Backnang

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Wappe Charte
Wappe vu dr Stadt Backnang
Markierung
Dütschlandcharte, Position vu Backnang hervorghobe
Basisdate
Staat: Dütschland
Bundesland: Bade-Württeberg
Regierigsbezirk: Stuegert
Chreis: Rems-Murr-Chreis
Geographischi Lag: 48° 57′ N, 9° 26′ O
Höchi: 271 m ü. NN
Flächi: 39,37 km²
Iwohner: 35.395 (31. Dezember 2010) [1]
Bevölcherigsdichti: 899 Iwohner je km²
Boschtleitzahle: 71501–71522 (alt: 7150)
Vorwahl: 07191
Nummereschild: WN, bis 31. Dez. 1972 BK
Gmeischlüssel: 08119008
Stadtgliderig: Chärnstadt]] und 5 Stadtteile
Adress vu dr
Stadtverwaltig:
Am Rathaus 1
71522 Backnang
Internetuftritt:
Oberburgermeischter: Frank Nopper (CDU)
Lag vu dr Stadt Backnang im Landchreis Rems-Murr-Chreis
Karte



Bagene (dt. Backnang) isch e Stadt z Bade-Wirttebärg rund 27 km nordeschtli vu Stuegert. Si isch no Woeblinge, Fellbach un Schorndorf di viertgrescht Stadt vum Rems-Murr-Chreis un bildet e Mittelzäntrum fir d Umlandgmeine. Bis 1973 isch si Sitz vum Landchreis Bagene gsi, wu im Ramme vu dr Chreisreform ufglest woren isch.

D Yywohnerzahl vu Bagene het 1953 d 20.000-Yywohnergränze iberschritte, wäge däm isch d Stadt scho mit dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig am 1. April 1956 Großi Chreisstadt wore. Mit dr Gemeinden Allmerschbach, Althitte, Aschbe, Aoewald, Burgstette, Kiberg, Oppeweiler und Weisse het d Stadt Bagene ne Verwaltigsgmeinschaft veryybart.

Inhaltsverzeichnis

[ändere] Geografii

Bagene het Aadeil an dr Naturryym Schwebisch-Fränkischi Waldbärg un Neckerbecki.[1] S lyt am eschtlige Rand vum Neckerbecki in der Bagener Bucht, wu vu dr Murr durflosse wird. Die goht vu Nordoschte uus dur s Stadtgebiet, wändet sich durab no Sidweschte, fließt in ebaar Chehrine dur d Chärnstadt un verlosst s Stadtgebiet im Sidweschte. D Altstadt vu Bagene lyt sidli in eim vu dr Murr-Bege. Im Oschte vum Stadtgebiet mindet d Weiße in d Murr.

[ändere] Nochbergmeine

Die Stedt un Gmeine gränze an d Stadt Bagene (im Uhrzeigersinn vu Nordoschte uus): Oppeweiler, Sulzbach, Aoewald, Weisse, Allmerschbach, Wẽnnede, Luidebach, Burgstette, Kiberg un Aschbe (alli Rems-Murr-Chreis).

[ändere] Stadtgliderig

Bagene bstoht us dr Chärnstadt, dr 1941 yyglideret Gmei Stoibach un dr vier Stadtdeil, wu im Ramme vu dr Gebietsreform vu dr 1970er Johr yygliderete wore sin: Strempfelbach im Norde un Hoinenge, Maubach un Waldrems im Side. Die fimf yygliderete Gmeine sin hite Ortschafte im Sinn vu dr bade-wirttebärgische Gmeindsornig mit eme Ortschaftsrot, wu vu dr Bevelkerig bi jedere Kommunalwahl nej gwehlt wird, mit eme Ortsvorsteher as Vorsitz.

Uf em Biet vu dr Stadt Bagene lige 21 separat glägeni Wohnlätz mit bsundere Nämme. Zue Bagene ghere d Stadt Bagene, d Ortschaft Stoibach, d Weiler Germannsweiler, Mittelschedal, Oberschedal, Sachseweiler, Seehof, Stiftsgrondhof, Ungheeerhof, Unterschedal, d Hef Retleshof un Stoigacker un dr Wohnblatz Neuschedal. Zue Hoinenge ghert s Dorf Hoinenge. Zue Maubach ghere s Dorf Maubach un dr Wohnpblatz Schuelhaus (Alte Schuele. Zue Strempfelbach ghere s Dorf Strempfelbach un s Schloss un dr Wohnblatz Katharinehof. Zu Waldrems ghere s Dorf Waldrems, dr Weiler Horbach un dr Wohnblatz Ebni.

Uf em Biet vu Chärnstadt lyt di angange Wieschtig Hagenbach. Dr Flurname „Weiler“ bi Stoibach losst uf e wyteri Wieschtig schließe. Um 1870 in dr Bagene ufgange isch dr Wohnnblatz Walke. No 1936 isch dr Wohnblatz Spinnerei in Stoibach ufgange.[2]

In dr Chärnstadt wäre zem Deil Wohngebiet mit eigene Nämme unterschide, vilmol neji Böugebiet, wu aber zmeischt kei feschtgleiti Gränze hän. Doderzue ghere zem Byschpel d Sidlong Blattewald, d Robert-Kaess-Sidlong un d Plaisir-Sidlong.

[ändere] Raumplanung

Bagene bildet e Mittelzäntrum in dr Region Stuegert, wu Stuegert s Oberzäntrum derzue isch. Zum Mittelberyych Bagene ghere d Stedt un Gmeine im Norde vum Rems-Murr-Chreis: Allmerschbach, Althitte, Aschbe, Aoewald, Burgstette, Großerlich, Kiberg, Murred, Oppeweiler, Schpiegelberg, Sulzbach un Weisse.

[ändere] Gmeinderot

Zämmesetzig vum Gmeinderot
Partäi Wahle vu 2009 Wahle vu 2004
SPD 6 Sitz 6 Sitz
CDU 10 Sitz 11 Sitz
Bündnis 90/Di Griene 3 Sitz 2 Sitz
Wehlervereinigunge 7 Sitz 7 Sitz
Gsamt 26 Sitz 26 Sitz
Quälle: Statisdischs Landesamt vu Bade-Württebärg

[ändere] Bilder

[ändere] Literatur

  • Württembergisches Städtebuch; Band IV Teilband Baden-Württemberg Band 2 aus Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages, hrsg. von Erich Keyser, Stuttgart 1961.

[ändere] Weblink

Commons Allmänd (Commons): Backnang — Witeri Mulitimediadateie zum Artikel

[ändere] Fueßnote

  1. Naturräume Baden-Württembergs. Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg, Stuttgart 2009
  2. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 498–502


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