Aitsa

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Ötisheim
Ötisheim
Dütschladcharte, Position vo dr Gmei Ötisheim fürighobe
48.9619444444448.8097222222222243Koordinaten: 48° 58′ N, 8° 49′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Enzchrais
Höchi: 243 m ü. NHN
Flächi: 14,3 km²
Iiwohner:

4736 (31. Dez. 2015)[1]

Bevölkerigsdichti: 332 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 75443
Vorwahl: 07041
Kfz-Chennzeiche: PF
Gmeischlüssel: 08 2 36 050
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Schönenbergerstraße 2
75443 Ötisheim
Webpräsenz: www.oetisheim.de
Burgermeischter: Werner Henle
Lag vo dr Gmei Ötisheim im Enzchrais
Birkenfeld Eisingen Engelsbrand Friolzheim Heimsheim Illingen Ispringen Kieselbronn Knittlingen Knittlingen Knittlingen Knittlingen Maulbronn Mönsheim Mühlacker Neuenbürg Neuhausen Niefern-Öschelbronn Ötisheim Sternenfels Tiefenbronn Wiernsheim Wimsheim Wurmberg Wurmberg Keltern Remchingen Straubenhardt Neulingen Kämpfelbach Ölbronn-Dürrn Ölbronn-Dürrn Ölbronn-Dürrn Königsbach-SteinKarte
Iber des Bild

Aitsa (amtli Ötisheim) isch e Gmai im Enzchrais z Bade-Wirttebärg.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Aitsa lyt rund zwelf Kilometer ewäg vu Pforze.

Dr Baan bstoht us 50,7 % Landwirtschaftsflechi, 31,1 % Wald, 17,4 % Sidligsflechi un 0,8 % sunschtiger Flechi.

Gmaigliederig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Aitsa ghere d Derfer Aitsa un Corres, d Wyler Erlenbach un Schönenberg un d Ort Haldenhof un Reithof.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Aitsa isch zum erschte Mol gnännt wore im Lorscher Codex anne 783 as Autinesheim. Schönenberg isch 1924 yygmaindet wore.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Aitsa het mit dr Stadt Mihlacker e Verwaltigsgmaischaft veryybart.

Dr Burgermaischter vu Aitsa isch dr Werner Henle.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle 2006 un 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 42,4 % 25 % 15,5 % 6,1 % 2,6 % 8,3 %
2006 40,4 % 26,2 % 8,7 % 13,3 % 2,9 % 8,5 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Aitsa ghert zum schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Konrad Dussel: Ötisheim. Durch die Geschichte zur Gegenwart. Verlag Regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2007. ISBN 978-3-89735-503-3
  • Karl Henkelmann u. Eduard Antthes: Das Kloster Lorsch. Bensheim 1922.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Ötisheim – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Ötisheim in der Beschreibung des Oberamts Maulbronn von 1870 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB)