Massagno

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Massagno
Wappe vo Massagno
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Vezia
BFS-Nr.: 5196i1f3f4
Poschtleitzahl: 6900
Koordinate: 717048 / 9725146.0166648.95352Koordinaten: 46° 1′ 0″ N, 8° 57′ 0″ O; CH1903: 717048 / 97251
Höchi: 352 m ü. M.
Flächi: 0.74 km²
Iiwohner: 6268 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.massagno.ch
Charte
Charte vo Massagno
ww

Massagno (lombardisch Masagn) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Vezia im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Massagno lyt im Nordweschte vu dr Agglomeration Lugano. Zue dr Gmai ghert au no d Fraktion Gerso. Nochbergmaine sin Lugano un Savosa.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Massagno isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1146 as Masagnio, 1198 Maxanio. Anne 1804 isch e Dail vu dr ehmolige Gmai Rovello zue Massagno chuu.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Massagno isch dr Giovanni Bruschetti.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 329 369 368 580 477 773 1232 1223
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1537 1858 2304 3739 5214 5569 5284 5558

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Massagno ghert zum Comasco-Lecchese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche S. Lucia (um 1530, 1931 in neiromanischem Stil umböue)
  • Kapäll S. Antonio da Padova, Gerso (1655-70, 1983 reschtauriert)
  • Kapäll Madonna della Salute (1710 böue noch eme Gelibde vu 1636, wu in dr Gmai d Pescht gwietet het; 1729 gweit, 1975 reschtauriert)

Lyt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Augusto Gansser, Geolog

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Guida generale della città di Lugano e dei comuni limitrofi di Paradiso, Castagnola, Viganello, Massagno. Arnold, Lugano 1932
  • Celestino Trezzini: Massagno. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 5, Maillard – Monod., Attinger, Neuenburg 1921, S. 45, 46.
  • Virgilio Gilardoni: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 411.
  • Simona Martinoli et al.: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, ISBN 978-88-7713-482-0.
  • Heinz Wirz: Durisch + Nolli. Quart-Verlag, Luzern 2011.
  • Antonio Gili: Massagno. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Massagno – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)