NATO

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North Atlantic Treaty Organization (NATO)
Organisation du traité de l’Atlantique Nord (OTAN)

Faane vo der NATO
D Faane vo dr NATO
D Laag im Joor 2009
Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen (sit 2009)
SACEUR (Supreme Allied Commander Europe) US-General Philip M. Breedlove (sit 13. Mai 2013)
SACT (Supreme Allied Commander Transformation) General (FRA) Jean-Paul Paloméros (sit em Septämber 2012)
Gründig 4. April 1949
Mitgliidstaate Gründigsmitgliider:
Belgien Belgie,
Dänemark Dänemark,
FrankreichFrankreich Frankriich,
Island Island,
ItalienItalien Italie,
KanadaKanada Kanada,
LuxemburgLuxemburg Luxeburg,
NiederlandeNiederlande Niiderlande,
NorwegenNorwegen Norwege,
PortugalPortugal Portugal,
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigts Königriich,
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigti Staate

Sit em 18. Februar 1952:

GriechenlandGriechenland Griecheland,
TürkeiTürkei Türkei

Sit em 6. Mai 1955:

DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Dütschland[1]

Sit em 30. Mai 1982:

SpanienSpanien Spanie

Sit em 12. Merz 1999:

PolenPolen Pole,
TschechienTschechien Tschechie,
Ungarn Ungarn

Sit em 29. Merz 2004:

Bulgarien Bulgarie,
Estland Eschtland,
Lettland Lettland,
Litauen Litaue,
Rumänien Rumänie,
SlowakeiSlowakei Slowakei,
Slowenien Slowenie

Sit em 1. April 2009:

AlbanienAlbanien Albanie,
KroatienKroatien Kroazie

Sit em 5. Juni 2017:

Montenegro Montenegro

Im Ganze 29

Hauptkwardier Brüssel (Belgie)
Website www.nato.int

D NATO (ängl. North Atlantic Treaty Organization „Organisazioon vom Nordatlantikverdraag“ bzw. Nordatlantikpakt-Organisazioon; uf Dütsch hüfig s Atlantische Bündnis) oder OTAN (frz. Organisation du Traité de l’Atlantique Nord) isch en Internazionali Organisazioon, wo dr Nordatlantikverdraag, e milidäärischs Bündnis vo 28 öiropäische und nordamerikanische Staate, umsetzt.[2] Im NATO-Hauptkwardier isch dr Nordatlantikroot dehäi, s Hauptorgan vo dr NATO; wo sit 1967 iire Sitz z Brüssel het. Wo dr Nordatlantikpakt am 4. April 1949 – zerst emol für 20 Joor – underschriibe worde isch, isch s Hauptkwardier bis zum April 1952 z Washington, D.C. gsi, denn isch dr Sitz vom 16. April 1952 bis 1967 z Bariis gsi.[3]

Dr Brüsseler Verdraag, dr Vorgänger vo dr NATO, isch e Bündnis für wirtschaftligi, soziali und kulturelli Zämmenarbet und für die kollektivi Sälbstverdäidigung vo westöiropäische Staate gsi. Er isch gege Dütschland grichdet gsi, wil die andere Öiropäer Angst ghaa häi, ass Dütschland wider chönnt stark und gföörlig wärde. Wo mä denn aber d Sowjetunion und iiri ost- und middelöiropäische Satellitestaate as Bedroig het afo gsee, häi sich d Öiropäer mit de Amerikaner gegen e Kommunismus verbündet und d NATO gründet.

Mit em Kollaps vom Kommunismus het d NATO iiri Hauptrolle verloore und het sich in nöije Schaublätz afo angaschiere wie 1998 uf em Balkan und sit 2001 in Afghanistan.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Aus Politik und Zeitgeschichte 15–16/2009: NATO (PDF; 2,5 MB)
  • Sebastian Bruns: Herausforderungen für NATO-Marinen in Zeiten der Euro- und Wirtschaftskrise. Kieler Analysen zur Sicherheitspolitik Nr. 32, Dezember 2012 (PDF; 1,0 MB).
  • Matthias Blazek: „Die Geschichte der NATO in Fontainebleau“, in: F-Flagge – Magazin für den Fernmeldering e.V., 37. Jg., Nr. 3/2010, S. 49 ff.
  • Andreas Buro und Martin Singe: Expansion und Eskalation: 60 Jahre NATO. In: Blätter für deutsche und internationale Politik, Ausgabe 04/2009, S. 53–63
  • Gunter Hauser: Die Nato – Transformation, Aufgaben, Ziele. Frankfurt am Main 2008, Peter Lang, ISBN 978-3-631-57367-9
  • Mary Ann Heiss, S. Victor Papacosma (Hrsg.): NATO and the Warsaw Pact – Intrabloc Conflicts. Kent State University Press, Kent 2008, ISBN 978-0-87338-936-5
  • Ulrich B. Keilmann: Die NATO-Infrastruktur unter besonderer Berücksichtigung der Schiedsinstanz (Board of Arbitration). Johannes Gutenberg-Universität Mainz: Dissertation 1997
  • Inna Melnykovska und Rainer Schweickert: Die NATO und die Ukraine. In: Osteuropa. 9/2009, S. 49 ff.
  • Heiko Reiter: »Die neue Sicherheitsarchitektur der NATO«. Vom Verteidigungsbündnis zur Interessengemeinschaft. In: KJ 2007, S. 124–143
  • Lothar Schröter: Die NATO im Kalten Krieg. Die Geschichte des Nordatlantikpaktes bis zur Auflösung des Warschauer Vertrages. Homilius, Berlin 2009;
  • Sascha Thamm: Institutionelle Reaktionen der NATO auf die Krisen des Bündnisses. Von der Gründung bis zum NATO-Doppelbeschluss. Der Andere Verlag, Osnabrück 2002.
  • Johannes Varwick, Wichard Woyke (Hrsg.): Die Zukunft der NATO. Transatlantische Sicherheit im Wandel. 2. Auflage, Leske + Budrich, Opladen 2000, ISBN 3-8100-2905-X.
  • Johannes Varwick (Hrsg.): Die Beziehungen zwischen NATO und EU. Partnerschaft, Konkurrenz, Rivalität? Barbara Budrich, Leverkusen 2005, ISBN 3-938094-10-9.
  • Andreas Wenger, Christian Nuenlist, Anna Locher (Hrsg.): Transforming NATO in the Cold War – Challenges beyond deterrence in the 1960’s. Routledge, London 2007, ISBN 978-0-415-39737-7

Weblingg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: NATO – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnoote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Nato.int: Der Beitritt Deutschlands zur NATO – 50 Jahre danach, abgrüeft am 8. August 2009.
  2. Nordatlantikpakt: Brockhaus, Mannheim 2003.
  3. Kolja Bartsch: 60 Jahre NATO – Geschichte, Entwicklung und Struktur, Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages, Aktueller Begriff Nr. 26/09 vom 19. Merz 2009 (PDF).