Illinga

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Gmei Illinga
Illingen (Württemberg)
Dütschlandcharte, Position vo dr Gmei Illinga fürighobe
48.9552777777788.9188888888889235Koordinate 48° 57′ N, 8° 55′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Charlsrue
Chreis: Enzchrais
Höchi: 235 m ü. NHN
Flächi: 29,4 km²
Iiwohner:

7707 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 263 Iiwohner je km²
Poschtleitzahl: 75428
Vorwahle: 07042 (Illingen)
07043 (Schützingen)
Kfz-Chennzeiche: PF
Gmeischlüssel: 08 2 36 028
Gmeigliderig: 2 Ortsteile
Adress vo dr
Gmeiverwaltig:
Ortszentrum 8
75428 Illinga
Webpräsenz: www.illingen-online.de
Burgermeischter: Harald Eiberger
Lag vo vo dr Gmei Illinga im Enzchrais
BirkenfeldEisingenEngelsbrandFriolzheimHeimsheimIllingenIspringenKieselbronnKnittlingenKnittlingenKnittlingenKnittlingenMaulbronnMönsheimMühlackerNeuenbürgNeuhausenNiefern-ÖschelbronnÖtisheimSternenfelsTiefenbronnWiernsheimWimsheimWurmbergWurmbergKelternRemchingenStraubenhardtNeulingenKämpfelbachÖlbronn-DürrnÖlbronn-DürrnÖlbronn-DürrnKönigsbach-SteinKarte
Iber des Bild

Illinga (amtli Illingen) isch e Gmai im Enzchrais z Bade-Wirttebärg. D Gmai het 7707 Yywohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Illinga lyt am Sidhang vum Stromberg, zwischen Vaihingen/Enz un Mühlacker. D Nochbergmaine vu Illinga sin Mühlacker, Maulbronn, Sternenfels, Sachsenheim un Vaihingen an der Enz.

Dr Baan bstoht us 39,3 % Landwirtschaftsflechi, 46,1 % Wald, 13,1 % Sidligsflechi un 1,5 % sunschtiger Flechi.[2]

Gmaigliederig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zue Illinga ghere Ortsdail Illinga un Schützingen.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Illinga isch zum erschte Mol gnännt wore anne 766] im Lorscher Codex as Illincheimer marca

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Illinga ghert zue kainere Verwaltigsgmaischaft.

Dr Burgermaischter vu Illinga isch dr Harald Eiberger.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vu dr Landdagswahle syt 2006:[3]

Johr CDU SPD Grieni FDP Linki1 AfD Sunschtigi
2016 24 % 12,5 % 28,1 % 10,7 % 1,9 % 18,7 % 4,1 %
2011 41,2 % 25,2 % 18,8 % 5,9 % 1,6 % 7,4 %
2006 42,6 % 25,7 % 10,4 % 12,2 % 2,4 % 6,7 %

1 2006: WASG, syt 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vu Illinga ghert zum schwäbisch-sidfränkische Ibergangsbiet.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Karl J. Mayer: Diktatur auf dem Dorf. Die württembergische Gemeinde Illingen im Dritten Reich. Hrsg.: Landratsamt Enzkreis, Kreisarchiv Pforzheim. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2005, ISBN 978-3-89735-436-4.
  • Karl J. Mayer: Aufbruchjahre. Die Gemeinde Illingen zwischen Kriegsende und Gemeindereform. Hrsg.: Gemeinde Illingen. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2011, ISBN 978-3-89735-695-5.
  • Karl J. Mayer: Wertewandel und Wachstum. Die Gemeinde Illingen 1974 bis 2002. Hrsg.: Gemeinde Illingen. verlag regionalkultur, Ubstadt-Weiher 2013, ISBN 978-3-89735-784-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Illingen (Württemberg) – Sammlig vo Multimediadateie

Wikisource Illingen in der Beschreibung des Oberamts Maulbronn von 1870 im dütschsprochige Wikisource

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl