Bissone

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Bissone
Wappe vo Bissone
Basisdate
Staat: Schwiiz
Kanton: Tessin (TI)
Bezirk: Luganow
Kreis: Ceresio
BFS-Nr.: 5154i1f3f4
Poschtleitzahl: 6816
Koordinate: 718483 / 8986645.9499968.966668273Koordinaten: 45° 57′ 0″ N, 8° 58′ 0″ O; CH1903: 718483 / 89866
Höchi: 273 m ü. M.
Flächi: 4.27 km²
Iiwohner: 926 (31. Dezämber 2017)[1]
Website: www.bissone.ch
Bissone

Bissone

Charte
Charte vo Bissone
w

Bissone (dytsch veraltet Byssen) isch e Gmai im Kanton Tessin in dr Schwyz. Si ghert zum Chrais (circolo) Ceresio im Bezirk Lugano.

Geografi[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bissone lyt fimf Kilometer sidlig vu Lugano am Stade vum Luganersee vis-à-vis vu Melide am eschtlige Änd vum Damm vu Melide.

Gschicht[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Bissone isch zum erschte Mol gnännt wore anne 735 as Blixuni.

Verwaltig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr Burgermaischter (Sindaco) vu Bissone isch dr Ludwig Grosa.

Bevelkerigsentwicklig[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Quälle: Bundesamt für Statistik 2005[2]

Johr 1850 1860 1870 1880 1888 1900 1910 1920
Yywohner 302 249 238 274 274 318 341 302
Johr 1930 1941 1950 1960 1970 1980 1990 2000
Yywohner 394 384 397 524 587 646 693 711

Dialekt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

Dr lombardisch Dialäkt vu Bissone ghert zum Comasco-Lecchese.

Böuwärch[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Chilche S. Carpoforo
  • Oratorium S. Rocco (um 1630)

Lyt[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Domenico Gaggini, (um 1426–1492), Bildhauer
  • Antonius Tencalla, († 1628), Hofstaimetzmaischter un Bildhauer
  • Pietro Maino Maderno, (um 1592–1653) Hofbildhauer, 1649 nobilitiert
  • Francesco Borromini (1599–1667), Architäkt
  • Bernardo Falcone (1620–1696), Bildhauer
  • Carpoforo Tencalla (1626–1685), Moler
  • Giovanni Pietro Tencalla (1629–1702), Architäkt
  • Carlo Antonio Bussi (1658-1690), Freskomoler
  • Petrus Nicolaas Gagini (1745–1811), Maischter-Stuckateur
Bissone

Literatur[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  • Celestino Trezzini: Bissone In: Historisch-Biographisches Lexikon der Schweiz, Band 2, Biondetti – Brupbacher, Attinger, Neuenburg 1921, S. 259. (abgerufen am 27. Juni 2017).
  • Agostino Robertini und andere: Bissone. In: Il Comune. Edizioni Giornale del Popolo, Lugano 1978, S. 23–36.
  • Ivano Proserpi: Bissone. (Schweizerische Kunstführer, Serie 66, Band 656/657). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1999, ISBN 3-85782-656-8.
  • Luciano Vaccaro, Giuseppe Chiesi, Fabrizio Panzera: Terre del Ticino. Diocesi di Lugano. Editrice La Scuola, Brescia 2003, S. 58, 245, 295.
  • Simona Martinoli und andere: Guida d’arte della Svizzera italiana. Edizioni Casagrande, Bellinzona 2007, S. 357–359.
  • Rūstis Kamuntavičius und andere: Artisti del lago di Lugano e del Mendrisiotto in Lituania. In: Gli artisti del lago di Lugano e del Mendrisiotto nel Granducato di Lituania (dal XVI al XVIII secolo). Hrsg. Giorgio Mollisi, «Arte&Storia.» Edizioni Ticino Management, 13. Jahrgang, Nummer 59, August-Oktober 2013, Lugano 2013.
  • Martin Mádl (Hrsg.), I Tencalla, vol. I: Saggi sulla vita e le opere dei pittori d’affresco ticinesi, i loro committenti e gli artisti della loro cerchia, Praga 2012; Idem, I Tencalla, vol. II: Catalogo degli affreschi di Carpoforo e Giacomo Tencalla in Boemia e Moravia, Praga 2013.

Weblink[ändere | Quälltäxt bearbeite]

 Commons: Bissone – Sammlig vo Multimediadateie

Fueßnote[ändere | Quälltäxt bearbeite]

  1. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach Jahr, Kanton, Bezirk, Gemeinde, Bevölkerungstyp und Geschlecht (Ständige Wohnbevölkerung). In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), 2018-08-31. Abgrüeft am 2018-09-30.
  2. Bundesamt für Statistik: Eidgenössische Volkszählung 2000: Bevölkerungsentwicklung der Gemeinden 1850–2000. Bern 2005 (Online uf bfs.admin.ch, Date im Aahang)