Kiißlegg
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Dibenga | |
| Landkroes: | Raveschburg | |
| Heh: | 661 m i. NHN | |
| Fläch: | 92,4 km² | |
| Eiwohner: |
9530 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 103 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 88353 | |
| Vorwahl: | 07563 | |
| Kfz-Kennzoeche: | RV | |
| Gmoedsschlissel: | 08 4 36 052 | |
| NUTS: | DE148 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Schloßstraße 5 88353 Kißlegg | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Dieter Krattenmacher | |
| Lag vo de Gmoed Kißlegg em Landkroes Raveschburg | ||
| Dialäkt: Schwäbisch |
Kiißlegg (dt. Kißlegg) ischt a Gmoe em Landkreis Raveschburg en Bade-Wirttaberg. D Gmoe hot 9530 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Gmarkong setzt sich zemme ous 64,5 % Landwirtschaftsfleche, 24,4 % Wald, 8,3 % Sidlongsfleche ond 2,7 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoendsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Kiißlegg gheret d Ortsdoel Kiißlegg, Immariad (Immenried) ond Waldershofa (Waltershofen).
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Kiißlegg ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 824 als Ratpotiscella. Em 11. oder 12. Jh. ischt d Burg Kisilegge gridnet worde, dr Name vo dere ischt mit dr Zeit uf d Ortschaft ibergange.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Kiißlegg ghert zue koinere Verwaltongsgmoeschaft.
Dr Schuldes ischt dr Dieter Krattenmacher.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 41,5 % | 27,8 % | 7,6 % | 4,8 % | 1,6 % | 11,8 % | 4,9 % |
| 2011 | 49,4 % | 24,8 % | 13,8 % | 2,6 % | 2,3 % | 7,1 % | |
| 2006 | 58,9 % | 15,9 % | 12,4 % | 3,6 % | 2,4 % | 6,8 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Kiißlegg ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Richard Ernst: Zur Frühgeschichte von Kißlegg. Von der ersten menschlichen Siedlung bis zur Übernahme der Herrschaft Kißlegg durch die Herren von Schellenberg um 1300. Kißlegg 1988 (Beiträge zur Geschichte Kißleggs, Bd. 1)
- Michael Grimm: Versuch einer historisch-statistischen Beschreibung Kißleggs samt seiner Umgebung. Erweiterter Nachdruck der Ausgabe Kißlegg 1864. Herausgegeben von Thomas Weiland. Kißlegg im Allgäu 1994 (Beiträge zur Geschichte Kißleggs, Bd. 2)
- Stephan Müller: Kißlegg im Allgäu. Bild einer Marktgemeinde im Allgäu. Chroniken-Verlag Boxberg, Allensbach 1974
- Thomas Weiland: Das Hospital zum Heiligen Geist in Kißlegg. Ein Streifzug durch die Geschichte. Ulrichspark, Fürstliche Hospitalstiftung zum Heiligen Geist, Kißlegg 1995
- Helmut Krieger: Kirchen der Pfarrei Kißlegg im Allgäu. (= Kunstführer Nr. 336). 4. Auflage. Schnell und Steiner, Regensburg 1996
Weblink
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Kißlegg in der Beschreibung des Oberamts Wangen von 1841 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
