Jouxtens-Mézery

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Jouxtens-Mézery
Wappe vo Jouxtens-Mézery
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Lausannew
BFS-Nr.: 5585i1f3f4
Poschtleitzahl: 1008
Koordinate: 535494 / 15606946.5527846.5975525Koordinate 46° 33′ 10″ N, 6° 35′ 51″ O; CH1903: 535494 / 156069
Höchi: 525 m ü. M.
Flächi: 1,93 km²
Iiwohner: 1469 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.jouxtens-mezery.ch
LEB-Gare-Jouxtens-Mézery-07.03.2011.jpg

Charte
GämferseeBezirk Broye-VullyBezirk Gros-de-VaudBezirk Lavaux-OronBezirk MorgesBezirk Ouest lausannoisCheseaux-sur-LausanneEpalingesJouxtens-MézeryLausanneLausanneLe Mont-sur-LausanneRomanel-sur-LausanneCharte vo Jouxtens-Mézery
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Jouxtens-Mézery (frankoprovenzalisch [a dzauˈtɛː] [a mɛzəri]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Lausanne im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jouxtens-Mézery lyt am weschtlige Stadtrand vu Lausanne. D Gmaiflechi umfasst 52,1 % landwirtschaftligi Flechi, 12 % Wald, 35,9 % Sidligsflechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jouxtens-Mézery Jouxtens isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1185 as Jotens, Mézery anne 929 as Masiriaco).

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 176 207 210 249 239 236 299 242
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 252 238 245 327 392 516 873 1145

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 19,5 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

41,4 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 33,8 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,4 %, CVP 8,7 %, FDP 22,0 %, GLP 6,3 %, GP 18,5 %, SP 16,3 %, SVP 15,8 %, Sunschtigi 2,2 %.

Dr Burgermaischter vu Jouxtens-Mézery isch dr Serge Roy (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,1 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 1145 Yywohner 87,2 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 5,7 % Dytsch, 1,2 % Italienisch un 5,9 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Jouxtens-Mézery – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[5] [6] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176