Illinga
| Wappe | Dütschlandcharte | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdate | ||
| Bundesland: | Bade-Württebärg | |
| Regierigsbezirk: | Charlsrue | |
| Chreis: | Enzchrais | |
| Höchi: | 235 m ü. NHN | |
| Flächi: | 29,4 km² | |
| Iiwohner: |
7791 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevölkerigsdichti: | 265 Iiwohner je km² | |
| Poschtleitzahl: | 75428 | |
| Vorwahle: | 07042 (Illingen) 07043 (Schützingen) | |
| Kfz-Chennzeiche: | PF | |
| Gmeischlüssel: | 08 2 36 028 | |
| Gmeigliderig: | 2 Ortsteile | |
| Adress vo dr Gmeiverwaltig: |
Ortszentrum 8 75428 Illinga | |
| Webpräsenz: | ||
| Burgermeischter: | Harald Eiberger | |
| Lag vo vo dr Gmei Illinga im Enzchrais | ||
Illinga (amtli Illingen) isch e Gmai im Enzchrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 7791 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Illinga lyt am Sidhang vum Stromberg, zwischen Vaihingen/Enz un Mühlacker. D Nochbergmaine vu Illinga sin Mühlacker, Maulbronn, Sternenfels, Sachsenheim un Vaihingen an der Enz.
Dr Baan bstoht us 39,3 % Landwirtschaftsflechi, 46,1 % Wald, 13,1 % Sidligsflechi un 1,5 % sunschtiger Flechi.[2]
Gmaigliederig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Illinga ghere Ortsdail Illinga un Schützingen.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Illinga isch zum erschte Mol gnännt wore anne 766] im Lorscher Codex as Illincheimer marca
Verwaltig
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Illinga ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.
Dr Burgermaischter vu Illinga isch dr Harald Eiberger.
Wahle
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | Grieni | FDP | Linki1 | AfD | Sunschtigi |
| 2016 | 24 % | 12,5 % | 28,1 % | 10,7 % | 1,9 % | 18,7 % | 4,1 % |
| 2011 | 41,2 % | 25,2 % | 18,8 % | 5,9 % | 1,6 % | 7,4 % | |
| 2006 | 42,6 % | 25,7 % | 10,4 % | 12,2 % | 2,4 % | 6,7 % |
1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vu Illinga ghert zum schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Karl J. Mayer: Diktatur auf dem Dorf. Die württembergische Gemeinde Illingen im Dritten Reich. Hrsg.: Landratsamt Enzkreis, Kreisarchiv Pforzheim. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2005, ISBN 978-3-89735-436-4.
- Karl J. Mayer: Aufbruchjahre. Die Gemeinde Illingen zwischen Kriegsende und Gemeindereform. Hrsg.: Gemeinde Illingen. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2011, ISBN 978-3-89735-695-5.
- Karl J. Mayer: Wertewandel und Wachstum. Die Gemeinde Illingen 1974 bis 2002. Hrsg.: Gemeinde Illingen. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2013, ISBN 978-3-89735-784-6.
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Illingen in der Beschreibung des Oberamts Maulbronn von 1870 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
