Corippo

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Corippo
Wappe vo Corippo
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Locarnow
Kreis: Verzasca
BFS-Nr.: 5102i1f3f4
Poschtleitzahl: 6631
Koordinate: 707586 / 12116546.233338.833338563Koordinaten: 46° 14′ 0″ N, 8° 50′ 0″ O; CH1903: 707586 / 121165
Höchi: 563 m ü. M.
Flächi: 7.7 km²
Iiwohner: 13 (31. Dezämber 2015)[1]
Website: www.corippo.ch
Corippo, Verzascatal.JPG

Charte
Charte vo Corippo
w

Corippo (lombardisch Corip) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Verzasca im Bezirk Locarno. Vu dr Yywohnerzahl här isch si di chlaischt Gmai vu dr Schwyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Corippo lyt am Weschthang vum Verzascadal am nerdlige Stade vum Stausee Lago di Vogorno. Nochbergmaine sin Gordevio, Lavertezzo, Mergoscia un Vogorno.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Corippo isch zum erschte Mol gnännt wore anne 1224 as Culipo, 1374 Quorippo.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Corippo isch dr Claudio Scettrini.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 294 220 162 199 109 196 178 100
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 66 63 73 47 42 47 28 22

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Corippo ghert zum Ticinese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr gsamt Dorfchärn stoht unter Dänkmolschutz. D Chilche Beata Vergine Annunciata, speter Beata Vergine del Carmine, stammt us em frieje 17. Jorhhundert un isch im 18. Johrhundert vergreßeret wore.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Corippo. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2, Cavadini_Daegerlen., Attinger, Neuenburg 1921, S. 624.
  • Thomas Amsler, Dieter Herrmann, Knut Lohrer, Ulfert Weber und andere: Corippo Bauaufnahme an der TH Stuttgart 1959, Krämer Stuttgart 1984, ISBN 3-7828-1484-3.
  • Thomas Amsler, Dieter Herrmann, Knut Lohrer, Ulfert Weber und andere: Corippo: Junge Schweizer und Deutsche zeichnen, fotografieren und beschreiben den alte Bergdorf Corippo im Tessin. Koch, Stuttgart 1959.
  • Pier Giorgio Gerosa: Un microterritorio alpino – Corippo dal Duecento all’Ottocento. Armando Dadò editore, Locarno 1992.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Corippo – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistik Schweiz – STAT-TAB: Ständige und Nichtständige Wohnbevölkerung nach Region, Geschlecht, Nationalität und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)