Weisse
| Wappa | Deitschlandkart | |
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| Basisdata | ||
| Bundesland: | Bade-Wirttebärg | |
| Regierongsbezirk: | Stuegert | |
| Kroes: | Rems-Murr-Kroes | |
| Heh: | 311 m i. NHN | |
| Fläch: | 14,1 km² | |
| Eiwohner: |
7576 (31. Dez. 2024)[1] | |
| Bevelkerongsdicht: | 536 Eiwohner je km² | |
| Boschtloetzahl: | 71554 | |
| Vorwahl: | 07191 | |
| Kfz-Kennzoeche: | WN | |
| Gmoedsschlissel: | 08 1 19 083 | |
| Adress vo dr Gmoedsverwaltong: |
Kirchberg 2–4 71554 Weisse | |
| Webpräsenz: | ||
| Birgermoeschter: | Ian Schölzel | |
| Lag vo vo de Gmoed Weisse em Rems-Murr-Kroes | ||
Weisse (amtlich Weissach im Tal) ischt a Gmoed em Rems-Murr-Kroes en Bade-Wirttebärg. D Gmoed hot 7576 Eiwohner (Stand: 31. Dezember 2024).
Geografi
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Weisse leit em Dal vom gleichnamige Fluss am Rand vom Schwäbische Wald en dr Baggener Bucht.
Vo dr Gmarkong send 62,8 % Landwirtschaftsfleche, 15,4 % Wald, 20,4 % Sidlongsfleche ond 1,3 % sonschtiche Fleche.[2]
Gmoedsglidrong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Zua Weisse gheret d Ortsdoel Bruch, Cottenweiler, Unterweissach ond Oberweissach.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Weisse ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 1027 als Wizzaha. D heitich Gmoed ischt entstanda zom 1. Juli 1971 durch dr Zammaschluss vo dr Gmoede Bruch, Cottenweiler, Unterweissach ond Oberweissach.
Verwaltong
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Weisse hot mit dr Stadt Bagene ond dr Gmoede Allmerschbach, Althitte, Aoewald, Aschbe, Burgstette, Kiberg ond Oppeweiler a Verwaltongsgmoeschaft vereibart.
Dr Schuldes vo Weisse ischt dr Ian Schölzel.
Wahla
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Ergäbnis vo de Landdagswahla seid 2006:[3]
| Johr | CDU | SPD | Greane | FDP | Lenke1 | AfD | Sonschtiche |
| 2016 | 27,2 % | 18 % | 22,4 % | 7,9 % | 1,5 % | 18,3 % | 4,7 % |
| 2011 | 40,3 % | 25,4 % | 18,9 % | 7,2 % | 2,4 % | 5,8 % | |
| 2006 | 42,1 % | 31,6 % | 9,3 % | 8 % | 2 % | 7,1 % |
1 2006: WASG, seid 2011: Die Linke
Dialäkt
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Dialäkt vo Weisse ghert zom Schwäbisch.
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Max Zürn: Weissach im Tal – Geschichte und Geschichten, Auenwald 1980
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Fuaßnota
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg – Tabellengruppe 12411: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes zum 31. Dezember 2024 (Hilfe dazu).
- ↑ Statistisches Bundesamt: Bodenfläche nach Art der tatsächlichen Nutzung - Stichtag 31.12. - regionale Tiefe: Gemeinden, Samt-/Verbandsgemeinden (bis 2011)
- ↑ Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Landtagswahl (Memento vom 7. Juli 2019 im Internet Archive)
