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Lechaschau

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Lechaschau
Wappe vo Lechaschau
Wappe vo Lechaschau
Lechaschau (Österreich)
Lechaschau (Österreich)
Lechaschau
Lechaschau
Basisdate
Staat: Östriich
Bundesland: Tirol
Politische Bezirk: Reutte
Kfz-Kennzeiche: RE
Fläche: 0006.12 6,12 km²
Koordinate: 47° 29′ N, 10° 42′ OKoordinate: 47° 29′ 23″ N, 10° 42′ 22″ O
Höchi: 846 m ü. A.
Iiwohner: 2.085 (1. Jän. 2023)
Bevölkerigsdichti: 340,69 Iiw. pro km²
Poschtleitzahl: 6600
Vorwahl: 05672
Gmoandskennziffer: 7 08 20
Adress vo dr
Gmoandsverwaltig:
Dorfstraße 10
6600 Lechaschau
Website: www.lechaschau.at
Politik
Burgermoaschter: Hansjörg Fuchs
Lag vo dr Gemeinde Lechaschau im Bezirk Reutte
Lage der Gemeinde Lechaschau im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)BachHöfenJungholzSteegTannheimVilsTirol
Lage der Gemeinde Lechaschau im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Kirch
Kirch
(Quelle: Gmoanddate bi Statistik Austria)

Lechaschau ischt a Gmoand im Bezirk Raete im Tirol, Eeschtraich.

Lechaschau likt im Kessel vo Reide, uf dr linke Seid vom Lech. D Nochbergmoanda sin Ehenbichl, Höfen (Tirol)Höfen, Pflach, Reutte und Wängle.

Lechaschau ischt zum erschte Mol gnennt worda 1152–1167 als saltus in Aschaw[1] .

Quella: Statistik Austria: Bevölkerung seit 1869 für Gemeinden. STATcube

Johr18691880189019001910192319341939
Aiwohner6216648278098527419881010
Johr19511961197119811991200120112016
Aiwohner11491198145615621706193720221.988

Vo dr 1937 Aiwohner sin im Johr 2001 288 Ausländer gweacha.

Sproch und Dialekt

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Bai dr Volkszellung 2001 hond vo 1937 Aiwohner 1654 Daitsch als Umgangsproch aagea, 213 Daitsch und andere Sproche und 70 nur andere Sproche .[2]

Dr Dialekt vo Lechaschau ghert zum Schwäbisch.

 Commons: Lechaschau – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Bd. 2: 1140–1200. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2012, ISBN 978-3-7030-0485-8, S. 76–77 Nr. 470.
  2. Quelle: Gmoanddata bei Statistik Austria