Böösinge FR

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S FR im Lemma isch s offiziell Chürzel vom Kanton Friburg und wird bruucht, zum Verwächslige mit Yträäg vom Name Bösingen vermyde, wo öppis anders meined.
Bösingen
Wappe vo Bösingen
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Friburg (FR)
Bezirk: Seisaw
BFS-Nr.: 2295i1f3f4
Poschtleitzahl: 3178
UN/LOCODE: CH BSG
Koordinate: 583973 / 19360246.8933367.228331550Koordinaten: 46° 53′ 36″ N, 7° 13′ 42″ O; CH1903: 583973 / 193602
Höchi: 550 m ü. M.
Flächi: 14.32 km²
Iiwohner: 3430 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.boesingen.ch
Chülcha va Bö̀ö̀sìnge

Chülcha va Bö̀ö̀sìnge

Charte
MurtenseeGreyerzerseeSchiffenenseeSchwarzseeKanton BernKanton BernSeebezirk (Freiburg)Kanton BernKanton WaadtGreyerzbezirkSaanebezirkBroyebezirkSeebezirk (Freiburg)AlterswilBösingen FRBrünisriedDüdingeGiffersHeitenriedPlaffeienPlasselbRechthaltenSchmitten FRSt. Antoni FRSt. Silvester FRSt. UrsenTafersTentlingenUeberstorfWünnewil-FlamattCharte vo Bösingen
Iber des Bild
w

Bö̀ö̀sìnge (amtlich Bösingen; franzöösisch Basens; Friburger Patois [bəʒɜ̃]) isch a politischi Gmiin im Seisabezirk im Kanton Fryybùrg, Schwyyz.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bö̀ö̀sìnge liit ùf 550 m ü. M. am nördliche Rand vam Seisebezirk, 11 km nordöschtlich va de Kantonshùùptstadt Fryybùrg ùber de Saane. Zue de Gmiin Bö̀ö̀sìnge ghööre o d Wyyler Thürlefeld, Tuftera, Niederbösingen, Noflen, Grenchen, Fendringen, Uttewil, Riederberg, Vogelshus, Litzistorf, Richterwil ù Friseneit. Va de Gmiinflechi si 75,8 % landwirtschaftlichi Flechi, 14,8 % Waud, 8,7 % Sidligsflechi ù 0,8 % schüschtigi Flechi.[2] Nachpuurgmiine va Bö̀ö̀sìnge si Wünnewil-Flamatt, Schmitte, Düdinge ù Chliibösige im Kanton Fryybùrg ù Chriechwyl ù Neuenegg ù Loupe im Kanton Bärn.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bö̀ö̀sìnge isch zum eerschte Maul gnamset choo im Jaar 1228 aus Basens (1264 Balsingue lo grant oder Besingen).

Yywoner[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quela: Bundesamt für Statistik 2005[3]

Jaar 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywoner 1124 1231 1338 1372 1328 1438 1662 1791
Jaar 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywoner 1876 1887 2008 2091 2317 1808 2606 3117

De Uusländeraateel isch 2010 bi 7 % gläge.[2]

Religion[ändere | Quälltäxt bearbeite]

52,9 % va de Yywoner si im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 36 % evangelisch-reformiert.[2]

Spraach und Tialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bi de Vouchszelig 2000 hii va de 3117 Yywoner 92,6 % Tüütsch aus Hùùptspraach aaggää, 1,4 % Franzöösisch ù 6 % anderi Spraache.[2]

De seislertüütsch Tialäkt va Bö̀ö̀sìnge ghöört zum Hööjschtalemannisch.

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bö̀ö̀sìnge – Sammlig vo Multimediadateie

Fuessnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden, Mai 2012
  3. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)