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Varu

Us der alemannische Wikipedia, der freie Dialäkt-Enzyklopedy
Dialäkt: Wallisertitsch
Varen
Wappe vo Varen
Wappe vo Varen
Basisdate
Staat:Schwiiz
Kanton:Wallis (VS)
Bezirk:Leukw
BFS-Nr.:6116i1f3f4
Poschtleitzahl:3953
Koordinate:613027 / 129858Koordinate: 46° 19′ 12″ N,  36′ 28″ O; CH1903: 613027 / 129858
Höchi:760 m ü. M.
Flächi:12.8 km²
Iiwohner:692 (31. Dezämber 2022)[1]
Website:www.varen.ch
Varu
Varu

Varu

Charte
Charte vo VarenBezirk Sitte
Charte vo Varen
w

Varu (mu seit Faru [fɑrʊ]; amtlich schribt mu Varen; frz. Varonne) ischt en Munizipalgmeind im Bizirk Leigg im Kanton Wallis, Schwiz.

Varu liggut ufer rächtu Sita vam Rottu uber dum Pfywald. Vaner Gmeiflächi sind 30,8 % landwirtschaftlichi Flächi, 34,2 % Waald, 2,6 % Sidligsflächi und 32,4 % suschtigi Flächi.[2]

Varu chunnt zum eerschtu Maal inera Rächtsquälla üsum Jaar 1225 als Varonam (iner latinisch Fiegig apud Varonam) erwäänt.[3]

Quälla: Bundesamt fer Statistik 2005[4]

Jaar18501860187018801888190019101920
Iwoner413451495514520484500515
Jaar19301941195019601970198019902000
Iwoner530542605585571614622602

Dr Üsländerateil ischt 2010 bi 6,9 % glägu.[2]

90,4 % vannu Iwoner sind im Jaar 2000 römisch-katholisch gsii, 3,8 % evangelisch-reformiert.[2]

Dr Gmeipresidänt va Varu ischt dr Manfred Bayard (Stand Dezember 2022).

Spraach und Tialäkt

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Bi dr Volchszellig 2000 heint vanu 602 Iwoner 94 % Titsch als Höiptspraach agigä, 1,3 % Französisch, 0,5 % Italienisch und 4,2 % anneri Spraache.[2]

Dr heggschtalemannisch Dialäkt va Varu gcheert zem weschtlichu Dialäkt vam Wallisertiitschu.

 Commons: Varu – Sammlig vo Multimediadateie
  1. Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde, definitive Jahresergebnisse, 2022. Bei späteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2022 zusammengefasst. Abruf am 5. September 2023
  2. 1 2 3 4 Bundesamt für Statistik: Regionalporträts 2012: Kennzahlen aller Gemeinden (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Mai 2012
  3. Amman, Hans-Robert: Zur Geschichte der Rechte des Bischofs von Sitten im Oberwallis: zwei "Urbare" aus dem 13. Jahrhundert: Einleitung und kritische Edition. In: Vallesia: Jahrbuch der Walliser Kantonsbibliothek, des Staatsarchivs und der Museen von Valeria und Majoria, 1999, 241–297.
  4. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) , Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv) )