FC Bayern München

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FC Bayern München
Verainswappe vum FC Bayern München
Ganze Name Fußball‑Club Bayern, München e. V.[1]
(Hauptverain)

FC Bayern München AG
(Spiilbedriib Profifueßball)
Ort Minche, Bayern
Gründet 27. Februar 1900
Vereinsfarbe rot-weiß
Stadion Allianz Arena
Plätz 75.000
Präsident Uli Hoeneß
AG-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge (Vors.)
Jan-Christian Dreesen
Andreas Jung
Matthias Sammer
Jörg Wacker
Trainer Niko Kovac
Homepage www.fcbayern.de
Liga Bundesliga
2018/19 1. Platz
Heim
Uuswärts
Alternativ

Dr Fußball-Club Bayern, München e. V.,[1] churz FC Bayern München, isch e Sportverain us er bairische Landeshauptstadt Minche. Är isch am 27. Februar 1900 grindet woren un isch mit iber 251.000 Mitglider dr zwaitgrescht Sportverain vu dr Wält.

Bekannt woren isch dr FC Bayern München dur syni professionäll Fueßballabdailig, wu mittlerwyle in d FC Bayern München AG uusglideret isch. Di erscht Herremannschaft spiilt syt dr Saison 1965/66 ohni Unterbrächig in dr Bundesliga un isch mit 26 Maischtertitel dr dytsch Rekordsiiger, derzue mit 17 Pokalsiig dytsche Rekordpokalsiiger. Au uf dr internationale Ebeni isch dr Verain mit mit siibe Europapokalsiig,[2] dodervu fimf in dr Champions League bzw. em Europapokal vu dr Landesmaischter, ain vu dr erfolgrychschte Verain vu Europa. Zwaimol het dr FC Bayern München dr Wältpokal un aimol d FIFA-Klub-WM gwunne. Dr grescht Erfolg isch em Verain anne 2013 glunge mit em Triple. Di erscht Mannschaft drait ihri Haimspiil syter anne 2005 in dr Allianz Arena uus.

Zum FC Bayern ghere au no anderi Abdailige: d Fueßballfraue sin 1976 un 2015 Dytsche Maischter un 2012 DFB-Pokalsieger wore. D Basketballer sin drei Mol Maischter un aimol Pokalsiiger wore, d Schachabdailig het nyyn Dytschi Maischterschafte un ain Europapokal gwunne un d Durner sin vier Mol Dytschi Maischter wore.

Spiiler[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kader vu dr Saison 2019/20[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verain syt Verdrag bis
Tor
1 DeutscherDeutscher Manuel Neuer (C)Kapitän der Mannschaft 27. März 1986 2011 2021
26 DeutscherDeutscher Sven Ulreich 3. August 1988 2015 2021
36 DeutscherDeutscher Christian Früchtl 28. Januar 2000 2015 2020
39 DeutscherDeutscher Ron-Torben Hoffmann 4. April 1999 2018 2021
Abwehr
4 DeutscherDeutscher Niklas Süle 3. September 1995 2017 2022
5 FranzoseFranzose Benjamin Pavard 28. Juni 1996 2019 2024
8 SpanierSpanier Javi Martínez 2. September 1988 2012 2021
17 DeutscherDeutscher Jérôme Boateng 3. September 1988 2011 2021
21 FranzoseFranzose Lucas Hernàndez 14. Februar 1996 2019 2024
27 ÖsterreicherÖsterreicher David Alaba 24. Juni 1992 2008 2021
32 DeutscherDeutscher Joshua Kimmich 8. Februar 1995 2015 2023
33 DeutscherDeutscher Lars Lukas Mai 31. März 2000 2018 2022
Mittelfeld
6 SpanierSpanier Thiago 11. April 1991 2013 2021
10 BrasilianerBrasilianer Philippe Coutinho 12. Juni 1992 2019 2020
11 FranzoseFranzose Michaël Cuisance 16. August 1999 2019 2024
14 KroateKroate Ivan Perišić 2. Februar 1989 2019 2020
18 DeutscherDeutscher Leon Goretzka 6. Februar 1995 2018 2022
19 KanadaKanada Alphonso Davies 2. November 2000 2019 2023
22 DeutscherDeutscher Serge Gnabry 14. Juli 1995 2018 2023
24 FranzoseFranzose Corentin Tolisso 3. August 1994 2017 2022
29 FranzoseFranzose Kingsley Coman 13. Juni 1996 2015 2020
Sturm
9 PolePole Robert Lewandowski 21. August 1988 2014 2023
15 DeutscherDeutscher Fiete Arp 6. Januar 2000 2019
25 DeutscherDeutscher Thomas Müller 13. September 1989 2000 2021

Ehmoligi Spiiler (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Dietrich Schulze-Marmeling: Die Bayern. Die Geschichte des deutschen Rekordmeisters. Die Werkstatt, Göttingen 2006, ISBN 3-89533-534-7.
  • Thomas Hüetlin: Gute Freunde. Die wahre Geschichte des FC Bayern München. Blessing, München 2006, ISBN 3-89667-254-1.
  • Ralf Grengel, Rafael Jockenhöfer: 100 Jahre FC Bayern München… und ein paar Titel mehr. powerplay-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-9804611-3-0.
  • Dietrich Schulze-Marmeling: Der FC Bayern und seine Juden. Aufstieg und Zerschlagung einer liberalen Fußballkultur. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89533-781-9[3]
  • Christoph Bausenwein, Dietrich Schulze-Marmeling: FC Bayern München. Unser Verein, unsere Geschichte. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2012, ISBN 978-3-89533-894-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: FC Bayern München – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 Volle Name/Langname noch em Verainsregischter VR 2463 am Amtsgricht Minche: "Fußball-Club Bayern, München eingetragener Verein"; lueg unter https://www.handelsregister.de
  2. Dr UEFA Super Cup isch do nit mitzellt, wel dä europäisch Titel normalerwys nit as Europapokal klassifiziert wird.
  3. Vgl. Markwart Herzog: Fußball unterm Hakenkreuz Archivlink (Memento vom 28. Oktober 2014 im Internet Archive). In: H-Soz-u-Kult, 15. Juni 2011 (Sammelrezension zu: Gregor Backes: „Mit Deutschem Sportgruss, Heil Hitler“. Der FC St. Pauli im Nationalsozialismus. Hamburg 2010/Dietrich Schulze-Marmeling: Der FC Bayern und seine Juden. Aufstieg und Zerschlagung einer liberalen Fußballkultur. Göttingen 2011/Jakob Rosenberg u. a. (Hrsg.): Grün-Weiß unterm Hakenkreuz. Der Sportklub Rapid im Nationalsozialismus (1938–1945). Wien 2011).


Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „FC_Bayern_München“ vu de dütsche Wikipedia.

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