Waiblingen

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Hops zue: Navigation, Suech
Disambig.svg Dä Artikel bschrybt d Stadt Woeblinge im Rems-Murr-Krois; zue andere Bedytige lueg unter Waiblingen (Begriffsklärung).


Wappe Dütschlandcharte
Wappe vo dr Stadt Waiblingen
Waiblingen
Dütschladcharte, Position vo dr Stadt Waiblingen fürighobe
48.8302777777789.3169444444444230Koordinaten: 48° 50′ N, 9° 19′ O
Basisdate
Bundesland: Bade-Württebärg
Regierigsbezirk: Stuegert
Landkreis: Rems-Murr-Krois
Höchi: 230 m ü. NHN
Flächi: 42,8 km²
Iiwohner:

52.302 (31. Dez. 2012)[1]

Bevölkerigsdichti: 1223 Iiwohner je km²
Poschtleitzahle: 71332–71336
Vorwahlen: 07151, 07146
Kfz-Chennzeiche: WN
Gmeischlüssel: 08 1 19 079
Stadtgliderig: Chärnstadt un 5 Stadtdeil
Adress vo dr
Stadtverwaltig:
Kurze Straße 33
71332 Waiblingen
Webpräsenz: www.waiblingen.de
Oberburgermeischter: Andreas Hesky (Freie Wähler)
Lag vo dr Stadt Waiblingen im Rems-Murr-Krois
Charte

Woeblinge (dt. Waiblingen) isch e Stadt rund 15 km nordeschtli vu Stuegert z Bade-Wirttebärg in dr Region Stuegert. Si isch d Chreisstadt un di grescht Stadt vum des Rems-Murr-Krois. Zämme mit dr sidlige Nochberstadt Fellbach bildet si ne Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine.

Syt em 1. Februar 1962 isch Woeblinge Großi Chreisstadt.

Geografii[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Woeblinge lyt zue bode Syte vu dr Rems, wu vu Waischtadt här im Sidoschte vu dr Stadt bim Stadtdeil Boestoe in s Stadtgebiet chunnt un no dur d Chärnstadt fließt. Si het sich derno dief in dr Muschelchalch yygrabe un fließt in mehrere Windige vu Sidoschte no Nordweschte dur s Stadtgebiet zwische dr Stadtdeil Hegnach un Hohenacker, churz vor dr Mindig verlosst si s Stadgebiet vu Woeblinge.

Nochbergmeine[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Woeblinge (im Uhrzeigersinn vu Nordoschte uus): Luidebach, Schwoeg, Korb, Waischtadt, Kerne un Fellbach (alli Rems-Murr-Krois), derzue Remseck un e Exklave, wu zue Marbach ghert (bodi Landkrois Ludisburg). E nit bewohnti Exklave vu Woeblinge isch dr Hintere Stadtwald, wu zwische Bergle un Reemshalde im Rems-Murr-Krois lyt.

Stadtgliderig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

S Stadtgebiet vu Woeblinge bstoht us dr Chärnstadt un dr Stadtdeil Bittefeld, Boestoe, Hegnach, Hohenacker un Neistadt, wu erscht im Ramme vu dr Gmeindsreform in dr 1970er Johr yyglideret wore sin. zue dr einzelne Stadtdeil ghere no separat glägeni Wohnplätz mit eigene Nämme, wie Ghoime Mihl z Boestoe, Bellebodehof z Bittenfeld, Fährmannshaus un Hegnachermihl z Hegnach, Remsmihl un Zillhardshof z Hohenacker un Bad, Erbachhof, Hirschlauf, Kloehegnach un Mihl z Neistadt. In dr Chärnstadt wöre zem Deil Wohngebiet mit eigenen Nämme unterschide, wu im Lauf vu dr Böugschicht ergee hän, aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Doderzue ghere zem Byschpel d Rinneäckersidlong, dr Galgeberg un d Korber Heh.

Ruumornig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Woeblinge bildet zämme mit dr Nochberstadt Fellbach e Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu d Stadt Stuegert s Oberzäntrum derzue isch. Zum Mittelberyych Woeblinge/Fellbach ghere no d Stedt un Gmeine im Sidweschte vum Rems-Murr-Krois: Bergle, Kerne, Korb, Luidebach, Schwoege, Waischtadt un Wẽnnede.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Woeblinge ischt zom erschte Mol gnennt worda em Johr 885.

Verwaltong[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Woeblinge ghert zua koenere Verwaltongsgmoeschaft.

Dr Oberbirgermoeschter vo Woeblinge ischt dr Andreas Hesky.

Wahle[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Ergebnis vo dr Landdagswahle 2006 ond 2011:

Johr CDU SPD FDP Grieni Linki1 Sunschtigi
2011 35,5 % 26,2 % 22,8 % 7,9 % 2,8 % 4,8 %
2006 39,1 % 30 % 8,1 % 14,4 % 2,4 % 6,1 %

1 2006: WASG, 2011: Die Linke

Dialäkt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Dialäkt vo Woeblinge ghert zom Schwäbisch.

Bilder[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus "Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart, 1961
  • S. Lorenz (Hrsg.), Waiblingen, eine Stadtgeschichte. Stadt im Wandel 13/2 (Filderstadt 2003)

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Iwohnerzahle uf Grundlag vom Zensus 2011)

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Fuaßnota[ändere | Quälltäxt bearbeite]




Information icon.svg Dä Artikel basiert uff ere fräie Übersetzig vu dere Version vum Artikel „Waiblingen“ vu de dütsche Wikipedia.

E Liste vu de Autore un Versione isch do z finde.