Mẽẽsa
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Enzchrais | |
| Höchi: | 432 m ü. NHN | |
| Flächi: | 16,8 km² | |
| Iiwohner: |
2924 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 174 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 71297 | |
| Vorwahl: | 07044 | |
| Kfz-Chennzeiche: | PF | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 36 039 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Schulstraße 2 71297 Mẽẽsa | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Thomas Fritsch | |
| Lag vo vo dr Gmei Mẽẽsa im Enzchrais | ||
Mẽẽsa (amtli Mönsheim) isch e Gmai im Enzchrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 2924 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mẽẽsa lyt im Heckegai, rund 15 Kilometer vu Pforze.
Dr Baan bstoht us 47,1 % Landwirtschaftsflechi, 36,9 % Wald, 12,1 % Sidligsflechi un 3,9 % sunschtiger Flechi.[2]
Gmaigliederig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Mẽẽsa ghere s glychnamig Dorf, s Schloss un Gheft Obermẽẽsa un d Ort Grenzbachhof un Lerchenhof.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mẽẽsa isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1140.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Mẽẽsa het si mit Frialza, Wearscha, Wimsa, Wurmberg un dr Stadt Heimsa zum Gmaiverwaltigsverband „Heckegai“ zämmegschlosse.
Dr Burgermaischter vu Mẽẽsa isch dr Thomas Fritsch.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | Grieni | FDP | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 28 % | 10,4 % | 29,6 % | 11,7 % | 0,6 % | 16,3 % | 3,5 % |
| 2011 | 41 % | 21,5 % | 20,2 % | 11,3 % | 0,9 % | 5 % | |
| 2006 | 39,6 % | 27 % | 9,5 % | 16,8 % | 1,8 % | 5,2 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Mẽẽsa ghert zum schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet.
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Stainerne Turm
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Trotte
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ehmolig Rothuus
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Gustav Hoffmann u. Karl Seeger: Chronik der Gemeinde Mönsheim. Hrsg. von der Gemeinde Mönsheim, Mönsheim 1984.
Weblink
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Mönsheim in der Beschreibung des Oberamts Leonberg von 1852 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
