Fellbach

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Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Fellbach
Fellbach
Dütschlandcharte, Position vo dr Stadt Fellbach fürighobe
48.8086111111119.2758333333333287Koordinaten: 48° 49′ N, 9° 17′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Rems-Murr-Chreis
Höchi: 287 m ü. NHN
Flächi: 27,7 km²
Iiwohner:

45.783 (31. Dez. 2017)[1]

Bevölkerigsdichti: 1653 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 70734, 70736
Vorwahl: 0711
Kfz-Chennzeiche: WN
Gmeischlüssel: 08 1 19 020
Stadtgliderig: Chärnstadt un zwe Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Marktplatz 1
70734 Fellbach
Webpräsenz: www.fellbach.de
Oberburgermeischteri: Gabriele Zull
Lag vo vo dr Stadt Fellbach im Rems-Murr-Chreis
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Iber des Bild

Fellbach isch a Stadt z Bade-Wirttebärg, an dr nordeschtlige Stadtgränze vu Stuegert. Si isch no dr Chreisstadt Woeblinge di zwotgrescht Stadt vum Rems-Murr-Chreis un bildet zämme mit Woeblinge ne Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine.

D Yywohnerzahl vu Fellbachs het scho aafangs 1950er Johr d Gränze vu 20.000 iberschritte, dodermit het d Stadt glyy dr Status vun ere Große Chreisstadt iberchuu, wu d bade-wirttebärgisch Gmeindsornig in Chraft drätten isch am 1. April 1956.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fellbach lyt im Side vum Neckerbecki uf ere Hochflechi zwische Necker un Remsdal an dr nerdlige Uuslaifer vum Schurwald (do lige dr Kappelberg mit 469,0 m un dr Kerne mit 513,2 m). S Stadtgebiet goht im Norde bis in s sognännt „Schmidener Feld“.

Nochbergmeine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Stedt un Gmeine gränzen an d Stadt Fellbach (im Uhrzeigersinn vu Oschte uus):
Woeblinge und Kerne (bodi Rems-Murr-Kreis), Stuegert (Stadtchreis) un Remseck (Landchreis Ludisburg)

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

D Stadt Fellbach bstoht us dr Chärnstadt un dr zwe Stadtdeil Schmide (am 1. Jänner 1973 yyglideret) un Effenge (am 1. April 1974 yyglideret), wu dervor sälbschtständigi Gmeine gsi sin un hite fascht zämmegwagse sin. In dr einzelne Stadtdeil wäre deilwyys Wohnblätz mit eigene Nämme unterschide, wu d Gränze aber zmeischt nit gnau feschtgleit sin.

Uf em Baan vu dr Stadt Fellbach lige fimf separat glägeni Ortschafte. Zue Fellbach ghert d Stadt Fellbach un d Ortschaft Lindle. Zue Effenge ghere d Ortschaft Effenge un s Gheft Dennhof un zue Schmide d Ortschaft Schmide. Derzue lige im Stadtgebiet vu Fellbach di abgangene Ortschafte Erbach, Immerot un Gretebach.[2]

Ruumblanung[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zämme mit dr Nochberstadt Woeblinge bildet Fellbach a Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu Stuegert s Oberzäntrum derzue isch. Zum Mittelberyych Woeblinge/Fellbach ghere no d Stedt un Gmeine im Sidweschte vum Rems-Murr-Chreis: Bergle, Kerne, Korb, Luidebach, Schwoege, Waischtadt un Wẽnnede.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fellbach ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1121 als Velbach (1357 Velebach).

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fellbach ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

D OberSchuldese vo Fellbach ischt d Gabriele Zull.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]

Johr CDU SPD Greane FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 27,2 % 13,7 % 27,9 % 12,1 % 2,8 % 13,2 % 3 %
2011 36,2 % 23 % 24,6 % 8,8 % 2,6 % 4,8 %
2006 46,6 % 24,3 % 8,8 % 13,2 % 2,1 % 4,9 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vo Fellbach ghert zom Schwäbisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Otto Borst: Fellbach. Eine schwäbische Stadtgeschichte. Theiss, Stuttgart 1990, ISBN 3-8062-0594-9.
  • Georg Eppinger: Fellbach. Beschreibung, Geschichte und Führer. Fellbach 1908 (online)
  • Hans-Volkmar Findeisen: Pietismus in Fellbach 1750–1820 zwischen sozialem Protest und bürgerlicher Anpassung. Zur historisch-sozialen Entwicklungsdynamik eines millenaristischen Krisenkults. Dissertation. Universität Tübingen 1985 (online)
  • Erich Keyser (Hrsg.): Württembergisches Städtebuch. (= Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Bdan 4,2). Kohlhammer, Stuttgart 1962.
  • Stadt Fellbach (Hrsg.): Fellbach. Heimatbuch der Großen Kreisstadt vor den Toren Stuttgarts. Stadtverwaltung, Fellbach 1958 (online)
  • Stadt Fellbach (Hrsg.): Geschichten zur Fellbacher Geschichte. Nachdruck der Studien zur Geschichte Fellbachs, Oeffingens und Schmidens von Georg Eppinger, Anton Plappert und Adolf Kofink. Stadtverwaltung, Fellbach 1993.
  • Stadt Fellbach (Hrsg.): Fellbach-Einblicke. Eine Stadt stellt sich vor. Staatsanzeiger, Stuttgart 1996, ISBN 3-929981-15-7.
  • Günther Willmann, Peter D. Hartung: Fellbach. Silberburg, Tübingen 2004, ISBN 3-87407-640-7. (Bildband)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 521–524
  3. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl



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