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Vezia

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Vezia
Wappe vo Vezia
Wappe vo Vezia
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Tessin (TI)
Bezirk:Luganow
Kreis:Vezia
BFS-Nr.:5231i1f3f4
Poschtleitzahl:6943
Koordinate:716147 / 98222Koordinate: 46° 1′ 32″ N,  56′ 19″ O; CH1903: 716147 / 98222
Höchi:370 m ü. M.
Flächi:1.41 km²
Iiwohner:1917 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.vezia.ch
Mittelaltärlichi Kulturstättä San Marino
Mittelaltärlichi Kulturstättä San Marino

Mittelaltärlichi Kulturstättä San Marino

Charte
Charte vo Vezia
Charte vo Vezia
w

Vezia (lombardisch Vèscia) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Vezia im Bezirk Lugano.

Vezia lyt am Fueß vum Biel San Martino nordweschtlig vu dr Agglomeration Lugano. Zue dr Gmai ghert au no d Fraktion Vezia Beach. Nochbergmaine sin Bioggio, Cadempino, Cureglia, Lugano, Manno, Porza un Savosa.

Vezia isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1467 as Vezia.

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Vezia isch dr Bruno Ongaro.

Bevelkerigsentwicklig

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Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr18501860187018801888190019101920
Yywohner302319328468369407376437
Johr19301941195019601970198019902000
Yywohner4243994074991404125314801575

Dr lombardisch Dialäkt vu Vezia ghert zum Comasco-Lecchese.

  • Bfaarchilche S. Maria dell'Annunziata (1616 gnännt, im 18. Jh. nei böue, 1826 gweit, 1969 reschtauriert)
  • Kapäll S. Martino (aafangs 18. Jh. im Barockstil böue, Vorgängerböu us em us em 7./8. Jh. un us em 12/13. Jh.)
  • Celestino Trezzini: Vezia. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 7, Ungelt – Villardvolard., Attinger, Neuenburg 1921, S. 240.
  • Bernhard Anderes: Guida d'Arte della Svizzera Italiana. Edizioni Trelingue, Porza-Lugano, 1980, S. 281.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d'arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 286–287.
  • Antonio Gili: Vezia.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
 Commons: Vezia – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 7. September 2023
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )