Ottobeire

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vom Markt Ottobeuren
Ottobeuren
Deutschlandkarte, Position vom Markt Ottobeuren hervorghobe
47.94138888888910.299444444444669Koordinaten: 47° 56′ N, 10° 18′ O
Basisdata
Bundesland: Bayern
Regierongsbezirk: Schwoba
Landkroes: Onderallgai
Verwaltongs-
gmoeschaft:
Ottobeuren
Heh: 669 m i. NHN
Fläch: 55,9 km²
Eiwohner:

8273 (31. Dez. 2016)[1]

Bevelkerongsdicht: 148 Eiwohner je km²
Boschtloetzahl: 87724
Vorwahl: 08332
Kfz-Kennzoeche: MN
Gmoedsschlissel: 09 7 78 186
Adress vo dr
Marktverwaltong:
Marktplatz 6
87724 Ottobeuren
Webpräsenz: www.ottobeuren.de
Bürgermeister: German Fries (FW)
Lag vom Markt Ottobeuren em Landkroes Onderallgai
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Iber des Bild

Ottobeire (amtlich Ottobeuren) isch a Markt em Landkroes Onderallgai en Bayern.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ottobeire leit rond zeh Kilometer sideschtlich vo Memmenga en dr Region Donau-Iller, an dr Weschtliche Genz. Vo dr Gmarkong send 70,2 % Landwirtschaftsfleche, 20,8 % Wald, 8,5 % Sidlongsfleche ond 0,5 % sonschtige Fleche.

Gmoendsgliderong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Ottobeire ghered d Derfer Betzisried, Bibelsberg, Brüchlins, Daßberg, Eheim, Eldern, Guggenberg, Hofs, Langenberg, Ollarzried, Reuthen, Stephansried, Unterhaslach ond Wolferts, s Kloschter Wald ond d Weiler ond Gheft Abdecker, Bäuerle, Blauhof, Böglins, Bollenmühle, Boschach, Bühl, Dennenberg, Eggisried, Eheimer Mühle, Epple, Fröhlins, Geislins, Gumpratsried, Gut, Hahnenbühl, Haitzen, Halbersberg, Hessen, Höhe, Hölzle, Leupolz, Neuvogelsang, Niebers, Oberhaslach, Oberried, Ölbrechts, Rempolz, Schachen, Schellenberg, Schiessenhof, Schochenhof, Schoren, Schrallen, Steeger, Straßwirt, Unterschochen, Vogelsang, Wetzlins ond Willer.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Benediktinerkloschter Ottobeire isch 764 grendet worda. Em Jaur 972 isch s Kloschter vom Koeser Otto I. zur Reichsabtei ghoba worda.

Eiwohner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Jaur 1840 1871 1900 1925 1939
Eiwohner 3195 2980 3897 4666 4488
Jaur 1950 1961 1970 1987 2011
Eiwohner 7165 6156 6709 7317 7912

Dr Ausländeraadoel isch 2011 bei 4,7 % gleage.

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

85,8 % vo dr Eiwohner send em Jaur 1987 remisch-katholisch gwea, 11 % evangelisch.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ottobeire haut mit dr Gmoende Beea ond Hawanga a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.

Dr Birgermoeschter vo Ottobeire isch dr German Fries.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahla seit 1986:

Jaur CSU SPD FW Griane FDP Sonschtige
1986 66,4 % 19,8 % - 5 % 3,6 % 7,4 %
1990 62,1 % 19,1 % - 4,8 % 5,1 % 8,9 %
1994 61,8 % 20,8 % - 5 % 1,5 % 11 %
1998 56,4 % 18,7 % 10,2 % 4,5 % 1 % 9,2 %
2003 69,5 % 12,7 % 4,7 % 5,2 % 1,4 % 6,5 %
2008 49,8 % 9,4 % 15,7 % 6,5 % 7,4 % 11,2 %
2013 53,6 % 12,4 % 11,7 % 8,4 % 2,8 % 11,1 %

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialekt vo Ottobeire ghert zom Oschtschwäbisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Ulrich Faust: Abtei Ottobeuren. Geschichtlicher Überblick 764 bis heute. 2 Auflag. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2007, ISBN 978-3-89870-189-1.
  • Rupert Prusinovsky/ Benediktinerabtei Ottobeuren (Hrsg.): Benediktinerabtei Ottobeuren. Basilika St. Alexander und Theodor. 6 Auflag. Ottobeuren 2008.
  • Wolfgang Wüst: Umwelt und Kloster – Die Jagd-, Forst und Holzordnung vom 17. März 1787 in Ottobeuren, in: Korbinian Birnbacher, Stephan Haering (Hrsg.): Germania Monastica. Festschrift für Ulrich Faust OSB zum 80. Geburtstag (StMGB – Studien und Mitteilungen zur Geschichte des Benediktinerordens und seiner Zweige 126) St. Ottilien 2015, English abstract, S. 373–390, ISBN 978-3-8306-7740-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018