Alfdorf

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Wappa Deitschlandkart
Wappa vo de Gmoed Alfdorf
Alfdorf
Deutschlandkarte, Position vo de Gmoed Alfdorf hervorghobe
48.84539.7191487Koordinaten: 48° 51′ N, 9° 43′ O
Basisdata
Bundesland: Bade-Wirttebärg
Regierongsbezirk: Stuegert
Kroes: Rems-Murr-Kroes
Heh: 487 m i. NHN
Fläch: 68,5 km²
Eiwohner:

7169 (31. Dez. 2017)[1]

Bevelkerongsdicht: 105 Eiwohner je km²
Boschtloetzahle: 73553,
73655 (Haldenhof, Haselhof, Pfahlbronner Mühle, Schenkhöfle)
Vorwahl: 07172
Kfz-Kennzoeche: WN
Gmoedsschlissel: 08 1 19 001
Adress vo dr
Gmoedsverwaltong:
Obere Schlossstraße 28
73553 Alfdorf
Webpräsenz: www.alfdorf.de
Birgermoeschter: Michael Segan
Lag vo vo de Gmoed Alfdorf em Rems-Murr-Kroes
Allmersbach im TalAllmersbach im TalAlthütteAuenwaldBacknangBacknangBurgstettenFellbachGroßerlachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKaisersbachKirchberg an der MurrLeutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)Leutenbach (Württemberg)MurrhardtOppenweilerPlüderhausenPlüderhausenPlüderhausenRudersbergSchorndorfSchwaikheimSpiegelbergSulzbach an der MurrWaiblingenWaiblingenWaiblingenWeissach im TalWelzheimWinnendenWinterbach (Remstal)Aspach (bei Backnang)BerglenBerglenWeinstadtKernen im RemstalUrbach (Baden-Württemberg)AlfdorfAlfdorfKorb (Württemberg)RemshaldenKarte
Iber des Bild

Alfdorf ischt a Gmoed em Rems-Murr-Kroes en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 7169 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2017).

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Alfdorf leit em Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald, rond 10 Kilometer nordwestlich von Gmend. Nochbergmoede vo Alfdorf send Gschwẽnd, Sproedbach, Durlãnge, Muedlãnge, Gmend, Lorich, Bliiderhouse, Urbach, Welze ond Kaisersbach.

Vo dr Gmarkong send 40,9 % Landwirtschaftsfleche, 49,2 % Wald, 9,2 % Sidlongsfleche ond 0,8 % sonschtiche Fleche.[2]

Gmoedsglidrong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Zua Alfdorf gheret d Ortsdoel Alfdorf, Pfahlbronn ond Vordrstoinaberg.

Zom Ortsdoel Alfdorf gheret dia Weiler Bonholz, Haselbach ond dia Heef Leinhalden, Maierhof, Maierhofer Sägmiahl, Meuschamiahl, Schölleshof, Striablhof und d Striablmiahl.

Zu Pfahlbronn gheret die Weiler Adelstette, Brẽch, Brend Buchagehre, Burgholz, Enderbach, Haghof, Haselhof, Höldis, Mahelz, Middlweiler, Reez, Schidhof, Doahof, ond Voggaberg, dia Heef Burgholzhof, Döllahof, Fritzhof, Hagmiahl, Leinecksmiahl, Niadrheckahof, Schenkheefle und Schmidheefle sowie dia Haiser Buchagehrener Sägmiahl, Burgholzer Sägmiahl, Gehäuhaus, Haghofer Ehlmiahl, Pfahlbronner Miahl, Reezer Miahl, Voggaberger Sägmiahl ond Voggabergmiahl.

Zom Ortdoel Vordrstoinaberg gheret dia Dörfer Vorderstoinaberg, Henderstoinaberg und Kapf, dia Weiler Bruckhof, Hellershof, Hüttabühl, Stoihaus, Tennheefle, Wahlaheim, dia Heef Deschahof, Donhalda, Greutheefle, Greuthof, Hafadal, Pfahlenhof, Schotthof, Stixenhof ond Vaihinghof sowie s Haus Neuwirtshaus.

Im Ortsdoel Alfdorf liegt dr abgangene Hof Haselhof.[3][4]

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Alfdorf ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1143.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Alfdorf ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Schuldes vo Alfdorf ischt dr Michael Segan.

Wahla[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[5]

Johr CDU SPD Greane FDP Lenke1 AfD Sonschtiche
2016 30,9 % 11 % 22,2 % 8 % 1,8 % 22,4 % 3,8 %
2011 44,1 % 21,3 % 20,2 % 4,9 % 2,6 % 6,9 %
2006 46,2 % 22 % 9 % 12,1 % 1,9 % 8,9 %

1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vo Alfdorf ghert zom Schwäbisch.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Alfdorf – Sammlig vo Multimediadateie

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Bevölkerung nach Nationalität und Geschlecht am 31. Dezember 2017 (CSV-Datei).
  2. Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 493–497.
  4. TK 50; Blatt L 7124 „Schwäbisch Gmünd“.
  5. Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl