Geäschdhoofe
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Augschburg | |
| Heh: | 469 m i. NHN | |
| Fläch: | 34 km² | |
| Eiwohner: |
23.427 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 690 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahle: | 86368, 86456 (Peterhof) | |
| Vorwahlen: | 0821, 08230 (Batzenhofen, Edenbergen, Rettenbergen) | |
| Kfz-Kennzoeche: | A | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 72 147 | |
| Stadtgliderong: | 4 Ortsteile | |
| Adress vo dr Stadtverwaltong: |
Rathausplatz 1 86368 Gersthofen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Michael Wörle (parteilos) | |
| Lag vo de Stadt Gersthofen em Landkroes Augschburg | ||
Geäschdhoofe (amtlich Gersthofen) ischt e Stadt im Landkroes Augschburg z Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Geäschdhoofe grenzt direkt an d Stadt Augschburg.
Vo dr Gmarkong send 32,8 % Landwirtschaftsfleche, 31,2 % Wald, 33,3 % Sidlongsfleche ond 2,7 % sonschtige Fleche.
Gmoendsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Geäschdhoofe gheret dr Hauptort Geäschdhoofe, d Pfarrderfer Batzenhofen ond Hirblingen, d Derfer Edenbergen ond Rettenbergen ond d Weiler Gailenbach ond Peterhof.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Geäschdhoofe ischt zom erscht Mol gnennt worda em Johr 969 als Gerfredeshoua.
Eiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 543 | 532 | 546 | 615 | 608 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 898 | 790 | 936 | 1012 | 1344 |
Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 2,8 % gleäge.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]91,1 % vo dr Eiwohner send em Johr 1987 remisch-katholisch gweä, 5,2 % evangelisch.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Geäschdhoofe ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.
Dr Birgermoeschter vo Geäschdhoofe ischt dr Michael Wörle.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahle seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | Freie Wähler | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 61,1 % | 24,5 % | - | 6 % | 3,2 % | 5,2 % |
| 1990 | 52,6 % | 18,3 % | - | 5,1 % | 4,8 % | 19,2 % |
| 1994 | 50,6 % | 25,3 % | - | 5,8 % | 2,5 % | 15,8 % |
| 1998 | 52 % | 22,7 % | 7,4 % | 4,8 % | 1 % | 12,1 % |
| 2003 | 63,9 % | 17,6 % | 4,2 % | 5 % | 1,9 % | 7,4 % |
| 2008 | 50,9 % | 13,6 % | 5,4 % | 7,2 % | 6,2 % | 16,7 % |
| 2013 | 45,5 % | 15 % | 12,6 % | 7,1 % | 3,1 % | 16,7 % |
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Geäschdhoofe ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Johannes Krauße (Hrsg.): Chronik der Stadt Gersthofen: 969 – 1989. Gersthofen 1989
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Commons: Gersthofen – Sammlig vo Multimediadateie- www.gersthofen.de
- Gersthofen: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Gersthofen: Amtlichi Statistik (LStDV) (PDF; 1,23 MB)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
