Lampäbrg

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Lampenberg
Wappe vo Lampenberg
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Basel-Landschaft (BL)
Bezirk: Waldenburgw
BFS-Nr.: 2887i1f3f4
Poschtleitzahl: 4432
Koordinate: 624749 / 25366747.4333357.766673522Koordinaten: 47° 26′ 0″ N, 7° 46′ 0″ O; CH1903: 624749 / 253667
Höchi: 522 m ü. M.
Flächi: 4.00 km²
Iiwohner: 491 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.lampenberg.ch
Schuelhuus

Schuelhuus

Charte
Kanton SolothurnBezirk LiestalBezirk SissachArboldswilBennwilBretzwilDiegtenEptingenHölsteinLampenbergLangenbruckLauwilLiedertswilNiederdorf BLOberdorf BLReigoldswilTittertenWaldenburg BLCharte vo Lampenberg
Iber des Bild
w
Dialäkt: Baseldytsch

Lampäbrg (hochdytsch Lampenberg) isch e politischi Gmeind im Bezirk Waldeburg vom Kanton Basel-Landschaft in dr Schwiiz.

Lag[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lampäbrg ligt uff 522 m. ü. M. uff emene Hochplato zwische Waldeburger und Reigetschwylertal im Südoschte vom Kanton. Siner Nochbergmeinde sin Höllschtä, Niiderdorf und Buebedorf.

Wappe[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Wappe vo Lampäbrg bestoot sit 1929 uss enere silbirge Schniide vomene Pflueg uff rotem Grund. Das erinneret ans ursprynglige Buuredorf Lampäbrg.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

1989 hett me im Waldgebiet "Stälzler" Spure vomene jungstaizytliche Silex-Bärgwärk gfunde. 1226 isch Lampäbrg s'erscht Moll urkundlig erwähnt worde. Uff grund vo dr Ändig -brg (berg) nimmt me a, dass dr name alemannischi Urspryng hett. Im 13. Joorhundert hän d Froburger, wo d Herre vom Dorf gsi sin, mehreri Höf em Kloschter Schöntel bi Langebrugg gschänggt. 1400 isch Lampäbrg mitsamt de Nochbergmeinde a d Stadt Basel ko. Im Mittelalter hett Lampäbrg e Kapälle gha, wo dr heilige Verena gwidmet gsi isch. Sit 1532 isch es aber e Woonhus.

Sehenswürdigkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Rundsicht vom Egghübel

Perseenligkeite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • David Degen (* 15. Februar 1983), Schwiizer Fuessballnationalspieler
  • Philipp Degen (* 15. Februar 1983), Schwiizer Fuessballnationalspieler

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Axel Christoph Gampp, Sabine Sommerer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Landschaft IV. Der Bezirk Waldenburg. (= Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 124). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2014, ISBN 978-3-03797-115-4.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Lampenberg – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)


Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vum Artikel „Lampenberg“ vu de dütsche Wikipedia.

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