Lischtè vo dè Schwizer Lokomotyvè un Drybwägè

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Zur Navigation springen Zur Suche springen


Unvollschtändigi Lischtè vo dè Lokomotyvè un Drybwägè, wo vo Schwizer Bundesbaanè (SBB) ygsetzt wörred.

È Uffschlüsselig vo dè Bezeichnig vo Lokomotyv- un Drybwägè-Tùpè luèg Bauartbezeichnigè vo dè Schwizer Lokomotyè un Drybwägè.

Dampflokomotyvè[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dampfloks
Baureiè (klassisch) Herkumpft Hèrschteller Uusgliferèt Stuggzaal Stuggzaal
hüt
vmax
(km/h)
Leischtig
(kW)
Uusrangyrt Bemerkigè
Seriè Betrybsnummèrè
A 2/4 101–130 JS 101–130 SLM 1892–1896 30 90 1917–1926
151–175 NOB 101–125 SLM 1898–1906 50 90 1917–1925
176–200 Nõchbau SBB
401–415 SCB 251–265 SLM 1897–1903 20 90 1923 mit Virzilinder-Vobundmaschinnè
416–420 Nõchbau SBB
A 3/5 501–502 SLM 1907 2 100 1933 mit Heissdampf-Drillingsmaschinnè
601–649 SLM 1907–1915 49 100 1934–1946 mit Heissdampf-Virzilinder-Vobundmaschinnè
651–652 SLM 1907 2 100 1934–1946 mit Nassdampf-Virzilinder-Vobundmaschinnè un Brotankessèl, 1913 umnumeryrt zuè dè 810–811
701–702 JS 231–232 SLM 1902–1909 111 1 100 809 1926–1964 mit Nassdampf-Virzilinder-Vobundmaschinnè, deilwys umbaut uff Heissdampf, 810 un 811 mit Brotankessèl
703–811 Nõchbau SBB SLM
901–930 GB 201–230 SLM 1894–1905 30 90 1923–1927
931–938 GB 931–934
GB 935–938
Maffei 2727–2730
SLM 1892–1895
1908 8 90 1925
B 2/3 1071–1072 VSB 45–46 VSB 1876 2 75 1903 Einachsigè Schlepptendèr nõch Engerth
1074–1079 JS 74–79 AKCM 1085–87, 1277,78,76 1868,1870 6 1904–07
1080–1082 JS 80–82 SACM 2481–83 1875 1903
1161–1190 NOB 51–80 SLM
B 3/4 1301–1369 SLM 1905–1916 69 1 75 730 1934–1964 mit Heissdampf-Zwillingsmaschinnè
1421–1424 JS 201–204 SLM
1431–1452 NOB 171–192 SLM
1461–1467 SCB 111–117 SCB 45–51 1887–89 7 0 1917 vokauft a diè Dütsch Heeresbaan (i dè Nummerègruppè 1801–14[1])
1471–1485 SCB 201–201
211–215
SACM 4420–29
SLM 1001–05
1892
1896
15 0 1925
1486–1495 SCB 216–225 SLM 1253–62 1900 10 0 1926–28
1561–1578 JS 205–222 SLM
1581–1595 VSB 101–115 SLM
1601–1675 JS 301–375 SLM 1896–1907 147 75 662 1923–1945 mit Dreizilinder-Vobundmaschinnè
1676–1747 Nõchbau SBB
C 2/2 2151–2193 NOB 207–249 Krauss/MFE 1872–76 43 0 1904–17
C 2/3 2219–2220 GB 19–20 Karlsruè 1068–69 1883 2 0 1911,13
C 3/3 2401...2416 JS 404...431 AKCM, SACM
2421–2448 NOB 323–326
327–350
SLM 571–74
MFE 1263–68, 1445–52, 1502–07,43–46
1889
1873–76
2451–2470 VSB 1–20 Escher-Wyss, MFE 1855–59 20 0 1903–31
2481–2487 VSB 151–154
155–157
Chemnitz 1814–17
SLM 1070–72
1892
1897
7 1915–24
C 4/5 2601–2619 SLM 1907–1912 19 65 1930–1935 mit Heissdampf-Zwillingsmaschinnè
2701–2732 SLM 1904–1906 32 65 772 1931–1963 mit Virzilinder-Vobundmaschinnè
2801–2808 GB 2801–2808 Maffei 2576–83 1906 8 0 65 1925 Virzilinder-Vobundmaschinnè, mit Clench-Dampfdröchner, ab 1913–16 Heissdampf
C 5/6 2901–2902 SLM 1913 2 65 1933 mit Heissdampf-Virlingsmaschinnè
2951–2978 SLM 1913–1917 28 1 65 1074 1954–1968 «Elefant», mit Heissdampf-Virzilinder-Vobundmaschinnè
D 3/3 3351-3399 JS 501…555 diversi 1858–1892 49 50 1897-1925
3401–3416 NOB 361–376 SLM 1891–95 16 0 1911–23 vokauft a d MAV/CSD/CFR
3421–3425 JS 561–565 SLM 1890 5 0 1916 vokauft a d MAV/CFR
3441...3446 GB 41–46 Krauss 414–17, Karlsruè 917–18 1874–76 4 1906–12 Lok 43 un 44 vor Übbernaam durch SBB uusrangyrt
1912–25 einigi vokauft a d MAV/CFR
Tùp C n2v (einzigi Vobundmaschinnè uus JS-Seriè 501–565)
D 4/4 4001–4005 GB 141–145 SLM 1391–95 1901 5 45 1926-1928
4101–4136 GB 101–131
132–136
Maffei 1262–76, 1301–08, 1410–13, 1543–46
SLM 939–43
1882–1890
1895
36 45 1912-1923 einigi vokauft a d CEH/MAV
D 2×2/2 4601–4612 SCB 169–180 SLM 1897–1900 12 55 1923–1926 Bauart Mallet
Ea 2/4 5031-5033 GB 31–33 Maffei 1548–50 1872 3 0 1923
Eb 2/4 5425–5430 GB 25–30 Krauss 1007–1012 1882 6 0 1915–27 Zwei odder drei Loks vokauft a d SV, dört Nr. 380ff
5434-5435 SCB 18 -19 MFE 1179–90 1872 2 0 75 1903–1904 Zwei Lokomotyvè uss dè letschtè Lifrig sin übbernõ worrè.
5441–5442 JS 13–14 SLM 1903–1904
5451–5476 JS 17–42 MFE, SLM 1880–1892 26 1 75 1911–1947
5481–5495 SCB 146-160 SACM, SLM 1893–1896 15 75 1915–1938
5595–5599 SCB 141-145 SLM
Eb 2/5 5680–5699 MFE 1857–58 20 0 1902–1925 Sischteem Engerth
Eb 3/5 5801–5834 SLM 1911–1916 34 2 75 1950–1965 «Habersack»
5881–5889 BT 1–9 Maffei 3121–29 1910 9 2 75 1959–1965 1932 durch d SBB aakauft nõch dè Elektrifikation vo dè BT
Ed 2×2/2 7681–7696 SCB 181–196 Maffei 1891–1893 16 1 55 515 1910–1938 Bauart Mallet
E 3/3 8431–8440 JS 857–866 SLM 1396–1405 1901 10 0 45 8431 un 36 ab 1924 V max 50 km/h; 8431–8433, 8436, 8440 am 22. Auguscht 1947 a Norges Statsbaner, dört NSB Tùp 25e 485–489, zwischè 1961 un 1965 uusgmuschteret[2], 8438–39 1945 an NS 7851–52, 1948 uusrangyrt, 8435 1947 a s Gaswärk Züri Nr. 2, 8437 1947 nõch Italiè vokauft[3]
E 3/3 8451–8533 SLM 1902–1915 83 min. 5 45 od. 50 1946–1966 «Tigerli»; 8521 un 8522 1941/42 bis 1951 mit Pantograph uff èm Füürerschtand un elegtrischem Dampferzüüger uusgrüschtet, 8522 erhaaltè blibbè bi Sursee-Trièngè-Baan
E 4/4 8801–8802 SLM 1914 2 60 1964–1965 mit Nassdampf-Zwillingsmaschinnè, 1935/1937 Umbau uff Heissdampf
8851–8856 SLM 1914–1915 6 60 1961–1965 mit Heissdampf-Zwillingsmaschinnè
8901–8917 SLM 1930–1933 17 45 1957–1968 Umbau uss C 4/5 2601–2610, 2613–2619
G 3/4 201–208 SLM 1674–75, 2222–24, 2401–03 1905, 1912, 1913 8 1 55 243 1943–1965 Brünigbaan 7, Metèrschpur, 1925–27 uff Heissdampf umbaut (208 vo neu)
G 3/4 215–218 RhB 15–16, 9–10 SLM 1910–11, 1369–70 1908, 1901 4 0 55 226 1943–1965 Brünigbaan 7, Metèrschpur, 1924/26 kauft, bi SBB 1926/27 uff Heissdampf umbaut
HG 3/3 1051–1068 SLM 1905–1926 18 2 45/16 294 1941–1965 Brünigbaan 7, Metèrschpur

Dampfdrybwägè[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dampfdrybwägè
Baureiè (klassisch) Baureiè (UIC) Uusgliferèt Stuggzaal Stuggzaal
heute
vmax
(km/h)
Leischtig
(kW)
Uusrangyrt Bemerkigè
Seriè Betrybsnummerè Seriè Betrybsnummerè
CZm 1/2 1 1902 1 1 45 1907 bschtellt durch NOB, 1907 a d UeBB vokauft (Nr. 31); hüt Eigètum vo dè SBB-Historic

Elegtrolokomotyvè[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Elegtroloks
Baureiè (klassisch) Baureiè (UIC) Uusgliferèt Stuggzaal Stuggzaal
hüt
vmax
(km/h)
Leischtig
(kW)
Uusrangyrt Bemerkigè
Seriè Betrièbsnummerè Seriè Betrièbsnummerè
Ae 3/5 10201–10226 1922–1925 26 1* 90 1320 1967–1983 «Chlyni Sécheron»; 10218–10226 1963/66 Umbau für Auto-Pendelzüüg; *10217 historischi Lok
Ae 3/6I 10601–107142 Ae 39610 1921–1929 114 2* 100/1104 6 1450/15604 1970–1994 Langlèbigschti Schwizer E-Lokbauart; *10664 un 10700 historischi Loks
Ae 3/6II 10401–10460 1924–1926 60 1* 1006 1470 1965–1977 *10439 historischi Lok
Ae 3/6III 10261–10271 1925–1926 11 1* 90 1320 1968–1980 «Mittleri Sécheron»; *10264 historischi Lok
Ae 4/6 10801–10812 1941–1945 12 125 4100 1965–1983
Ae 4/6III 10851 1961
(Umbau)
1 110 1700 1978 Dreisischteemlok für 15 kV/16⅔ Hz un 25 kV/25 Hz sowiè 1500 V =; Umbau uss Am 4/6 1101
Ae 4/7 10901–11027 Ae 49710 1927–1934 127 2* 100 2300 1975–1996 *10905 un 10976 historischi Loks
Ae 4/8 113002 1922 1 90 1900 1964 Probelok «Bastard»; meedeiligi Lok mit Buchli- un Tschanz-Aadrièb
Ae 6/6 11401–11520 Ae 610 401–520 1952–1966 120 106 125 4300 ab 2003 11402, 11407, 11411, 11421 un 11425 historischi Loks
Ae 8/14 11801 1931 1 1* 100 5408 mit Buchli-Aadrièb; *historischi Lok
11851 1932 1 100 6070 1977 mit SLM-Universalaadrièb; 1961 modernisyrt
11852 1940 1 1106 8170 1972 «Landi-Lok», sit 1982 im VHS
Be 2/5 110012 1910 1 75 736 1937 Probelok; ex Midi E 3301, 1917 aakauft, 1918 Umbau uff Buchli- un Tschanz-Aadrièb
Be 3/5 122012 1919 1 75 1177 1963 Gotthard-Probelok «Langsami Berta»
Be 4/4 12001 1972
(Umbau)
1 75 950 1981 Umrichterlok; Umbau uss De 4/4 1685
Be 4/6 123012 1919 1 75 1705 1963 Gotthard-Probelok «Doryphore» (Kartoffelkäfer)
Be 4/6 12302 1919 1 75 1413 1965 Gotthard-Probelok
Be 4/6 12303–12342 1920–1923 40 2* 75 1295/15004 1965–1976 «Rehbock»; Witerentwicklig vo dè Be 4/6 12302; *12320 un 12332 historischi Loks
Be 4/7 12501–12506 1922 6 1* 80 1770 1966–1976 «Grossi Sécheron»; *12504 historischi Lok
Be 6/8II 13251…13265 1942–1947
(Umbau)
13 1* 75 2700 1968–1982 Umbau uss dè Ce 6/8II; *13253 unter dè aaltè Nummerè 14253 historischi Lok
Ce 4/4 13501–13502 1904–1905 2 60 257 1968 Probeloks «Eva» un «Marianne»; ex MFO, 1919 aakauft, 1940 a d BT bzw. STB vokauft, hüt VHS
Ce 6/6 14101 1912 1 60 1104 1937 Probelok «Röthèbachsägi»; ex SSW, 1919 aakauft
Ce 6/8I 14201 1920 1 65 1750 1982 Gotthard-Probelok «Schlottèbeck»
Ce 6/8II 14251–14285 1921–1922 33 65 1650 1965–1983 «Krokodil»; 14251…14265 1942/47 in Be 6/8II umbaut, 14260 un 14262 1948/49 in 14284–14285 umnummeryrt
Ce 6/8III
ab 1956:
Be 6/8III
14301–14318
ab 1956:
13301–13318
1926–1927 18 2* 65
ab 1956:
75
1800 1967–1977 «Krokodil»; *13302, 13305 unter dè aaltè Nummerè 14305 historischi Loks
De 6/6 15301–15303 1926 3 50 850 1983 «Seedal-Krokodil»
Re 4/4I 10001–10050² Re 4105 1946–1951 50 0 125 1850 1997 10001 un 10044 historischi Loks

È baar a d Classic Rail vokauft8

Re 4/4II 11101–11349 Re 420 101–349 1964–1983 249+1 234 140 4700

ab 2007

12 Stugg a d BLS vokauft
Re 4/4II 11371–11397³ Re 421 371–397 1984–1985 27 26 140 4700
Re 4/4III 11350–11370 Re 430 350–370 1968, 1971 1+20 21 125 4700 11350–11353 sin zitèwys bi dè SOB gsi
Re 4/4IV 10101–10104 Re 4405 1982 4 0 160 4960 1995–1996 A d SOB (SOB Re 446), tuuscht gegè d 11350–11353
Re 4/4V 10501 ff.5 Re 450 000–114 1989–1997 115 115 130 3200 Drièbkopf Doppelstockpendelzuug (DPZ) vo dè S-Baan Züri
Re 4/4VI 10701 ff.5 Re 460 000–118 1991–1997 119 119 230 6100 «Lok 2000»
Re 4659 009–018 1994–1997 10 10 230 7000 «Lok 2000»
vokauft a d BLS9
Re 474 001–018³ 2004–2005 12 12 140 6400 Siemens ES64F4
Zweischtròmlok DC/AC
Re 481 001–006 2000 6 0 140 5600 2005 ex MThB; a d MRCE vokauft
Re 482 000–034 2002–2003 35 35 140 5600 Bombardier Traxx F140 AC
035–049 2006 15 15 140 56 Bombardier Traxx F140 AC2
Re 484 001–021 2004–2006 21 21 140 5600 Bombardier Traxx F140 MS2
Re 6/6 11601–11689 Re 620 001–089 1972–1980 89 88 140 7900
HGe 4/4I 1991–1992 HGe 1005 000–001 1954 2 0 50/33 Brünig7
HGe 4/4II 1951–1952 1986 2 0 100/40 1990 an FO Brünig7
HGe 4/4II 1961–19685 HGe 101 961–968 1989–1990 8 8 100/40 Brünig7


Fotos vo Lokomotyvè un Trybzüüg (Uuswaal)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literadur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Karlheinz Hartung: Kleine Typenkunde Schweizer Triebfahrzeuge, Transpress Volaag, Stuègett 1987, ISBN 3-613-71069-2
  • Hans-Bernhard Schönborn: Schweizer Triebfahrzeuge, 2004, GeraMond Volaag, ISBN 3-7654-7176-3

Einzelnõchwys[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Lok-Magazin Nr. 151
  2. Database over rullende jernbanemateriell brukt i Norge. Norsk Jerbaneklubb, abgerufen am 3. Januar 2014 (norwegisch).
  3. Alfred Moser: Der Dampfbetrieb der Schweizerischen Eisenbahnen 1847–1966. Birkhäuser Volaag Basel un Stuègett 1967, Sitè 400


Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Liste_der_Lokomotiven_und_Triebwagen_der_SBB“ vu de dütsche Wikipedia. E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.