Aitsa
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Enzchrais | |
| Höchi: | 243 m ü. NHN | |
| Flächi: | 14,3 km² | |
| Iiwohner: |
4761 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 334 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 75443 | |
| Vorwahl: | 07041 | |
| Kfz-Chennzeiche: | PF | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 36 050 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Schönenbergerstraße 2 75443 Aitsa | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Werner Henle | |
| Lag vo vo dr Gmei Aitsa im Enzchrais | ||
Aitsa (amtli Ötisheim) isch e Gmai im Enzchrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 4761 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Aitsa lyt rund zwelf Kilometer ewäg vu Pforze.
Dr Baan bstoht us 50,7 % Landwirtschaftsflechi, 31,1 % Wald, 17,4 % Sidligsflechi un 0,8 % sunschtiger Flechi.[2]
Gmaigliederig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Aitsa ghere d Derfer Aitsa un Corres, d Wyler Erlenbach un Schönenberg un d Ort Haldenhof un Reithof.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Aitsa isch zum erschte Mol gnännt wore im Lorscher Codex anne 783 as Autinesheim. Schönenberg isch 1924 yygmaindet wore.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Aitsa het mit dr Stadt Mihlacker e Verwaltigsgmaischaft veryybart.
Dr Burgermaischter vu Aitsa isch dr Werner Henle.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | Grieni | FDP | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 25,1 % | 12,9 % | 24,2 % | 8,6 % | 2,3 % | 22,1 % | 4,7 % |
| 2011 | 42,4 % | 25 % | 15,5 % | 6,1 % | 2,6 % | 8,3 % | |
| 2006 | 40,4 % | 26,2 % | 8,7 % | 13,3 % | 2,9 % | 8,5 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Aitsa ghert zum schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Konrad Dussel: Ötisheim. Durch die Geschichte zur Gegenwart. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2007. ISBN 978-3-89735-503-3
- Karl Henkelmann u. Eduard Antthes: Das Kloster Lorsch. Bensheim 1922.
Weblink
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Ötisheim in der Beschreibung des Oberamts Maulbronn von 1870 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
