Wil SG

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S SG im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton St. Gallen und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Wil vermyde, wo öppis anders meined.
Wil
Wappe vo Wil
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: St. Galle (SG)
Wahlchrais: Wil
BFS-Nr.: 3425i1f3f4
Poschtleitzahl: 9500
UN/LOCODE: CH WIL
Koordinate: 721481 / 25856847.4666649.049996571Koordinaten: 47° 28′ 0″ N, 9° 3′ 0″ O; CH1903: 721481 / 258568
Höchi: 571 m ü. M.
Flächi: 20.78 km²
Iiwohner: i18'301 (31. Dezämber 2012)[1]
Website: www.stadtwil.ch
Karte
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ww

Wil isch e chlineri Stadt und ehemolige Hoptort vom Waalchrais Wil im Kanton Sangalle mit öpe 23'000 Iiwohner (Stand Januar 2013, inkl. Bronschhofe).

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Will wärend meh als 500 Joor z Wil Fürschtäbt vom Chloschter Sangalle residiert händ, haisst Wil au Hüt no Äbtestadt. Vor 1226 hät Wil dä Grofe vom Toggeburg ghört und ab 1798 för fööf Johr zum ehemolige Kanton Säntis. Dank de wichtige Vercherslag und em Marträcht, wo Wil dor d Fürschtäbt i de zwaite Hälfti vom föfzääte Johrhundert übercho händ, hät d Stadt en Uufschwung erläbt. No hüt zügt d Altstadt mit em Hof zu Wil vo säbere Zyt. 1984 hät Wil drum au de Wakkerpriis übercho.

Am 3. Juli 2011 händ d Stimmbürger vo Wil und Bronschhofe mit eme Jo-Stimme-Aatail vo 63,2 respektiv 78,3 Prozänt de Fusion zunnere nöie politische Gmeind Wil uf de 1. Januar 2013 zuegstumme.[2]

Am 4. November 2012 isch d Susanne Hartmann (CVP) zur nöie Stadtpräsidentin vo Wil gwäält worde. Si isch als wildi Kanditatin zu däne Wahle aaträte, da haisst, si isch vo ihrer aigne Partai nöd understützt worde. D Susanne Hartmann isch di ersti Frau im Kanton Sangalle, wo e Stadt präsidiere dörf.[3]

Sehenswürdigkaite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Hof zu Wil, ehemoligi Residänz vo de Fürschtäbt
  • Altstadt, mittelalterlich prägt
  • Stadtcherche Sankt Niklaus, afangs 14ti Joorhundert
  • Pfarrcherche Sankt Peter, (erschti Pfarrcherche z Wil)[4]

Verchehr[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Wil isch im Fürschteland en wichtige Chnotepunkt für de Strosse- und Schinäverchehr. Wil hät mit de Autobahn A1 Sangalle-Züri e gueti Wescht-Oscht-Verbindig und mit de Hoptstross vo Chrützlinge dor dä Thurgau und witer dörs Toggeburg uuf, öber Wattwil bis uf Wildhuus, au e wichtegi Nordsüd-Achse.

Blick vo Nordoschte uf d Wiiler Altstadt und de Stadtwaier (rechts)

Persönlichkaite[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ainzelnochwiis[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  2. Die Stimmberechtigten von Wil und Bronschhofen sagen jeweils deutlich «Ja» zur Gemeindevereinigung, News, Website gemeinsam-voran, vom 3. Juli 2011, abgruefe am 8. November 2012
  3. Eine Frau mischt Stadt und Kanton auf Artikel uf Tagblatt Online, vom 5. November 2012, abgruefe am 8. November 2012
  4. Abschnitt St. Peter uf de Website vo de Kath. Pfarr- und Cherchgmaind Wil, under Wil und Rossrüti, abgruefe am 12. Dezember 2011

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Allmänd (Commons): Wil – Sammlig vo witere Multimediadateie