Eptige

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Disambig.svg Dä Artikel behandlet d Gmeind Eptige im Baselbiet. Für s Adelsgschlächt Eptige lueg do
Eptingen
Wappe vo Eptingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Basel-Landschaft (BL)
Bezirk: Waldenburgw
BFS-Nr.: 2885i1f3f4
Poschtleitzahl: 4458
Koordinate: 628548 / 24812447.3833277.816674568Koordinaten: 47° 23′ 0″ N, 7° 49′ 0″ O; CH1903: 628548 / 248124
Höchi: 568 m ü. M.
Flächi: 11.19 km²
Iiwohner: 532 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.eptingen.ch
Eptige

Eptige

Charte
Kanton SolothurnBezirk LiestalBezirk SissachArboldswilBennwilBretzwilDiegtenEptingenHölsteinLampenbergLangenbruckLauwilLiedertswilNiederdorf BLOberdorf BLReigoldswilTittertenWaldenburg BLCharte vo Eptingen
Iber des Bild
w
Dialäkt: Baseldytsch

Eptige (hochdytsch Eptingen) isch e politischi Gmeind im Bezirk Waldeburg vom Kanton Basel-Landschaft in dr Schwiiz.

Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Eptige liggt am obere Änd vom Diegertal uff 568 m. ü. M. und wird vom Faltejura iigrahmt. Nochbergmeinde sin Diegtä, Läufelfinge, Langebrugg, Bämbel und die soledurnische Hägedorf und Hauestei/Ifetel.

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Wappe, wos sitt 1938 offziell git, zaigt en schwarze Adler wo liggt mit roter Zunge und Fäng uff goldigem Grund. Es ischs Wappe vo de Herre vo Eptige gsi.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D'Archäologe hän chenne belegge, ass s Gebiet scho im 7. Joorhundert bewohnt gsi isch. E Siidlig hett sich aber erscht im friene Mittelalter entwigglet. 1145 isch dr Ort als Ebittingen, 1189 als Etingen und 1194 als Eptinwin erwähnt worde. D Vorherrschaft isch bim Bischof vo Basel gläge. Dä hetts Dörfli als Lehe an d Herre vo Eptige geh. 1487 hetts d Stadt Basel kauft. Sit 1803 gheerts zem Bezirk Waldeburg.

Sehenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Burgruine Witwald

Mineralquelle Eptige[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Z'Eptige isch d Quelle vom schwiizwit bekannte Mineralwasser "Eptinger" (Eptiger). Au d Abfüllalage finde sich z'Eptige. D Verwaltig isch allerdings z'Sissech. Sit 1900 wird z'Eptige Mineralwasser abgfüllt, hytzutag sins fasch e halbi Million Fläsche am Tag (zämme mit de Mineralquelle Lostorf, wo scho 1920 kauft worde sin). S Unternähme bietet öppe 75 Lyt en Arbetsplatz. Bekannti Produkt näbem Eptiger Mineralwasser sin Pepita (e Grapefruit-Siessgetränk, unterdesse gitts au e Citro und e Orange) und Cristallo (au e Siessgetränk-Linie). (Lueg au: Sissa)

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Axel Christoph Gampp, Sabine Sommerer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft IV. Der Bezirk Waldenburg. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 124). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2014, ISBN 978-3-03797-115-4.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)


Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Eptingen“ vu de dütsche Wikipedia.

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