Alpnach
| Alpnach; Alpnacht | |
|---|---|
| Basisdate | |
| Staat: | Schwiiz |
| Kanton: | Obwalde (OW) |
| Bezirk: | (Dr Kanton Obwaldä kännt käi Bezirk.) |
| BFS-Nr.: | 1401 |
| Poschtleitzahl: | 6055 Alpnach-Dorf 6053 Alpnachstad |
| Koordinate: | 663575 / 199136 |
| Höchi: | 464 m ü. M. |
| Flächi: | 56,98 km² |
| Iiwohner: | 6222 (31. Dezämber 2022)[1] |
| Website: | www.alpnach.ch |
| Charte | |
Alpnach ([ˈɑlpnɑχ], hittigstags sältener [ˈɑlpnɑχt]) isch ä Gmäind im Kanton Obwaldä i dr Schwiiz.
Geografii
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Alpnach isch diä nerdlichschti Gmäind vo Obwaldä. Nachbergmäinde sind (dr Oorfiigä naa) Stansstad, Hergiswil, Entlibuech, Sarnä, Chärns und Ännemmos.
D Gmäind beschtaad us de drii Täil Alpnach-Doorf, Alpnachstad und em Schoriäd.
D Gmäind hed ä Flechi vo 5698 Hektare. Dr täifschti Punkt isch mid 434 m am Alpnachersee, der heechschti Punkt isch im Pilatusgebiet s Tomlishorn mid 2128,5 m.
Namä
[ändere | Quälltäxt bearbeite]Dr Namä Alpnach wird sit em 19. Jarhunderd allgemäin vo Alpiniacum oder Albiniacum härgläited, was ‚Landguet vom Alpinius oder Albinius‘ häissä tued. Dr Namä gheerd i d Räiä von dä -acum-Nämä wiä dä vo Chisnacht.
Ä Diitig mid ämene diitschä Namä Albo oder Alpo und em althoochdiitschä aha fir ‚Wasser‘, wiä si eppä vom Renward Brandstetter voorgschlagä worden isch, wird abgleend.[2]
Wappä
[ändere | Quälltäxt bearbeite]S Wappä vo Alpnach zäigt ä rooti Liliä uf ämene griänä Driibärg i wiissem Grund.
Gschicht
[ändere | Quälltäxt bearbeite]I dr Uechtere, ämene Häimet zwische Alpnach und Schoriäd, sind im Dezember 1913 Muirä us der Reemerziit firä cho. I de Grabigä ab 1914 hed sich de zäigt, as hiä ä reemische Guetshof gsi isch. Das isch bis etz dr äinzig Oord, wo mä sicher wäiss, as z Obwaldä zu dära Ziit Liit gläbd hend.[3]
Bilder
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Diä katolisch Chilä mid em heechä Turm
- S reformiärtä Chiläli
- S niiwä Gmäindshuis
- Talstazioon vo der Pilatus-Baan
- Wägwiiser im Stad
Literatur
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Angelo Garovi, Roland Sigrist, et al.: Korporation Alpnach – Von den Anfängen bis in die Gegenwart, Verlag Martin Wallimann, Alpnach 2012. ISBN 978-3-905969-21-4
Weblink
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- Offizielli Website vo dr Gmäind Alpnach
- Otto Camenzind: Alpnach.. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
Fuessnoote
[ändere | Quälltäxt bearbeite]- ↑ Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
- ↑ LSG, S. 83.
- ↑ Emmanuel Scherrer: Die vorgeschichtlichen und frühgeschichtlichen Altertümer der Urschweiz. In Mitteilungen der Antiquarischen Gesellschaft in Zürich, 27 (1909–1916), S. 191 ff., bsunders ab S. 227.

