Dresden
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| Technische Yschränkung: Dr koräkt Titel wär: »Dreschde« |
| Dreschde (Dresden) |
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| Wappe | Charte | |
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| Dialekt: Mitteldütsch | ||
| Hauptvariante: | Ostmittelsächsisch | |
| Regionalvariante: | Obersächsisch | |
| Lokalvariante: | Obersächsisch | |
| Verbreitig: | ||
| Basisdate | ||
| Staat: | Dütschland | |
| Bundesland: | Sachsen | |
| Regierigsbezirk: | ||
| Chreis: | ||
| Geographischi Lag: | 51° 3′ N, 13° 44′ O | |
| Höchi: | 113 m ü. NN | |
| Flächi: | 328,31 km² | |
| Iwohner: | 507.513 (31. Dez. 2007)[2] | |
| Bevölcherigsdichti: | 1546 Iwohner je km² | |
| Boschtleitzahle: | 01067–01328 (alt: 8010–8090) |
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| Vorwahl: | 0351 | |
| Nummereschild: | DD | |
| Gmeischlüssel: | 14 2 62 000 | |
| Stadtgliderig: | 10 Ortsämter, 9 Ortschafte | |
| Internetuftritt: | ||
| Oberbürgermeister: | Lutz Vogel (Parteilos) als Erste Bürgermeister in Vertrettig für de Ingolf Roßberg (FDP, Initiative OB für Dreschde). Ab 1. August 2008 Helma Orosz (CDU) |
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| Topographi | ||
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| Luftbild | ||
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Dreschde (amtlich Dresden) isch d Hauptstadt und die zweitgröschti Stadt vo Sachse und die drizähntgröschti Stadt vo Dütschland.
Inhaltsverzeichnis |
[ändere] Geografy
[ändere] Lag
Dreschde isch im Südoste vo Sachse an de Elbe. Selli und d Usläufer vom Erzgebirge und de Lausitzer Granitplatte präge s Bild vo de Dreschdner Umgebig.[1]
[ändere] Flächi
Flächemäßig isch Dreschde die viertgröschti Stadt vo Dütschland.
| Verdeilig vo de Dreschdner Stadtflächi[2] |
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| Verwändig | Flächi[km²] |
|---|---|
| Gebäude- und Freiflächi | 8.106 |
| Betrybsflächi | 280 |
| Erholigsflächi | 1.195 |
| Verchehrsflächi | 3.227 |
| Landwirtschaftsflächi | 11.378 |
| Waldflächi | 7.211 |
| Wasserflächi | 673 |
| Anderi | 759 |
| Gsamtflächi | 328,31 |
[ändere] Geografischi Date
Nördligi Breiti: 51° 02' 55"
Östligi Längi: 13°44' 29"
Seehöchi (Elbpegel): 102,73 m über NN
Altmarkt: 113 m über NN
Höchschte Punkt (Triebenberg): 383 m über NN
Diefste Punkt (Cossebaude): 101 m über NN
Längi vo de Staatsgänze: 134 km
Längi vo de Elbe innerhalb vo de Stadtgränze: 30 km
Brucke innerhalb vo de Stadtgrenze: 9 [3]
[ändere] Gschicht
Dreschde isch etwa ab em 3. Johrhundert vo de Germane bsydelt gßi. Erscht im 6. Johrhundert ßin slawischi Stämm uss em Oste uff Sachse cho. Im 12. und 13. Johrhundert ßin dütschi Sydler uff Sachse ko; dörtmols isch schints au de Stadtnamme entstande (erschtmols 1206 in re Urkunde erwähnt). 1485 isch es noch de Deilig vo Kursachse Hauptstadt worde; 6 Johr spöter hät e Brand d Hälfti vo de Stadt vernichtet. Im Widderuffbau hät s vyl Baute im Stil vo de Renaissance ge. Im Johr 1549 hät sich d Stadt mit Altedreschde vereinigt.
Im 17. Johrhundert isch wägem Drißigjöhrige Chrieg e Großdeil vo de Bevölerkig an de Pest gstorbe. 37 Johr spöter isch Altedreschde durch e Stadtbrand fast ganz zerstört worde.
1706 isch Dreschde vo de Schwede bsetzt worre.
1708 isch s Porzellan entdeckt worre. Im glyche Johrhundert ßin au zwei vo de hüttige Sehenswürdigkeite baut worre, nämlig de Zwinger (1709-1728) und d Frauekirch (1726-1734).
Im 7-jöhrige Chrieg isch Dreschde vo de Preuße belagert und zum Deil zerstört worde.
1806 isch s durch de Napoleon I. Hauptstadt vom Königrych Sachse worre.
1813 isch d Schlacht zwüsche de Franzose und de Verbündete gßi.
1849 hät de Mai-Uffstand d Stadt in Mitlydeschaft zoge.
Wäge de Industrialisierig nimmt d Industry züe und d Ywohnerzahl stigt.
1918 isch Dreschde zum erschte Mol Hauptstadt vo me Freistaat Sachse.
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Wältchrieg git s vor allem im Januar 1945 schweri Luftagriff. Under de DDR isch d Stadt widder uffbaut worre. Sehenswürdigkeite ßin entweder abgrisse oder widderuffbaut worre. In de DDR-Zit wird Dreschde au Hauptstadt vom Bezirk Dreschde; 1990 bi de Widdervereinigung die vo Sachse.[4]
[ändere] Wirtschaft
In de letschte Johr ßin z Dreschde d Umsatzzahle gstyge, glychzitig hät s weniger Arbetslosi ge. Vyli Undernehme ßin erwitert worre. Stark entwickelt hän sich Branche wie Mikroelektronik, Kommunikations-, Nano- und Biotechnology. Au d Forschig isch z Dreschde stärcher vertrette wie in de meiste andere Städt vo Dütschland; usserdem fiehrt e Zämmearbet vo Forschig und Industry zu vyl Erfolg. Zur Förderig vo de Wirtschaft und de Undernehme wird d Infrastruktur usbaut, zudem ßin d Genehmigungszite schnell. Au die hochi Läbensqualität isch für d Ywohner vo de Stadt e Vordeil.[5]
[ändere] Sehenswürdigkeite
Z Dreschde git s diversi Arte vo Sehenswürdigkeite. Zimli bekannt isch ßin uff alli Fäll de Zwinger, d Frauekirch und d Semperopere, dezüe kömme vyli anderi Bauwerk und -denkmäler, usserdem git s Kunschtasammlige.
D Altstadt links vo de Elbe isch s historische Zäntrum vo de ganze Stadt. Dört git s Baute uss de Renaissance, em Barock und em 19. Johrhundert z seh. Was im Zweite Wältchrieg zerstört worde isch, hät mer widderuffbaut. D Silhouette vo Dreschde wird starch durch die barocki Frauekirch prägt.
Die meiste Yrichtige wie z.B. e Gmäldegalery oder de friehnere Herrscher ihri Schatzkammre ßin entlang de Elbe z finde. In de Mitti vo de Altstadt ßin de Sächsisch Landdag, s Roothus und d Ychaufszäntre.[6]
Stadtfiehrer Dreschde zum Abelade (hochdütsch)
[ändere] Bevölcherig und Dialäkt
De Dreschdner Dialäkt ghört zum Obersächsische. Speziell an sälle Dialäkt ßin z.B. s Wort "nu" und de einzigartig Singsang, wo vo vylne als "gmietlich" bezeichnet wird. Wit verbreitet d Meinig, dass d Dreschdner im Allgemeine fründlich zu Bsüecher ßin.[7]
E Hörprob zum sächsische Dialekt
[ändere] Netzgleicher
[ändere] Quelle
- ↑ www.dresden.de
- ↑ Quelle: [1], Stand 31.12.2007
- ↑ www.dresden.de
- ↑ www.besuchen-sie-dresden.de/Geschichte
- ↑ www.dresden.de
- ↑ www.dresden.de
- ↑ www.dresden.citysam.de (5. Abschnitt)

