Lavertezzo

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Lavertezzo
Wappe vo Lavertezzo
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Locarnow
Kreis: Verzasca
BFS-Nr.: 5112i1f3f4
Poschtleitzahl: 6595
Koordinate: 707895 / 12402546.2598.838536Koordinaten: 46° 15′ 32″ N, 8° 50′ 17″ O; CH1903: 707895 / 124025
Höchi: 536 m ü. M.
Flächi: 58.1 km²
Iiwohner: 1343 (31. Dezämber 2015)[1]
Lavertezzo

Lavertezzo

Charte
Charte vo Lavertezzo
w

Lavertezzo (lombardisch Vertezz) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Verzasca im Bezirk Locarno.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lavertezzo isch e Dorf im Verzascadal uf 545 m Hechi, wu au dr Wyler Aquino, Rancone un Sambugaro derzue ghere. Derzue chunnt no d Exklave Lavertezzo Piano in dr Magadinoebeni mit dr Ortsdail Riazzino, Montedato un Bugaro. Nochbergmaine sin Avegno-Gordevio, Brione (Verzasca), Corippo, Cugnasco-Gerra, Frasco, Gordola, Iragna, Locarno, Lodrino, Personico, Preonzo un Vogorno.

Anne 1920 isch d Terricciole ufglest wore, e gmainsame Straibsitz vu Locarno, Minusio un Mergoscia, doderby isch Riazzino dr Gmai Lavertezzo zuedailt wore.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Lavertezzo isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1327 as Laverteze.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Lavertezzo isch dr Roberto Bacciarini.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 464 338 352 564 431 658 542 369
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 420 346 358 370 429 615 802 1098

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Lavertezzo ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche Madonna degli Angeli (18. Jh.)
  • Ponte dei Salti, e alti Doppelbooge-Brugg über d Verzasca
D Ponte dei Salti über de Verzasca.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Johann Rudolf Rahn: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 118–119.
  • Guglielmo Buetti: Note Storiche Religiose delle Chiese e Parrocchie della Pieve di Locarno, (1902), e della Verzasca, Gambarogno, Valle Maggia e Ascona (1906). 2. Auflage, Pedrazzini Edizioni, Locarno 1969.
  • Celestino Trezzini: Lavertezzo. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 4, Krauer – Liebburg., Attinger, Neuenburg 1921, S. 637.
  • Giuseppina Togni: Il prete rosso. Storia della Valle Verzasca. 3. Auflage, Armando Dadò Editore, Locarno, 2012, ISBN 978-88-8281-336-9
  • Agostino Robertini und andere: Lavertezzo. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1978, S. 193–210.
  • Romano Broggini: Terriciuole ovvero Verzasca in Piano. Auflage der Gemeinde Lavertezzo, Lavertezzo 1996.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 162, 230, 231.
  • Elfi Rüsch: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino. Distretto di Locarno IV: La Verzasca, il Pedemonte, le Centovalli e l’Onsernone. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz. Band 123). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte SKG. Bern 2013, ISBN 978-3-03797-084-3, S. 52–69.
  • Daniela Pauli Falconi: Lavertezzo. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Franco Binda: Il mistero delle incisioni. Armando Dadò editore, Locarno 2013, ISBN 978-88-8281-353-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Lavertezzo – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)