Hosskirch
| Wappa | Deitschlandkart | |
|---|---|---|
|
| ||
| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Dibenga | |
| Landkroes: | Raveschburg | |
| Heh: | 635 m i. NHN | |
| Fläch: | 15,8 km² | |
| Eiwohner: |
736 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 47 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 88374 | |
| Vorwahl: | 07587 | |
| Kfz-Kennzoeche: | RV | |
| Gmoedsschlissel: | 08 4 36 047 | |
| NUTS: | DE148 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Herrenstraße 2 88374 Hoßkirch | |
| Webpräsenz: | ||
| Schuldes: | Roland Haug | |
| Lag vo de Gmoed Hoßkirch em Landkroes Raveschburg | ||
| Dialäkt: Schwäbisch |
Hosskirch (dt. Hoßkirch) ischt a Gmoe em Landkreis Raveschburg en Bade-Wirttaberg. D Gmoe hot 736 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]D Gmarkong setzt sich zemme ous 55 % Landwirtschaftsfleche, 37,1 % Wald, 5,8 % Sidlongsfleche ond 2,2 % sonschticher Fleche.[2]
Gmoendsgliderong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zue Hosskirch gheret d Ortsdoel Hosskirch ond Hiddareide (Hüttenreute).
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Hosskirch ischt zom erschte Mol gnennt worde anne 1098 als Husechirche.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Hosskirch hot sich mit dr Gmoene Alschhausa, Bõms, Äbaweiler, Äbarschbach-Muaschba, Oechschdäga, Floeschwãnga, Guggahausa, Kenigseggwald, Riadhausa ond Waldhausa zum Gmoeverwaltongsverband Alshausen mit Sitz en Alschhausa zammegschlosse.
Dr Schuldes ischt dr Roland Haug.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | Greane | SPD | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 33,8 % | 34,1 % | 5,2 % | 10,9 % | 0,3 % | 12 % | 3,7 % |
| 2011 | 53,9 % | 20,1 % | 16,2 % | 2,7 % | 0,9 % | 6,3 % | |
| 2006 | 61,6 % | 10,9 % | 12 % | 8,7 % | 1,1 % | 5,8 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialekt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialekt vo Hosskirch ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Chronik des Kreises Ravensburg. Landschaft, Geschichte, Brauchtum, Kunst. Chroniken-Verlag Boxberg, Hinterzarten 1975
- Oskar Sailer (Hrsg.): Der Kreis Ravensburg. Theiss, Stuttgart 1976, ISBN 3-8062-0145-5
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]
Hoßkirch in der Beschreibung des Oberamts Saulgau von 1829 im dütschsprochige Wikisource
Fueßnote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
