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Goote

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Gonten
Wappe vo Gonten
Wappe vo Gonten
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Appezell Innerrhode (AI)
Bezirk:(Bezirk ond Gmeend sönd identisch)
BFS-Nr.:3102i1f3f4
Poschtleitzahl:9108
Koordinate:744216 / 243725Koordinate: 47° 19′ 43″ N, 9° 20′ 48″ O; CH1903: 744216 / 243725
Höchi:902 m ü. M.
Flächi:24,7 km²
Iiwohner:1466 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.gonten.ch
Charte
Charte vo GontenBodeseeFääleseeSealpseeSämtiserseeLiechtestääÖschtriichKantoo Appezöll UsseroodeKantoo SanggalleThurgiAppezöllGooteObereggObereggRüütiSchlatt-HasleSchwendi
Charte vo Gonten
www

Goote oder ou Goonte (amtl. Gonten) ischt e politische Gmeend (me sääd offiziöll Bezirk) im Kantoo Appezöll Inneroode i de Ostschwiz.

Goote liid ofere Hoochebni zwösched em Chrobeg (1'663 m ü. M.) im Süde ond de Hondwiiler Höchi (1'309 m) im Norde. Zom Bezirk ghööred s Doof Goote, d Wiiler Goontebaad ond Jakobsbaad.

I de Gröndigsurkond vo de Pfarrei Appezöll wedid 1071 s eschtmol Flurnämme bi Gunta ufzöllt. Me cha also aaneh, as de Name vo de Göönte im Hochmoor, wos no hüt i de Geged gid, härchood. De hötig Bezirk Goote bestod sed 1873 us de Rood Goote, de Halbrood Stechlenegg (Höndegoote) ond Tääl vo de Halbrood Rinkebach (Rapisau).[2]

Quelle: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Bevölkerigsentwicklig
Johr185018801900191019501970199020002010
Iiwohner1'2021'5561'5941'6211'4621'2091'4191'3791'446
Blick vo Jakobsbaad i Rechtig Goote

Sehenswördigkeite

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Di katholisch Pfacheeche Sankt Verena isch 1863 bes 66 im nöigootische Stiil bout worde. Uf em lengge Sitealtor stood e Muetter Gottes us em 17. Joorhondet. I de Sakristei werd a Prozessionschrüüz vo 1595 ufbewaart.

s Roothuus

S Root Huus häd sin Name vom rote Aastrech. S isch im 18. Joorhondet as es viestöckigs Herrehuus bout woade. Hüt isch s Zentrum für Appenzellische Volksmusik im Huus inne.

Im Jakobsbaad existiet scho sed 1851 s Chlooste Liide Christi mit sinnere Apideek im Chloostelade.

Nebed de Land- ond Forstwertschaft isch d Mineralquöll Gootebaad, wo nebed andene Produkt, s bekannte Getränk Flauder hergstöllt, en wichtige Erwerbszwiig.

Z Goote geeds nebed de Loftsälbah in Chrobeg ui no e Rodelbah ond en Seilpark. Zom Sport betriibe häds ou en Golfplatz, es Nordic Walking Center, en Wenterwanderwäg, e Löipe ond d Schiilift Alpsteeblick. Näbis speziölls isch secher de fööf Kilometer lang Baarfuesswäg vom Gootebaad bes is Jakobsbaad oder omkeert.

  • Rainald Fischer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden. Das Innere Land: Gonten, Gontenbad. Birkhäuser AG, Basel 1984, ISBN 3-7643-1629-2. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 74.) S. 403–419, 491.
  • Rainald Fischer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Innerrhoden. Das Innere Land: Jacobsbad. S. 431–435.
 Commons: Goote – Sammlig vo Multimediadateie
  1. ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. ↑ Bezirk Gonten Archivlink (Memento vom 18. März 2012 im Internet Archive) über Gonten, abgruefe am 11. März 2012
  3. ↑ Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )