SC Freiburg

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SC Freiburg
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Ganze Name Sport-Club Freiburg e. V.
Ort Friburg im Brisgau, Bade-Würtebärg
Gründet 30. Mai 1904
Vereinsfarbe Rot-Weiß
Stadion Mage Solar Stadion
Plätz 24.000
Präsident Fritz Keller
Vorstand Fritz Keller
(Vorsitzender)
Martin Weimer
Dr. Heinrich Breit
Trainer Christian Streich
Adress Schwarzwaldstraße 193
79117 Freiburg im Breisgau
Homepage www.scfreiburg.com
Liga Bundesliga
Saison 2012/13 5. Platz
Dialäkt: Markgräflerisch (Ebringe)

Dr Sport-Club Friburg (offiziell Sport-Club Freiburg, abk. SCF) isch e Fuessballverein uss Friburg im Brisgau, wo anno 1912 dur d'Fusion vu dr Verein SV 04 Freiburg (gründet im März 1904, bis 1909 Freiburger FV 04) un FC Union Freiburg (gründet anno 1904 als FC Schwalbe Freiburg, später FC Mars Freiburg) entstande isch.

Näbenem Fuessball git's bim SC Friburg au noch e Tennisabdeilig. Im Fuessball spilt die erst Herremannschaft in dr Saison 2008/09 in dr Zweite, d'Damemannschaft in dr Erste Bundesliga.

Dr wichtigst Präsident vum SC Friburg isch dr Achim Stocker gsi, wo vo 1972 bis zu sinem Tod am 1. November 2009 dr Verei gleitet hät. Anno 2005 het dr Verei 2.700 Mitglider gha. D'Vereisfarbe sin rot un wiss.

Im ältere Friburger Dialekt het mer zum Verein "de Sport-Club" gsait, sit dr Verein anne 1993 s erscht Mol in di 1. Bundesliga ufgstige isch un vil Fans dezuegwunne het, sage di meischte Friburger "de SC".

Vereisgschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ybersicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Vu 1950 bis anno 1978 het dr SC Friburg in dr oberste Amateurklasse (domols d'Verbandsliga Südbade) gspilt. Dr SC Friburg isch no sit 1978 ununderbroche im dytsche Profifuessball verträtte: 1978-93 het dr Verei in dr 2. Liga gspilt, bevor dr Ufstig in d'Bundesliga glunge isch. Mit Usnahm vu dr Spilzitte 1997/98 un 2002/03 het dr Verei sitdem bis 2005 dr höchste dytsche Spilklasse aghört. Anno 1995 un 2001 het sich dr Verei fer dr UEFA-Pokal qualifiziert. Anno 1996 isch dr Verei in dr erste Rundi vum UEFA-Pokal nooch ere Heimniderlage gege Slavia Prag usgschiide un im Dezember 2001 bi dr zweite Deilnahm in dr dritte Rundi gege dr später Siger Feyenoord Rotterdam.

Dr Vereins-Präsident Achim Stocker (1935-2009) het sit 1971 bis zue sinem Dod dr Füehrigsrige aaghört. Dr Trainer Volker Finke isch vuu 1991 bis 2007 im Amt gsi. Säll isch Rekord im dytsche Profifuessball. Dr Trainer, wu am zweitlängschte amtiert het, isch dr Otto Rehhagel, wo vum April 1981 bis 1995 Werder Bremen trainiert het. Sit dr Spilzit 2007/08 trainiert dr Robin Dutt dr Verei.

Heimstadion vum SC isch s Friburger Mage Solar Stadion mit 25.000 Plätz. S'Stadion het bis Juni 2004 Dreisamstadion gheisse, bevor d'Badenova d'Nammensrächte fer fimf Johr kauft het. Vili Fans uf dr Nordtribüne hän sich noh immer nit demit abgfunde un gehn immer noch ins Dreisamstadion. Bim Länderspil gege Luxeburg im Mai 2006 het dr DFB grundsätzlich numme vum Friburger Stadion gschwätzt. Näbe dr 2.-Bundesliga-Mannschaft vu dr Herre het dr SC Freiburg au e rächt erfolgriichi Frauemannschaft, wo in dr 1. Bundesliga spilt.

Dr SC Friburg isch, wil er kei WM-Stadion kriegt het, vum Standort her gegenyber andere Profi-Clubs in andere Städt sit dr ledschde paar Johre ime starche Noochdeil, wil sälli dur grösseri Kapazitäte e besseri wirtschaftlichi Grundlage hän.

Sit 2001 betribt dr Club d'Friburger Fuessballschuel fer d'Noochwuxförderig uffem Gelände vum Friburger Möslistadion. Dr SC Friburg het säll Glände im ehemolige Lokalrivale Friburger FC abchauft.

Plazierige vu dr letzte 25 Johr[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Stadie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • ohni eigeni Spilstätte (1904–1928)
  • Winterer-Stadion (1928–1937)
  • ohni eigeni Spilstätte (1937–1945)
  • Mitbenutzig vu dr Alag vu dr Friburger Turnerschaft vu 1844 e.V. (1945–1954).
  • Dreisamstadion sit 1954. S'Stadion lit im östliche Stadtbezirk 310 Waldsee an dr Schwarzwaldstross. D'Alag isch erst 1970 mit 480 Sitzplätze usgstattet worre, bevor no acht Johr später – nooch em Ufstig in die 2. Bundesliga – dr erste gross Usbau bevorgstande isch. Bi dr Ybernahm vum Traineramt dur dr Volker Finke isch d'Zuschauerkapazität bi grad mol 12.500 gläge, wobi in dr 1980er Johre menkmol grad 2000 Lüt zue dr Heimspiler in dr 2. Liga chumme sin. Friburg het nit als Fuessballstadt gulte. In dr Ära Finke het e bemerkenswerte Zueschauerboom igsetzt un s'Stadion isch yber mehreri Spilzitte immer usverchauft gsi, sogar, wo d'Kapazität die hütige 25.000 erreicht gha het. Sit dr Abstiigssaison 2004/05 het aber e Ruckgang vu dr Zueschauerzahle igsetzt.
  • Im Summer 2004 isch s'Dreisamstadion fier zuenächst fimf Johr in Badenova-Stadion umdaift worre. Zwei Photovoltaik-Kraftwercher stehn uffem Dach. D'Iwihig vu dr erste Photovoltaik-Alag isch zu dr grosse Belustigig vu dr Zueschauer bi eme Obendspil erfolgt. D'Raseheizig wird umweltschonend mit Stirlingmotore betribe. Sit 2012 heißt s Stadion Mage Solar Stadion.

Aktuelle Kader 2013/14[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Tor Abwehr Mittelfeld Aagriff
01 Oliver Baumann Deutschland Düütschland
19 Daniel Batz Deutschland Düütschland
21 Alexander Schwolow Deutschland Düütschland
02 Pavel Krmaš Tschechien Tschechie
03 Fallou Diagné Senegal Senegal Frankreich Frankriich
05 Christopher Jullien Frankreich Frankriich
06 Vegar Eggen Hedenstad Norwegen Norwege
24 Mensur Mujdža Bosnien und Herzegowina Bosnie und Herzegowina Kroatien Kroazie
25 Oliver Sorg Deutschland Düütschland
28 Matthias Ginter Deutschland Düütschland
30 Christian Günter Deutschland Düütschland
41 Immanuel Höhn Deutschland Düütschland
04 Gelson Fernandes Schweiz Schwiiz
07 Vladimír Darida Tschechien Tschechie
08 Václav Pilař Tschechien Tschechie
11 Hendrick Zuck Deutschland Düütschland
17 Jonathan Schmid Frankreich Frankriich
20 Francis Coquelin Frankreich Frankriich
22 Marco Terrazzino Deutschland Düütschland Italien Italie
23 Julian Schuster Vorlage:Kapitän Deutschland Düütschland
27 Nicolas Höfler Deutschland Düütschland
31 Karim Guédé Slowakei Slowake
36 Felix Klaus Deutschland Düütschland
37 Sebastian Kerk Deutschland Düütschland
09 Mike Hanke Deutschland Düütschland
14 Admir Mehmedi Schweiz Schwiiz
35 Sebastian Freis Deutschland Düütschland
Trainer Betreuer
Cheftrainer
Christian Streich
Co-Trainer
Lars Voßler
Patrick Baier
Iraklis Metaxas
Torwarttrainer
Andreas Kronenberg
Athletiktrainer
Simon Ickert
Mannschaftsarzt
Andreas Aust
Physiotherapeuten
Markus Behrens
Uwe Vetter
Torge Schwarz
Busfahrer
Stefan Spohn

Ehemoligi Spiler (Uswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Trainer[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Volker Finke, 1991-2007 Trainer vum SC Friburg
Name Burtsdatum vu/bis Trainer
Christian Streich 11. Juni 1965 (sit em 29. Dezember 2011)
Marcus Sorg 24. Dezember 1965 (1. Juli 2011 bis 29. Dezember 2011)
Robin Dutt 24. Januar 1965 (1. Juli 2007 bis 30. Juni 2011)
Volker Finke 24. März 1948 (1. Juli 1991 bis 30. Juni 2007)
Eckhard Krautzun 13. Jänner 1941 (1. Juli 1990 bis 30. Juni 1991)
Bernd Hoss 19. Juni 1939 (1. Dezember 1989 bis 30. Juni 1990)
Uwe Ehret 14. September 1955 (27. August 1989 bis 26. November 1989)
Lorenz-Günther Köstner 30. Jänner 1952 (1. Juli 1989 bis 26. August 1989)
Uwe Ehret 14. September 1955 (9. April 1989 bis 30. Juni 1989)
Fritz Fuchs 18. Oktober 1943 (1. Jänner 1989 bis 8. April 1989)
Jörg Berger 13. Oktober 1944 (1. Juli 1986 bis 17. Dezember 1988)
Horst Zick 29. Januar 1935 (23. März 1986 bis 30. Juni 1986)
Jupp Becker 30. März 1943 (25. Jänner 1986 bis 22. März 1986)
Anton Rudinski (Polen) 1. Oktober 1937 (1. Juli 1984 bis 1. Jänner 1986)
Fritz Fuchs 18. Oktober 1943 (1. Juli 1983 bis 30. Juni 1984)
Werner Olk 18. Januar 1938 (1. Juli 1982 bis 30. Juni 1984)
Lutz Hangartner 24. September 1943 (1. Juli 1981 bis 30. Juni 1982)
Horst Zick 29. Jänner 1935 (25. Jänner 1981 bis 30. Juni 1981)
Jupp Becker 30. März 1943 (1. Juli 1980 bis 24. Jänner 1981)
Norbert Wagner 15. Jänner 1939 (1. Juli 1980 bis 24. Jänner 1981)
Heinz Baas 13. April 1922 (30. September 1978 bis 30. Juni 1979)
Manfred Brief 11. Dezember 1939 (1. Juli 1972 bis 30. September 1978)
Edgar Heilbrunner k.A. (69/70–71/72)
Hans Diehl k.A. (64/65–68/69)
Hanns Faber 24. März 1925 (63/64–63/64)
Hans Roggow 1. März 1921 (60/61–62/63)
Kurt Mannschott k.A. (56/57–57/58)
Willi Hornung k.A. (53/54–54/55)
Andreas Munkert 7. März 1908 (50/51–52/53)
Arthur Mattes k.A. (49/50–49/50)
Andreas Munkert 7. März 1908 (46/47–48/49)
Vochher hän meistens alddienti Spiler s'Training ybernumme.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Alex Grömminger: Sportclub Freiburg live. Die Saison 1994/95: Vom Klassenerhalt in den Uefa-Cup, rsg. Alex Grömminger un Sportclub Freiburg, Friburg 1996 (ISBN 3000001034).
  • Christoph Herko: Ohne Schiri habt ihr keine Chance. Die besten Fan-Gesänge zum SC Freiburg, Friburg 2000 (ISBN 3933483239).
  • Horst Maikranz: Nasenleim für den SC Freiburg, Chinderbuech, Friburg 1998 (ISBN 3980599132).
  • Gilles Mebes: Der SC Freiburg und der Ernst des Lebens, Friburg 1999 (ISBN 3933483182).
  • Toni Nachbar und Otto Schnekenburger: SC Freiburg - Der lange Weg zum kurzen Pass, Göttinge 2002 (ISBN 3895333352).
  • Dietrich zur Nedden(Hrsg.): Das Freiburger-Fieber; ein Lesebuch zm SC Freiburg, Frankfurt am Main, Simaden 1995 (ISBN 3927515493).
  • Marc Rebstock und Jörg Saalmüller: Der 12. Mann. Die Fußballfans des SC Freiburg, Oberried 1996 (ISBN 3931992012).
  • Sport-Club Freiburg (Hrsg.): Hundert Jahre 90 Minuten: Die Geschichte des SC Freiburg von 1904-2004, Dokumentation: Peter Martin, Friburg 2004.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 1 - Der Aufstieg, Friburg 1993.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 2 - Eine unendliche Geschichte, Friburg 1994.
  • Robert Kauer (Hrsg.): Phänomen Freiburg 3 - Mitten in Europa, Friburg 1995.

DVD[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Mit langem Anlauf – 100 Jahre SC Freiburg; 37 min., hrsg. vum SC Friburg

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „SC_Freiburg“ vu de dütsche Wikipedia.

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