Bidinga
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bayern | |
| Regierongsbezirk: | Schwoba | |
| Landkroes: | Oschtallgai | |
| Verwaltongs- gmoeschaft: | Biessenhofen | |
| Heh: | 768 m i. NHN | |
| Fläch: | 36,3 km² | |
| Eiwohner: |
1870 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 51 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 87651 | |
| Vorwahl: | 08348 | |
| Kfz-Kennzoeche: | … | |
| Gmoedsschlissel: | 09 7 77 118 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Dorfstrasse 8 87651 Bidingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Franz Martin | |
| Lag vo de Gmoed Bidingen em Landkroes Oschtallgai | ||
Bidinga (amtlich Bidingen) isch a Gmoand im Landkrais Oschtallgai in Bayern.
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bidinga leit sideschtlich vo Kaufbeire im Dal vom Hühnerbach. Vo dr Gmarkung sin 63,6 % Landwirtschaftsfleche, 29,6 % Wald, 6 % Sidlungsfleche un 0,8 % sunschtige Fleche.
Gmoandsdail
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Bidinga gheret d Kirchderfer Bernbach, Geislatsried, Ob und Tremmelschwang und d Weiler Geblatsried, Königsried und Weiler, und d Gheft Ambisried, Ebenried, Etzlensberg, Korbsee, Langweid, Mooswirth, Ruderatsried und Zeller.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bidinga isch zum erschte Mol gnennt worda im Johr 1150 als Bidigin.
Eiwohner
[ändere | Quälltäxt bearbeite]| Johr | 1840 | 1871 | 1900 | 1925 | 1939 |
| Eiwohner | 853 | 919 | 1064 | 1488 | 1485 |
| Johr | 1950 | 1961 | 1970 | 1987 | 2011 |
| Eiwohner | 2598 | 2798 | 3207 | 3806 | 4042 |
Dr Ausländeraadail isch 2011 bei 3,1 % gleage.
Religion
[ändere | Quälltäxt bearbeite]81,8 % vo dr Eiwohner sind im Johr 1987 remisch-katholisch gwesa, 13,7 % evangelisch.
Verwaltung
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Bidinga hot mit dr Gmoande Aitrang, Biessahofa und Ruatshofa a Verwaltungsgmoaschaft vereibart. Dr Birgermaischter vo Bidinga isch dr Franz Martin.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:
| Johr | CSU | SPD | FW | Griane | FDP | Sonschtige |
| 1986 | 65,1 % | 16,2 % | - | 6 % | 3,5 % | 9,2 % |
| 1990 | 61,4 % | 15,2 % | - | 7,2 % | 5,6 % | 10,6 % |
| 1994 | 59,3 % | 18,2 % | - | 6,9 % | 2,5 % | 13,1 % |
| 1998 | 56,8 % | 17,4 % | 6,8 % | 5,6 % | 1,1 % | 12,3 % |
| 2003 | 56,7 % | 8,6 % | 18,5 % | 7,2 % | 1,6 % | 7,4 % |
| 2008 | 45,8 % | 10,5 % | 14,9 % | 7,5 % | 5,9 % | 15,4 % |
| 2013 | 43,3 % | 10,3 % | 23,5 % | 6,7 % | 1,6 % | 14,6 % |
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Bidinga ghert zum Oschtschwäbisch.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- www.bidingen.de
- Bidingen: Wappegschicht vum Haus der Bayerischen Geschichte (HdBG)
- Bidingen: Amtlichi Statistik (LStDV)
Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Einwohnerzahlen – Stand: 31. Dezember 2024. (PDF; 4,1 MB) Gemeinden, Kreise und Regierungsbezirke in Bayern – Basis: Zensus 2022. In: statistik.bayern.de. Bayerisches Landesamt für Statistik, Juni 2025, abgruefen am 15. August 2025 (Hilfe dazu).
