Lamerdinga
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Oschtallgai | |
| Verwaltongs- gmoeschaft: |
Buchloe | |
| Heh: | 596 m i. NHN | |
| Fläch: | 34,2 km² | |
| Eiwohner: |
2235 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 65 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 86862 | |
| Vorwahlen: | 08241 (Dillishausen) und 08248 (Lamerdingen, Klein- u. Großkitzighofen) | |
| Kfz-Kennzoeche: | … | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 77 145 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Gemeinde Lamerdingen Hauptstr. 1 86862 Lamerdingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Konrad Schulze (Freie Wählergemeinschaft) | |
| Lag vo de Gmoed Lamerdingen em Landkroes Oschtallgai | ||
Lamerdinga (amtlich Lamerdingen) isch a Gmoand im Landkrais Oschtallgai in Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Lamerdinga leit an dr Staatsstroß 2035 an dr Gennach. Vo dr Gmarkung sin 68,7 % Landwirtschaftsfleche, 14,6 % Wald, 13 % Sidlungsfleche un 3,6 % sunschtige Fleche.
Gmoandsdail
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Lamerdinga gheret d Pfarrderfer Lamerdinga, Dillishausen, Großkitzighofen und Kleinkitzighofen und d Gheft Eschenlohemühle und Nassenwang.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Pfarrkirch St. Martin wird zum erschte Mol gnennt im Johr 1067.
Eiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 1099 | 1248 | 1401 | 1524 | 1383 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 2260 | 1668 | 1604 | 1589 | 1817 |
Dr Ausländeraadail isch 2011 bei 2,3 % gleage.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]91,1 % vo dr Eiwohner sind im Johr 1987 remisch-katholisch gwesa, 4,5 % evangelisch.
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Lamerdinga hot mit dr Stadt Buechla, em Markt Waul und dr Gmoand Jinga a Verwaltungsgmoaschaft vereibart. Dr Birgermaischter vo Lamerdinga isch dr Konrad Schulze.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 68,1 % | 12,4 % | - | 5,9 % | 3,9 % | 9,7 % |
| 1990 | 68,1 % | 13,6 % | - | 5,3 % | 3,4 % | 9,6 % |
| 1994 | 63,8 % | 17,2 % | - | 6,2 % | 2 % | 10,8 % |
| 1998 | 63 % | 16,3 % | 6,3 % | 5 % | 1,2 % | 8,2 % |
| 2003 | 69 % | 8 % | 8,8 % | 7,9 % | 1,5 % | 4,8 % |
| 2008 | 47,5 % | 14,5 % | 18,6 % | 6,3 % | 5,7 % | 7,4 % |
| 2013 | 57,1 % | 10,7 % | 12,6 % | 8,1 % | 1,6 % | 9,9 % |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Lamerdinga ghert zum Oschtschwäbisch.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Commons: Lamerdinga – Sammlig vo Multimediadateie- www.lamerdingen.de
- Lamerdingen: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Lamerdingen: Amtlichi Statistik (LStDV)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
