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Pinswang

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Pinswang
Wappe vo Pinswang
Wappe vo Pinswang
Pinswang (Österreich)
Pinswang (Österreich)
Pinswang
Pinswang
Basisdate
Staat: Östriich
Bundesland: Tirol
Politische Bezirk: Reutte
Kfz-Kennzeiche: RE
Hauptort: Unterpinswang
Fläche: 0009.47 9,47 km²
Koordinate: 47° 33′ N, 10° 40′ OKoordinate: 47° 32′ 39″ N, 10° 40′ 23″ O
Höchi: 824 m ü. A.
Iiwohner: 418 (1. Jän. 2023)
Bevölkerigsdichti: 44,14 Iiw. pro km²
Poschtleitzahl: 6600
Vorwahl: 05677
Gmoandskennziffer: 7 08 27
Adress vo dr
Gmoandsverwaltig:
Unterpinswang 1 b
6600 Pinswang
Website: www.pinswang.tirol.gv.at
Politik
Burgermoaschter: Karl Wechselberger
Lag vo dr Gemeinde Pinswang im Bezirk Reutte
Lage der Gemeinde Pinswang im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)BachHöfenJungholzSteegTannheimVilsTirol
Lage der Gemeinde Pinswang im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Pfarrkirch Hl. Ulrich
Pfarrkirch Hl. Ulrich
(Quelle: Gmoanddate bi Statistik Austria)

Pinswang ischt a Gmoand im Bezirk Raete im Tirol, Eeschtraich.

Pinswang likt nerdlich vo Reide im Lechdal. D Nochbergmoanda sin Musau, Pflach, Vils (Stadt)Vils, Füssen (D) und Schwangau (D).

Pinswang ischt zum erschte Mol gnennt worda 1101–1120 als Pinecwanc.[1]

Quella: Statistik Austria: Bevölkerung seit 1869 für Gemeinden. STATcube

Johr18691880189019001910192319341939
Aiwohner224242236264233239241265
Johr19511961197119811991200120112016
Aiwohner280317306364407444417415

Vo dr 444 Aiwohner sin im Johr 2001 58 Ausländer gweacha.

Sproch und Dialekt

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Bai dr Volkszellung 2001 hond vo 444 Aiwohner 442 Daitsch als Umgangsproch aagea, 1 Daitsch und andere Sproche und 1 nur andere Sproche .[2]

Dr Dialekt vo Pinswang ghert zum Schwäbisch.

 Commons: Pinswang – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 1: Bis zum Jahr 1140. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. 246, Nr. 279.
  2. Quelle: Gmoanddata bei Statistik Austria