Arbetstääg für die alemannischi Dialäktology

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D Arbetstääg für die alemannischi Dialäktology, früener Arbetstääg vo den alemannische Dialäktolooge oder, wie d Dialäktolooge sälber säge, eifach d Alemannetagige, sind Träffe vo Sproochwüsseschafter, wo Frooge vom Alemannischen undersueche.

Bi dene wüsseschaftliche Tagige, wo all drüü Joor im ene Oort vo dr Alemannia stattfinde, bespräche Fachlüüt vo dr Linguistik Sache vo der alemannische Sprooch – oder vom Weschtoberdüütsche, wie men au seit – und psunders die regionale Underschiid zwüsche de verschidene Dialäkt im alemannische Sproochruum. Es goot um alli mögleche Gsichtspünkt vo der modärne Dialäktology, öppe um d Sproochgeografy und der Sproochkontakt, um d Sproochgschicht und d Sprochveränderig und trum wie me d Sprooch im Alltag pruucht, um d Grammatik und d Syntax vo de Dialäkt, und um d Methode vo der Lexikografy und d Entwicklig vo de alemannische Grosswörterbüecher. D Tagigsteilnämer chömen ame zur Hauptsach us em oberdütsche Ruum vo Tüütschland, der Schwiiz, Öschtrych und Frankrych, und mängmol au no vo wyter wägg und us anderne Länder, und sie stelle die aktuelli Forschig a de Universitäte und bi anderne Instituzioone vor und diskutiere d Arbetsergäbnis und nöji Frooge.

D Vorträäg vo de meischte vo dene wüsseschaftleche Verastaltige sind publiziert und gänd e guete Überblick über s Arbetsgebiet vo der regionale Dialäktology.

wo d Tagige gsi sind und um was für nes Thema es ggangen isch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Züri, 1963
  • Stroossburg, 1966
  • Stroossburg, 1969
  • Dibenga, 1972: Dialekt als Sprachbarriere?[1]
  • Bezau, Bregenzerwald, 1975: Beiträge zur Semantik[2]
  • Augschbrg, 1978: Historische, geographische und soziale Übergänge im alemannischen Sprachraum[3]
  • Fryburg im Üechtland, 1981: Wortschatzprobleme im Alemannischen[4]
  • Triisabärg, FL, 1984: Probleme der Dialektgeographie[5]
  • Stroossburg, 1987: Alemannische Dialektologie im Computer-Zeitalter[6]
  • Frybeg im Brysgau, 1990: Alemannisch in der Regio[7]
  • Basel, 1993: Alemannische Dialektforschung. Bilanz und Perspektiven.[8]
  • Ellwange, 1996: Syntax und Stilistik der Alltagssprache[9]
  • Augschbrg, 1999: Bausteine zur Sprachgeschichte[10]
  • Mänidorf, Kanton Züri, 2002: Alemannisch im Sprachvergleich[11]
  • Lochau, Vorarlberg, 2005 Raumstrukturen im Alemannischen[12]
  • Fryburg im Üechtland, 2008: Alemannische Dialektologie: Wege in die Zukunft[13]
  • Stroossburg, 2011: Dialekte im Kontakt[14]
  • Dibenga, 2014: Dialekt und Öffentlichkeit[15]
  • Frybeg im Brysgau, 2017[16]

Literatur und Kwelle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Tübinger Vereinigung für Volkskunde, Hermann Bausinger (Hrsg.): Dialekt als Sprachbarriere? Ergebnisbericht einer Tagung zur alemannischen Dialektforschung. Tübingen 1973.
  2. Josef Zehrer, Eugen Gabriel (Hrsg.): Beiträge zur Semantik. 5. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen in Bezau, Bregenzerwald, vom 1.–3. Mai 1975. Dornbirn 1978.
  3. Werner König, Hugo Stopp (Hrsg.): Historische, geographische und soziale Übergänge im alemannischen Sprachraum. 6. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen in Augsburg, Oktober 1978. München 1980.
  4. Walter Haas, Anton Näf (Hrsg.): Wortschatzprobleme im Alemannischen. 7. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen, Freiburg i. Ü., 1.–3. Oktober 1981. Freiburg 1983.
  5. Eugen Gabriel, Hans Stricker (Hrsg.): Probleme der Dialektgeographie. 8. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen, Triesenberg, Fürstentum Liechtenstein, 20.–22. September 1984. Bühl/Baden 1987.
  6. Marthe Philipp (Hrsg.): Alemannische Dialektologie im Computer-Zeitalter. 9. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen in Strassburg, September 1987. Göppingen 1990.
  7. Volker Schupp: Alemannisch in der Regio. Beiträge zur 10. Arbeitstagung alemannischer Dialektologen in Freiburg/Breisgau 1990. Göppingen 1993.
  8. Heinrich Löffler: Alemannische Dialektforschung. Bilanz und Perspektiven. Beiträge zur 11. Arbeitstagung Alemannischer Dialektologen. Basel/Tübingen 1995.
  9. Arno Ruoff, Peter Löffelad (Hrsg.): Syntax und Stilistik der Alltagssprache. Beiträge der 12. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie, 25. bis 29. September 1996 in Ellwangen/Jagst. Tübingen 1997.
  10. Edith Funk, Werner König, Mannfred Renn: Bausteine zur Sprachgeschichte. Referate der 13. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie in Augsburg (29.9.–3.10.1999). Heidelberg 2000.
  11. Elvira Glaser, Peter Ott, Rudolf Schwarzenbach (Hrsg.): Alemannisch im Sprachvergleich. Beiträge zur 14. Arbeitstagung für Alemannische Dialektologie in Männedorf (Zürich) vom 16.–18.9.2002. Stuttgart 2004.
  12. Hubert Klausmann: Raumstrukturen im Alemannischen. Beiträge der 15. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie, Schloss Hofen, Lochau (Vorarlberg) vom 19.–21.9.2005. Graz/Feldkirch 2006.
  13. Helen Christen, Sibylle Germann, Walter Haas, Nadia Montefiori, Hans Ruef: Alemannische Dialektologie: Wege in die Zukunft. Beiträge zur 16. Arbeitstagung für alemannische Dialektologie in Freiburg/Fribourg vom 07.–10.09.2008. Stuttgart 2010.
  14. Dominique Huck (Hrsg.): Alemannische Dialektologie: Dialekte im Kontakt. Beiträge zur 17. Arbeitstagung für alemannische Dialektologie in Strassburg vom 26.–28.10.2011. Stuttgart 2014.
  15. Helen Ahner, Hubert Klausmann (Hg.): Dialekt und Öffentlichkeit. Beiträge zur 18. Arbeitstagung zur alemannischen Dialektologie. Tübingen 2015.
  16. Website vo dr Arbetstagig z Frybeg 2017 bim Lehrstuel für Germanistik vo dr Uni Frybeg