Riva San Vitale

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Riva San Vitale
Wappe vo Riva San Vitale
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Mendrisiow
Kreis: Riva San Vitale
BFS-Nr.: 5263i1f3f4
Poschtleitzahl: 6826
Koordinate: 718591 / 8430945.98.966666273Koordinate 45° 54′ 0″ N, 8° 58′ 0″ O; CH1903: 718591 / 84309
Höchi: 273 m ü. M.
Flächi: 5.9 km²
Iiwohner: 2617 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.rivasanvitale.ch
Riva San Vitale, vum Monte Generoso uus

Riva San Vitale, vum Monte Generoso uus

Charte
Charte vo Riva San Vitale
w

Riva San Vitale isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Riva San Vitale im Bezirk Mendrisio.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Riva San Vitale lyt am sidlige Änd vun eme Arm vum Luganersee am Fueß vum Monte San Giorgio. Zue dr Gmai ghert au no d Fraktion Pojana. Nochbergmaine sin Bissone, Brusino Arsizio, Maroggia, Melano un Mendrisio.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Riva San Vitale isch zum erschte Mol gnännt wore anne 774 as Primo Sobenno, 1115 Ripa Sancti Vitalis.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Riva San Vitale isch dr Fausto Medici.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 851 913 1014 1149 1106 1333 1355 1109
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 1119 1145 1166 1358 1607 1837 2181 2292

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Riva San Vitale ghert zum Comasco-Lecchese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Bfaarchilche S. Vitale 8962-66 zum erschte Mol gnännt, 1756-59 in spotbarockem Stil nei böue, 1993-95 reschtauriert)
  • Baptisterium S. Giovanni (um 500, 1919-26 un 1953-55 reschtauriert), s eltscht vollständig erhalte Gotteshuus vu dr Schwyz
  • Chilche S. Croce (1582-91 böue, gstiftet vu dr Familie Della Croce)

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Riva San Vitale. In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 5, Retornaz – Didier, Attinger, Neuenburg 1921, S. 651, 652.
  • Giuseppe Martinola (Hrsg.): Riva San Vitale. In: Invito al Mendrisiotto. Lions Club del Mendrisiotto, Bellinzona 1965, S. 29–33, 42–46.
  • Giuseppe Martinola: Riva San Vitale. In: Inventario d’arte del Mendrisiotto. Band I, Edizioni dello Stato, Bellinzona 1975, S. 444–480.
  • A. Ferrini: Una sorpresa interessante alla mostra delle fornaci di Riva San Vitale. in Bollettino parrocchiale. Riva San Vitale, Juli-August 1981, S. 2–3; Idem, Le fornaci, industria del passato. In Giornale del Popolo. 24. April 1986.
  • Rossana Cardani Vergani, Werner Bieri: Riva San Vitale: das Baptisterium San Giovanni und die Kirche Santa Croce. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte, Bern 2006.[3]
  • Simona Martinoli und andere: Riva San Vitale. In: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 417–422.
  • Stefania Bianchi: Riva San Vitale. In: Historisches Lexikon vo dr Schwiiz.
  • Vishal Arora: Un ciclo di affreschi in casa Houck, già Della Croce, a Riva San Vitale: committenza e fonti iconografiche. In: «Archivio Storico Ticinese», Serie II, Nummer 160, Bellinzona, Istituto grafico Casagrande SA, dicembre 2016, S. 4–23, ISSN 0004-0371

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Riva San Vitale – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 31. August 2018, abgerufen am 30. September 2018.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch, Date im Aahang (Site cha nüme abgrüeft wärde; Suche im Webarchiv)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.bfs.admin.ch)
  3. Rossana Cardani Vergani, Werner Bieri: Riva San Vitale: das Baptisterium San Giovanni und die Kirche Santa Croce. in portal.dnb.de (abgerufen am: 2. Mai 2016.)