Cheseaux-sur-Lausanne

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Cheseaux-Noréaz
Wappe vo Cheseaux-Noréaz
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Waadt (VD)
Bezirk: Lausannew
BFS-Nr.: 5909i1f3f4
Poschtleitzahl: 1400
Koordinate: 541794 / 18176046.7844556.676391500Koordinaten: 46° 47′ 4″ N, 6° 40′ 35″ O; CH1903: 541794 / 181760
Höchi: 500 m ü. M.
Flächi: 6.12 km²
Iiwohner: 703 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.cheseaux-noreaz.ch
Cheseaux-sur-Lausanne Château d’En-bas.JPG

Charte

Fähler: Uugiltigi Koordinate in dr Zyyle 7: s sin nume Zahle erlaubt

w

Cheseaux-sur-Lausanne (frankoprovenzalisch [tsɛˈzo]) isch e bolitischi Gmai im Bezirk Lausanne im Kanton Waadt, Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Cheseaux-sur-Lausanne isch bis 1960 e Stroßedorf im Gros-de-Vaud gsi un ghert hite zue dr Agglomeration Lausanne. D Gmaiflechi umfasst 65,4 % landwirtschaftligi Flechi, 14,4 % Wald, 19,9 % Sidligsflechi un 0,2 % sunschtigi Flechi.[2]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Cheseaux-sur-Lausanne isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1228 as Chesaus.

Bevelkerig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 421 389 384 392 391 399 392 361
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 358 368 409 491 1579 2393 2857 2939

Dr Uusländeraadail isch 2010 bi 21 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

47,3 % vo dr Yywooner sin evangelisch-reformiert, 33,4 % sin römisch-katholisch (Stand 2000).[2]

Bolitik[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Nationalrootswahle 2011 het s des Ergebnis gee:[2] BDP 0,5 %, CVP 4,6 %, FDP 13,1 %, GLP 5,6 %, GP 11,0 %, SP 31,3 %, SVP 21,7 %, Sunschtigi 3,6 %.

Dr Burgermaischter vu Cheseaux-sur-Lausanne isch dr Louis Savary (Stand Merz 2014).

Wirtschaft[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Arbetslosigkait isch anne 2011 bi 3,8 % gläge.[2]

Sproch un Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi dr Volkszellig 2000 hän vu dr 2939 Yywohner 89,4 % Franzesisch as Hauptsproch aagee, 4 % Dytsch, 1,3 % Italienisch un 5,3 % anderi Sproche.[2]

Dr alt frankoprovenzalisch Patois isch wahrschyns aafangs 20. Jh. uusgstorbe. Ergebnis us dr Volkszellige vu 1990 un 2000, wu zum Dail Lyt Patois as Sproch aagchryzlet hän, gälte in dr Sprochwisseschaft as Artefakt un hän ihre Ursprung ender in statistische Fähler oder ass d Lyt unter „Patois“ ihr Regionalfranzesisch verstehn[4][5]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Cheseaux-sur-Lausanne – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 2,4 2,5 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)
  4. Andres Kristol: Que reste-t-il des dialectes gallo-romans de Suisse romande?. In: Jean-Michel Eloy (Hg.).: Evaluer la vitalité. Variétés d’oïl et autres langues. Université de Picardie / Centre d’Etudes Picardes, Amiens 1998, S. 101–114
  5. Pierre Knecht: Die französischsprachige Schweiz. In: Hans Bickel, Robert Schläpfer (Hg.): Die viersprachige Schweiz. Sauerländer, Aarau/Frankfurt/Salzburg 2000, S. 139–176