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Lärmuus

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Lermoos
Wappe vo Lermoos
Wappe vo Lermoos
Lermoos (Österreich)
Lermoos (Österreich)
Lermoos
Lermoos
Basisdate
Staat: Östriich
Bundesland: Tirol
Politische Bezirk: Reutte
Kfz-Kennzeiche: RE
Fläche: 0056.45 56,45 km²
Koordinate: 47° 24′ N, 10° 53′ OKoordinate: 47° 24′ 0″ N, 10° 53′ 0″ O
Höchi: 1.004 m ü. A.
Iiwohner: 1.146 (1. Jän. 2023)
Bevölkerigsdichti: 20,3 Iiw. pro km²
Poschtleitzahl: 6631
Vorwahl: 05673
Gmoandskennziffer: 7 08 21
Adress vo dr
Gmoandsverwaltig:
Unterdorf 15
6631 Lermoos
Website: www.lermoos.tirol.gv.at
Politik
Burgermoaschter: Stefan Lagg
Lag vo dr Gemeinde Lermoos im Bezirk Reutte
Lage der Gemeinde Lermoos im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)BachHöfenJungholzSteegTannheimVilsTirol
Lage der Gemeinde Lermoos im Bezirk Reutte (anklickbare Karte)
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Lärmuus
Lärmuus
(Quelle: Gmoanddate bi Statistik Austria)

Lärmuus (amtlich Lermoos) ischt a Gmoand im Bezirk Raete im Tirol, Eeschtraich.

Lärmuus likt am Weschtrand vom Lermooser Moos. D Nochbergmoanda sin Berwang, Biberwier, Bichlbach, Ehrwald, Garmisch-Partenkirchen, Heiterwang, Nassereith und Reutte.

Lärmuus ischt zum erschte Mol gnennt worda 1073–1078 als Larinmos.[1]

Quella: Statistik Austria: Bevölkerung seit 1869 für Gemeinden. STATcube

Johr18691880189019001910192319341939
Aiwohner690712580564607607599627
Johr19511961197119811991200120112016
Aiwohner710768905946937106111041.114

Vo dr 1061 Aiwohner sin im Johr 2001 163 Ausländer gweacha.

Sproch und Dialekt

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Bai dr Volkszellung 2001 hond vo 1061 Aiwohner 950 Daitsch als Umgangsproch aagea, 47 Daitsch und andere Sproche und 64 nur andere Sproche .[2]

Dr Dialekt vo Lärmuus ghert zum Bairisch.

 Commons: Lermoos – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. 217–218, Nr. 245.
  2. Quelle: Gmoanddata bei Statistik Austria