Brione (Verzasca)

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Brione (Verzasca)
Wappe vo Brione (Verzasca)
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Locarnow
Kreis: Verzasca
BFS-Nr.: 5095i1f3f4
Poschtleitzahl: 6634
Koordinate: 704360 / 12774346.2938.793756Koordinaten: 46° 17′ 35″ N, 8° 47′ 35″ O; CH1903: 704360 / 127743
Höchi: 756 m ü. M.
Flächi: 48.5 km²
Iiwohner: 182 (31. Dezämber 2015)[1]
Brione

Brione

Charte
Charte vo Brione (Verzasca)
w

Brione (Verzasca) (lombardisch Briom) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Verzasca im Bezirk Locarno.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Brione lyt im oberen Verzascadal.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Im Mittelalter isch Brione e Dorfschaft (squadra) in dr Dalgmainschaft Verzasca gsii. Bis 1852 het zue dr Nochberschaft Brione au no Gerra ghert, wu syter anne 2008 e Dail vu dr Gmai Cugnasco-Gerra isch.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Brione (Verzasca) isch dr Claudio Berger.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 870 636 323 470 440 676 604 523
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 254 302 349 337 208 185 158 203

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Brione (Verzasca) ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chilche Beata Vergine Assunta (an dr Stell vun ere Kapäll vun 1295, mit Freske us em 14. un 15. Jh., im 17. Jh. erwyteret, im 19. Jh. reschtauriert)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Brione Verzasca In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2, Biondetti – Brupbacher, Attinger, Neuenburg 1921, S. 357. (abgerufen am 4. Juli 2017).
  • Johann Rudolf Rahn: Brione Verzasca. In: I monumenti artistici del medio evo nel Cantone Ticino. Tipo-Litografia di Carlo Salvioni, Bellinzona 1894, S. 69–70.
  • Virgilio Gilardoni: Brione Verzasca. In: Il Romanico. Catalogo dei monumenti nella Repubblica e Cantone del Ticino. La Vesconta, Casagrande S.A., Bellinzona 1967, S. 235.
  • Piero Bianconi: La Chiesa di Santa Maria Assunta a Brione Verzasca: guida turistica. Edizioni Pedrazzini, Locarno 1991.
  • Dante Scolari: Valle Verzasca. La chiesa di Santa Maria Assunta e il castello Marcacci di Brione Verzasca. In: Bollettino della Società Storica Locarnese. Tipografia Pedrazzini, Locarno 1999, S. 133–136; Idem, Valle Verzasca. Affreschi di Giovanni Antonio Vanoni a Gerra e di un anonimo del Seicento a Brione Verzasca. S. 137–139.
  • Elfi Rüsch: Brione Verzasca. In: I monumenti d’arte e di storia del Canton Ticino. Distretto di Locarno IV: La Verzasca, il Pedemonte, le Centovalli e l’Onsernone. (= Die Kunstdenkmäler

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Brione Verzasca – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)