FC Bayern München

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FC Bayern München
Verainswappe vum FC Bayern München
Ganze Name Fußball‑Club Bayern, München e. V.[1]
(Hauptverain)

FC Bayern München AG
(Spiilbedriib Profifueßball)
Ort Minche, Bayern
Gründet 27. Februar 1900
Vereinsfarbe rot-weiß
Stadion Allianz Arena
Plätz 75.000
Präsident Uli Hoeneß
AG-Vorstand Karl-Heinz Rummenigge (Vors.)
Jan-Christian Dreesen
Andreas Jung
Matthias Sammer
Jörg Wacker
Trainer Carlo Ancelotti
Homepage www.fcbayern.de
Liga Bundesliga
2015/16 1. Platz
Heim
Uuswärts

Dr Fußball-Club Bayern, München e. V.,[1] churz FC Bayern München, isch e Sportverain us er bairische Landeshauptstadt Minche. Är isch am 27. Februar 1900 grindet woren un isch mit iber 251.000 Mitglider dr zwaitgrescht Sportverain vu dr Wält.

Bekannt woren isch dr FC Bayern München dur syni professionäll Fueßballabdailig, wu mittlerwyle in d FC Bayern München AG uusglideret isch. Di erscht Herremannschaft spiilt syt dr Saison 1965/66 ohni Unterbrächig in dr Bundesliga un isch mit 26 Maischtertitel dr dytsch Rekordsiiger, derzue mit 17 Pokalsiig dytsche Rekordpokalsiiger. Au uf dr internationale Ebeni isch dr Verain mit mit siibe Europapokalsiig,[2] ddodervu fimf in dr Champions League bzw. em Europapokal vu dr Landesmaischter, ain vu dr erfolgrychschte Verain vu Europa. Zwaimol het dr FC Bayern München dr Wältpokal un aimol d FIFA-Klub-WM gwunne. Dr grescht Erfolg isch em Verain anne 2013 glunge mit em Triple. Di erscht Mannschaft drait ihri Haimspiil syter anne 2005 in dr Allianz Arena uus.

Zum FC Bayern ghere au no anderi Abdailige: d Fueßballfraue sin 1976 un 2015 Dytsche Maischter un 2012 DFB-Pokalsieger wore. D Basketballer sin drei Mol Maischter un aimol Pokalsiiger wore, d Schachabdailig het nyyn Dytschi Maischterschafte un ain Europapokal gwunne un d Durner sin vier Mol Dytschi Maischter wore.

Spiiler[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Kader vu dr Saison 2015/16[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Nr. Nat. Name Geburtstag im Verain syt Verdrag bis
Dor
01 DeutscherDeutscher Manuel Neuer 27. März 1986 2011 2019
22 DeutscherDeutscher Tom Starke 18. März 1981 2012 2016
26 DeutscherDeutscher Sven Ulreich 3. August 1988 2015 2018
33 ÖsterreicherÖsterreicher Ivan Lucic 23. März 1995 2014 2017
Abwehr
05 MarokkanerMarokkaner Medhi Benatia 17. April 1987 2014 2019
13 BrasilianerBrasilianer Rafinha 7. September 1985 2011 2017
15 DeutscherDeutscher Jan Kirchhoff 1. Oktober 1990 2013 2016
17 DeutscherDeutscher Jérôme Boateng 3. September 1988 2011 2018
18 SpanierSpanier Juan Bernat 1. März 1993 2014 2019
21 DeutscherDeutscher Philipp Lahm (C)Kapitän der Mannschaft 11. November 1983 1995 2018
27 ÖsterreicherÖsterreicher David Alaba 24. Juni 1992 2008 2018
28 DeutscherDeutscher Holger Badstuber 13. März 1989 2002 2017
Mittelfäld
06 SpanierSpanier Thiago 11. April 1991 2013 2019
07 FranzoseFranzose Franck Ribéry 7. April 1983 2007 2017
08 SpanierSpanier Javi Martínez 2. September 1988 2012 2017
10 NiederländerNiederländer Arjen Robben 23. Januar 1984 2009 2017
11 BrasilianerBrasilianer Douglas Costa 14. September 1990 2015 2020
14 SpanierSpanier Xabi Alonso 25. November 1981 2014 2016
16 DeutscherDeutscher Gianluca Gaudino 11. November 1996 2004 2018
19 DeutscherDeutscher Mario Götze 3. Juni 1992 2013 2017
20 DeutscherDeutscher Sebastian Rode 11. Oktober 1990 2014 2018
23 ChileneChilene Arturo Vidal 22. Mai 1987 2015 2019
32 DeutscherDeutscher Joshua Kimmich 8. Februar 1995 2015 2020
Sturm
09 PolePole Robert Lewandowski 21. August 1988 2014 2019
24 DeutscherDeutscher Sinan Kurt* 23. Juli 1996 2014 2018
25 DeutscherDeutscher Thomas Müller 13. September 1989 2000 2019
29 FranzoseFranzose Kingsley Coman 13. Juni 1996 2015 2017
37 US-AmerikanerUS-Amerikaner Julian Green 6. Juni 1995 2009 2017
* Nit im Champions-League-Kader

Ehmoligi Spiiler (Uuswahl)[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Dietrich Schulze-Marmeling: Die Bayern. Die Geschichte des deutschen Rekordmeisters. Die Werkstatt, Göttingen 2006, ISBN 3-89533-534-7.
  • Thomas Hüetlin: Gute Freunde. Die wahre Geschichte des FC Bayern München. Blessing, München 2006, ISBN 3-89667-254-1.
  • Ralf Grengel, Rafael Jockenhöfer: 100 Jahre FC Bayern München… und ein paar Titel mehr. powerplay-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-9804611-3-0.
  • Dietrich Schulze-Marmeling: Der FC Bayern und seine Juden. Aufstieg und Zerschlagung einer liberalen Fußballkultur. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2011, ISBN 978-3-89533-781-9[3]
  • Christoph Bausenwein, Dietrich Schulze-Marmeling: FC Bayern München. Unser Verein, unsere Geschichte. Verlag Die Werkstatt, Göttingen 2012, ISBN 978-3-89533-894-6.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: FC Bayern München – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. 1,0 1,1 Volle Name/Langname noch em Verainsregischter VR 2463 am Amtsgricht Minche: "Fußball-Club Bayern, München eingetragener Verein"; lueg unter https://www.handelsregister.de
  2. Dr UEFA Super Cup isch do nit mitzellt, wel dä europäisch Titel normalerwys nit as Europapokal klassifiziert wird.
  3. Vgl. Markwart Herzog: Fußball unterm Hakenkreuz Archivlink (Memento vom 28. Oktober 2014 im Internet Archive). In: H-Soz-u-Kult, 15. Juni 2011 (Sammelrezension zu: Gregor Backes: „Mit Deutschem Sportgruss, Heil Hitler“. Der FC St. Pauli im Nationalsozialismus. Hamburg 2010/Dietrich Schulze-Marmeling: Der FC Bayern und seine Juden. Aufstieg und Zerschlagung einer liberalen Fußballkultur. Göttingen 2011/Jakob Rosenberg u. a. (Hrsg.): Grün-Weiß unterm Hakenkreuz. Der Sportklub Rapid im Nationalsozialismus (1938–1945). Wien 2011).


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