Borussia Dortmund

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Borussia Dortmund
Verainswoobe vu Borussia Dortmund
Ganze Name Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund
Ort Dortmund, Nordrhy.Weschtfale
Gründet 19. Dezember 1909
Vereinsfarbe Schwarz-Gelb-
Stadion Signal Iduna Park
Plätz 81.359
Präsident Reinhard Rauball
Gschäftsfierig
KGaA
Hans-Joachim Watzke (Vorsitzer)
Thomas Treß
Trainer Thomas Tuchel
Homepage www.bvb.de
Liga Bundesliga
2014/15 7. Platz
Heim
Uuswärts

Dr Ballspielverein Borussia 09 e.V. Dortmund (churz Borussia Dortmund, BVB oder BVB 09) isch e Sportverain vu Dortmund. Sy Fueßballsparte nimmt „als Hauptsportart die hervorragende Stellung innerhalb des Vereins“[1] yy. Borussia Dortmund isch im Mannefueßball ain vu dr erfolgrychschte Klub vu Dytschland. Näbe acht Dytsche Maischterschaften un drei DFB-Pokalsiig het dr BVB 1966 dr Europapokal vu dr Pokalsiiger (un dodermit as erschte dytsche Veryin iberhaupt en Europapokal) un 1997 d Champions League un im nämlige Johr au dr Wältpokal. Di erscht Herremannschaft spiilt in dr Bundesliga un lyt in dr Ebige Tabälle uf em 4. Blatz.[2]

Drotz ass Borussia Dortmund urspringlig as Fueßballverain grindet woren isch, het dr Klub hiet au ne Handball- un e Dischtennisabdailig. Mit iber 130.000 Mitglider isch Borussia Dortmund fimftgrescht Sportverain uf dr Wält.[3] Syt Novämber 1999 sin d Lizänzspiilerabdailig vu dr Borussia, di zwoot Mannschaft un d A-Juged in di bersenotiert Borussia Dortmund GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien uusglageret, wu syt em 23. Juni 2014 im SDAX glischtet isch.

Borussia Dortmund drait d Haimspiil syter anne 1974 im Westfalenstadion uus, wu syt em 1. Dezämber 2005 dr Name Signal Iduna Park het.

Erfolg[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Mannefueßball
  • Dytsche Maischter (8): 1956, 1957, 1963, 1995, 1996, 2002, 2011, 2012
  • Champions-League-Siiger (1): 1997
  • Siiger vum Europapokal vu dr Pokalsiiger (1): 1966
  • Wältpokalsiiger (1): 1997
  • DFB-Pokalsiiger (3): 1965, 1989, 2012
  • Dytsche Supercupsiiger (5): 1989, 1995, 1996, 2013, 2014
  • Inoffiziälle Supercupsiiger (1): 2008
  • Dytsche Hallemaischter (4): 1990, 1991, 1992, 1999
  • Weschtdytsche Maischter (6): 1948, 1949, 1950, 1953, 1956, 1957
  • Weschtfälische Maischter (1): 1947
Damehandball
  • Challenge-Cup-Siiger (1): 2003
  • DHB-Pokalsiiger (1): 1997
Herredischtennis
  • 1965/66: Oberliga Wescht (dodmol di hechscht dytsch Spiilklass)
  • Maischter in dr Zwoote Bundesliga Nord (2): 2004, 2009

Bekannti ehmoligi Spiiler[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • August Lenz (1922–1942 u. 1942–1949, Sturm)
  • Helmut Bracht (1939–1943 u. 1955–1964, Sturm)
  • Alfred Preißler (1946–1949 u. 1951–1959, Sturm)
  • Max Michallek (1947–1960, Abwehr)
  • Erich Schanko (1947–1957, Sturm)
  • Herbert Sandmann (bis 1949 und 1951–1960, Abwehr)
  • Alfred Niepieklo (1951–1960, Mittelfäld)
  • Wilhelm Burgsmüller (1952–1964, Abwehr)
  • Heinrich Kwiatkowski (1952–1964, Dor)
  • Alfred Kelbassa (1954–1962, Sturm)
  • Alfred Schmidt (1956–1967, Mittelfäld)
  • Jürgen Schütz (1959–1963 u. 1969–1972, Sturm)
  • Timo Konietzka (1958–1965, Sturm)
  • Wolfgang Paul (1961–1970, Abwehr)
  • Lothar Emmerich (1960–1969, Sturm)
  • Sigfried Held (1965–1971 u. 1977–1979, Sturm)
  • Manfred Burgsmüller (1976–1983)
  • Eike Immel (1978–1986, Dor)
  • Michael Zorc (1981–1998, Mittelfäld)
  • Frank Mill (1986–1994, Sturm)
  • Andreas Möller (1988–1990 u. 1994–2000, Mittelfäld)
  • Stefan Klos (1990–1998, Dor)
  • Stéphane Chapuisat (1991–1999, Sturm)
  • Stefan Reuter (1992–2004, Abwehr un Mittelfäld)
  • Matthias Sammer (1993–1998, Mittelfeld)
  • Karl-Heinz Riedle (1993–1997, Sturm)
  • Lars Ricken (1994–2008, Mittelfeld)
  • Jürgen Kohler (1995–2002, Abwehr)
  • Dedê (1998–2011, Abwehr)
  • Christian Wörns (1999–2008, Abwehr)
  • Sebastian Kehl (2002–2015, Mittelfeld)
  • Robert Lewandowski (2010–2014, Sturm)

Stadie[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Weiße Wiese (1924 – 1937)
  • Stadion Rote Erde (1937 – 1974)
  • Westfalenstadion (syt 1974)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Dirk Graalmann (Hg.): Borussia Dortmund. Schwarz. Gelb. Intensiv. Deutscher Fußballmeister 2011. Klartext Verlag, Essen 2011, ISBN 978-3-8375-0561-0 (mit Chronik des Meisterschaftsjahres und Vereinschronik)
  • Matthias Kropp, Deutschlands große Fußballmannschaften, Teil 3: Borussia Dortmund. Agon Sportverlag, Kassel 1993. ISBN 3-928562-34-7.
  • Wilfried Wittke, So ein Tag …. BVB Dortmund – Die Original Spielberichte. Edition Steffan Verlag, Köln 2001. ISBN 3-923838-30-1.
  • Gerd Kolbe: Der BVB in der NS-Zeit. Die Werkstatt, Göttingen 2002. ISBN 3-89533-363-8
  • Frank und Sascha Fligge: Die Akte Schwarzgelb. Lensing-Wolff, Dortmund 2005.
  • Dietrich Schulze-Marmeling, Der Ruhm, der Traum und das Geld: Die Geschichte von Borussia Dortmund. Die Werkstatt, Göttingen 2005. ISBN 3-89533-480-4.
  • Gerd Kolbe und Dietrich Schulze-Marmeling, Ein Jahrhundert Borussia Dortmund, 1909 bis 2009. Die Werkstatt, Göttingen 2009, ISBN 978-3-89533-665-2.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Borussia Dortmund – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. vgl. §2, Abs. 1 der Vereinssatzung Archivlink (Memento vom 27. Septämber 2013 im Internet Archive) (PDF; 85 kB)
  2. Stand: 3. Spiildag vu dr Saison 2015/16
  3. Borussia Dortmund: BVB begrüßt 130.000. Vereinsmitglied, abgruefen am 26. Oktober 2015


Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Borussia_Dortmund“ vu de dütsche Wikipedia.

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