Frialza
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
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| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Enzchrais | |
| Höchi: | 453 m ü. NHN | |
| Flächi: | 8,54 km² | |
| Iiwohner: |
4062 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 476 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 71292 | |
| Vorwahl: | 07044 | |
| Kfz-Chennzeiche: | PF | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 36 019 | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Rathausstraße 7 71292 Frialza | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Michael H. Seiß | |
| Lag vo vo dr Gmei Frialza im Enzchrais | ||
Frialza (amtli Friolzheim) isch e Gmai im Enzchrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 4062 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Frialza lyt im Nordschwarzwald im Heckegai D Nochbergmaine vu Frialza sin Wimsheim, Mönsheim, Heimsheim un Tiefenbronn
Dr Baan bstoht us 48,4 % Landwirtschaftsflechi, 28,5 % Wald, 21,9 % Sidligsflechi un 1,3 % sunschtiger Flechi.[2]
Gmaigliederig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Frialza ghere kaini wytere Ortsdail.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Frialza isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1105 as Friolesheim.
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Frialza het si mit Mẽẽsa, Wearscha, Wimsa, Wurmberg un dr Stadt Heimsa zum Gmaiverwaltigsverband „Heckegäu“ zämmegschlosse.
Dr Burgermaischter vu Frialza isch dr Michael H. Seiß.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | Grieni | FDP | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 28 % | 12,1 % | 29,9 % | 10,7 % | 1,3 % | 14,6 % | 3,4 % |
| 2011 | 40,7 % | 22,3 % | 21,2 % | 7,5 % | 2,8 % | 5,6 % | |
| 2006 | 44,6 % | 24,4 % | 8,4 % | 16 % | 3,2 % | 3,4 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Frialza ghert zum schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Walter Rehm: Friolzheim - Bilder erzählen aus vergangenen Tagen. Geiger Verlag, 1986, ohne ISBN
- Imanuel Stutzman: Trocken Brot mach Wangen rot - Kindheitserinnerungen aus einem schwäbischen Dorf. Bleicher Verlag, 1991, ISBN 3-88350-311-8
- Imanuel Stutzmann, Michael Seiß et al.: Friolzheim - ein Dorf und seine Menschen erinnern sich und feiern. Geiger Verlag, 2005, ISBN 3-86595-081-7
Weblink
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Friolzheim in der Beschreibung des Oberamts Leonberg von 1852 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
