Nordweschtrand vo Augschburg an dr Schmutter.

Vo dr Gmarkong send 45,2 % Landwirtschaftsfleche, 20,3 % Wald, 33,3 % Sidlongsfleche ond 1,3 % sonschtige Fleche. Nochbergmoede send Gersthofen, Aystetten, Diedorf, Stadtbergen ond Augschburg.

Gmoendsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Neisäß gheret dr gleichnamig Hauptort, dr Pfarrderfer Hainhofen, Ottmarshausen, Steppach, Täfertingen ond Westheim, d Derfer Hammel, Schlipsheim ond Vogelsang ond d Wallfahrtskirch Kobel.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Neisäß ischt zom erscht Mol gnennt worda em 11. Johrhondert als Niusazen.

Eiwohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1840 1871 1900 1925 1939
Eiwohner 1454 1590 1804 2136 2633
Johr 1950 1961 1970 1987 2011
Eiwohner 4729 6792 7796 8999 10774

Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 5,2 % gleäge.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

83,5 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 11,1 % evangelisch.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Neisäß ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Birgermoeschter vo Neisäß ischt dr Richard Greiner.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle seit 1986:

Johr CSU SPD Freie Wähler Griane FDP Sonschtige
1986 64,4 % 22,8 % - 6,5 % 2,3 % 4 %
1990 58,4 % 20,9 % - 7,1 % 4,2 % 9,4 %
1994 55 % 27,7 % - 6,1 % 2,3 % 8,9 %
1998 50,2 % 27,5 % 10,5 % 4,1 % 1 % 6,7 %
2003 60,7 % 17,9 % 9,5 % 5,5 % 1,7 % 4,7 %
2008 47,5 % 19,7 % 6,3 % 8,6 % 6,8 % 11,1 %
2013 40,6 % 16,5 % 24,4 % 6,4 % 2,3 % 9,8 %

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Neisäß ghert zom Schwäbisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Richard Greiner, Winfried Greiner: Die Grundherrschaften in Alt-Neusäß - ein Beitrag zur Ortsgeschichte. Neusäß, 1975
  • Manfred Nozar (Hrsg.): Neusäß – Die Geschichte von acht Dörfern auf dem langen Weg zu einer Stadt. Neusäß, 1988
  • Stadt Neusäß (Hrsg.): 25 Jahre Stadt Neusäß 1988-2013. Neusäß, 2013

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom 13. September 2018