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Arth SZ

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
S SZ im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Schwyz und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Arth vermyde, wo öppis anders meined.
Arth
Wappe vo Arth
Wappe vo Arth
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Schwyz (SZ)
Bezirk:Schwyz
BFS-Nr.:1362i1f3f4
Poschtleitzahl:6410 Goldau
6414 Oberarth
6415 Arth
UN/LOCODE:CH ARH (Arth)
CH GOL (Goldau)
Koordinate:682481 / 213203Koordinate: 47° 3′ 53″ N, 8° 31′ 28″ O; CH1903: 682481 / 213203
Höchi:422 m ü. M.
Flächi:48.58 km²
Iiwohner:i12'358 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.arth.ch
Aart vu de Rigi Kulm uus gsää
Aart vu de Rigi Kulm uus gsää

Aart vu de Rigi Kulm uus gsää

Charte
Charte vo ArthÄgeriseeLauerzerseeLimmereseeKlöntalerseeSihlseeVierwaldstätterseeWägitalerseeZugerseeUfenauLützelauZüriseeKanton GraubündaKantuu GlarisKanton LozärnKanton NidwaldeKanton ObwaldeKanton SanggalleKanton UriKanton ZuugKanton ZüriBezirk AisidleBezirk GersauBezirk HööfBezirk KüssnachtBezirk MarchAlpthalArth SZIllgäüIngebohlLauerzMorschachMuotithalOberiibrigRiemestaldeRootethurmSattel SZSchwyz (Gmeind)StaineStainerbärgUnderiibrig
Charte vo Arth
w

Arth isch e politischi Gmäind und ghörd zum Bezirk Schwyz. Zu ihre ghöred drüü Dörfer Arth, Oberarth und Goldau. Au en Teil vo de Rigi ghört zum Gmeindsbann vo Arth.

S vermuetlich iischnidenscht Ereignis in de Gschicht isch de Goldauer Bärgschturz am 2. September 1806 gsi. 457 Mönsche sind ums Läbe cho, wo 40'000'000 m³ Fels vo de Südflanke vom Rossbärg uf Goldau und aagränzendi Ort abegrütscht isch. S Dorf Goldau, de Tiirpark vo Goldau und de Bahnhof Arth-Goldau sind uf em Schutt vom Bärgrutsch aaglägt worde.

Sit über 150 Johr bringt d Theatergsellschaft Arth i de Wintermönet e Stuck Kultur uf d Bühni, i de letste Johr mit guet 30 Uffüerige pro Saison.[2]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iiwoner21962192245030602528473951455143
Jaar19301941195019601970198019902000
Iiwoner50475146581663217580779584259593

De Uusländeraateil isch 2010 bi 24,1 % gläge.

72,2 % vu de Iiwoner sind im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 9,8 % evangelisch-reformiert.

Als Folg vom Trienter Konzil sind 1655 e paar Kapuziner uf Arth cho und händ e provisorisches Chloster gründet. Erst im November 1666 händs näbet de im Johr 1290 s erstmol erwähnte Zeno-Kapälle s neu baute Chloster chöne bezie. Di umpauti Zeno-Kapälle isch am 21. Augste 1667 vom Konstanzer Weihbischof Georg Sigismund Müller gweiht worde. Scho 1680 bis 1681 hät me s Chloster wider abgrisse und e grössers baue, will s alte Geböi z chli gsi isch.[3]

1996 händ Aramäer s ehemolige Kapuzinerchloster überno und betreued vo do us die syrisch-orthodox Chirche i de Schwiz.[4]

Spraach u Tieläkt

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Bi de Volchszellig 2000 hend vu de 9593 Iiwoner 86,9 % Tüütsch als Hauptspraach aaggää u 13,1 % anderi Spraache.

De Tieläkt vu Aart ghöört zum Höuchschtalemannisch.

 Commons: Arth SZ – Sammlig vo Multimediadateie
  1. ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. ↑ Das kulturelle Leben in der Gemeinde Arth uf arth-online.ch abgruefe am 6. August 2012
  3. ↑ Antioch-Stiftung Kloster St. Avgin (vormals Kapuzinerkloster St. Zeno) under Kulturspuren uf arth.online.ch abgruefe am 6. August 2012
  4. ↑ Die syrisch-ortho­do­xe Kirche in der Schweiz uf kloster-st-avgin.ch abgruefe am 26. November 2019